Das Bild zeigt Industrieruinen im Landschaftspark Duisburg

Themen

Gesundheit und Lebensqualität

Das Ziel unserer Arbeit ist es, die Leistungs- und Innovationsfähigkeit der Gesundheitswirtschaft zu stärken. Durch verbesserte und neue Angebote soll es gelingen, Lebensqualität, Beschäftigung und Wachstum auszubauen. Wir tragen dazu bei, indem wir soziale, technische und ökonomische Entwicklungstrends analysieren und vielversprechende Innovationsmöglichkeiten herausarbeiten. Zum anderen beteiligen wir uns an der Entwