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JahrTitel / ZitationDokumententypLinks / Downloads
2026

2026:  

SymbiotiQ - Symbiotische Gewerbegebiete: Nachhaltige Ansätze, Potentiale für die Strukturwandelregionen sowie Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit auf nutzungsgemischte Quartiere

Zitation:  

Jepsen, D., Zimmermann, T., Hauschke, F., Wolf, V., Wolf, T., Wolf R., Angstmann, M. & Gärtner, S. (2026): SymbiotiQ - Symbiotische Gewerbegebiete: Nachhaltige Ansätze, Potentiale für die Strukturwandelregionen sowie Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit auf nutzungsgemischte Quartiere. , 2026 (34). Dessau-Roßlau: Umweltbundesamt. https://doi.org/10.60810/openumwelt-8176

Abstract

Im Rahmen des interdisziplinären Forschungsvorhabens „SymbiotiQ - Symbiotische Gewerbege­ biete“ wurden symbiotische Vernetzungen in Gewerbegebiete mit ihren Umwelteffekten (Mate­ rialströme (einschl. Abfälle), Energieströme und Flächeninanspruchnahme) systematisch analy­ siert. 

In der wissenschaftlichen Debatte wird überbetrieblichen Symbiosen, also der wechselseitigen Nutzung von Nebenprodukten – einschließlich Energie, Materialien, Wasser oder andere be­ triebliche Ressourcen – durch ein oder mehrere andere benachbarte Unternehmen ein hohes Potential zur Steigerung der Gesamteffizienz überbetrieblicher Kooperationen zugesprochen. In Deutschland sind in der Praxis gemischter (Bestands-) Gewerbegebiete derartige „symbiotische“ Verknüpfungen benachbarter Betriebe allerdings nur sehr selten vorzufinden. 

In der zusammenfassenden Betrachtung der Ergebnisse kann konstatiert werden, dass überbe­ triebliche Symbiosen in Gewerbe- und Industriegebieten ein relevantes Potential zur Verbesse­ rung der Ressourceneffizienz (einschließlich Energie, Wasser, Fläche, Materialien oder andere betriebliche Ressourcen) und damit zur Stärkung von Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz in Gewerbegebieten und der Nachhaltigkeit der beteiligten Unternehmen bzw. ihres Standortes aufweisen. Ungeachtet dieses Potentials und entsprechender Diskussionen in der Fachwissen­ schaft führt das Thema überbetrieblicher Symbiosen in der Praxis der Gewerbeentwicklung in Deutschland bislang aber eher ein Nischendasein. 

Gegen diese Ausgangslage hat das Forschungsvorhaben eine begriffliche Klärung sowie eine um­ weltbezogene Typisierung und Strukturierung der relevanten Wirkmechanismen von symbioti­ schen Beziehungen zwischen Betrieben in Gewerbegebieten vorgenommen. Basierend auf einer breit angelegten Status-quo-Analyse wurden Hemmnisse und Erfolgsfaktoren identifiziert und geeignete wirtschaftliche, administrative und planerische Rahmenbedingungen für eine breite Umsetzung dieser Konzepte diskutiert. Darüber hinaus wurde untersucht, welche Potentiale Symbiosen in Gewerbegebieten für die Unterstützung eines nachhaltigen, vorausschauenden Strukturwandels in Braunkohlefolgeregionen haben bzw. haben können und welche konzeptio­ nellen Ansätze und Fördermechanismen hier zur Unterstützung geeignet wären. Ein weiterer Aspekt war die Frage, ob sich das Konzept der zwischenbetrieblichen Symbiosen auch auf nut­ zungsgemischte städtische Quartiere übertragen lässt. 

Zentrale Ergebnisse und Empfehlungen aus dem Vorhaben wurden sowohl in dem vorliegenden Forschungsbericht als auch in zwei gesonderten Dokumenten für verschiedene Akteursgruppen aufbereitet. Das Empfehlungspapier richtet sich an politische Entscheidungsträger in Regionen, die vom Kohleausstieg und damit vom Strukturwandel betroffen sind. Zum andere wurde ein Leitfaden für die Praxis entwickelt, der die Akteure in Bestands-Gewerbegebieten dabei unter­ stützt, Potentiale für symbiotische Beziehungen zu identifizieren und zu erschließen. 

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Abstract: SymbiotiQ – Symbiotic Commercial Areas


The research project “SymbiotiQ – Symbiotic Commercial Areas” (funding code FKZ 3719 15 101 
0) was conducted from 2019 to 2024 and systematically analysed various aspects of symbiotic 
interconnections in commercial and industrial areas. 
In academic discourse, symbioses between companies — defined as the mutual use of by-products such as energy, materials, water, or other operational resources by neighbouring businesses 
TEXTE SymbiotiQ is recognized as having significant potential to enhance overall efficiency in intercompany cooperation. However, in practice, such symbiotic connections among neighbouring businesses are still rare in commercial areas across Germany.


To address this gap, the project aimed to clarify definitions, develop typologies, and structure 
the key mechanisms that underpin symbiotic relationships between companies within commercial areas. Through a comprehensive analysis of the current situation, the project identified key 
barriers and success factors while exploring the necessary economic, administrative, and planning frameworks required to facilitate the broader implementation of these concepts. 


Furthermore, the project investigated the potential of symbiotic networks in commercial areas 
to support structural transformation in former lignite mining regions, examining which funding 
mechanisms could best aid this process. It also looked into whether the concept of intercompany 
symbiosis could be applied in mixed-use urban neighbourhoods. 


The key findings and recommendations from the project are summarized in this research report 
and are further elaborated in two practical guides tailored for different stakeholder groups. 
On the one hand, this is a recommendation paper for political decision-makers in regions affected by the coal phase-out and the necessary structural change. On the other hand, a guide has 
been developed to help stakeholders in existing commercial areas identify and tap into potential for symbiotic relationships.

Dokumententyp:  

Bericht/Report

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2026

2026:  

KI in der Pflege zwischen Anspruch und Realität - Empfehlungen für die Praxis aus dem Projekt ETAP

Zitation:  

Sarwary, H., Wielga, J. & Enste, P. (2026): KI in der Pflege zwischen Anspruch und Realität - Empfehlungen für die Praxis aus dem Projekt ETAP. Forschung Aktuell, 2026 (03). Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen. https://doi.org/10.53190/fa/202603

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Internetdokument

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2026

2026:  

Gesellschaftliche Innovativität stärken

Zitation:  

Terstriep, J., Bahn-Walkowiak, B., Butzin, A, Dahlbeck, E., David, A. & Zielinski, F. (2026): Gesellschaftliche Innovativität stärken. Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen. https://doi.org/10.53190/inno/202601

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Bericht/Report

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2026

2026:  

Einsamkeit und sozialer Isolation begegnen - Ergebnisse einer Quartiersbefragung

Zitation:  

Laser, J. & Ettl, K. (2026): Einsamkeit und sozialer Isolation begegnen - Ergebnisse einer Quartiersbefragung. Forschung Aktuell, 2026 (02). Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen. https://doi.org/10.53190/fa/202602

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2026

2026:  

Zwischen Handwerk und Design. Positionen zu Nachhaltigkeit, Innovation und Zukunftsfragen der Gestaltung

Zitation:  

Rabadjieva, M. & Terstriep, J. (2026): Zwischen Handwerk und Design. Positionen zu Nachhaltigkeit, Innovation und Zukunftsfragen der Gestaltung ((Im Erscheinen)). In Kühne, B. & Michaelis, K. (Hrsg.), . : transcript.

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Beitrag in

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2026

2026:  

Fachkräfte gesucht: Potenziale für Jobs in Energiewende und sozialer Daseinsvorsorge heben

Zitation:  

Evans-Borchers, M. (2026, 28.Januar). Fachkräfte gesucht: Potenziale für Jobs in Energiewende und sozialer Daseinsvorsorge heben. böllpaper. Berlin: Heinrich-Böll-Stiftung e.V.

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2026

2026:  

Wissenschaft zum Anfassen: Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem H2PopUpLab Gelsenkirchen

Zitation:  

Flögel, F., Diekmann, J. O., Hahn, G. & Balgar, T. (2026): Wissenschaft zum Anfassen: Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem H2PopUpLab Gelsenkirchen. Forschung Aktuell, 2026 (01). Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen. https://doi.org/10.53190/fa/202601

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2025

2025:  

"Citythons" als Instrument der Quartiersentwicklung: das Urban Solution Lab

Zitation:  

Butzin, A., Flögel, F., Meyer, K., Rabadjieva, M. & Terstriep, J. (2025): "Citythons" als Instrument der Quartiersentwicklung: das Urban Solution Lab. Forschung Aktuell, 2025 (12). Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen. https://doi.org/10.53190/fa/202512

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2025

2025:  

Preparing workforce for generative AI use through reskilling, upskilling, and embracing lifelong learning

Zitation:  

Hamburg, I. (2025): Preparing workforce for generative AI use through reskilling, upskilling, and embracing lifelong learning. In ICERI2025 Proceedings (2765-2772). Seville, Spain: IATED. https://doi.org/10.21125/iceri.2025.0886

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2025

2025:  

Generative AI to support human-centred innovation and learning culture in companies

Zitation:  

Hamburg, I. (2025): Generative AI to support human-centred innovation and learning culture in companies. In ICERI2025 Proceedings (1722-1727). Seville, Spain: IATED. https://doi.org/10.21125/iceri.2025.0644

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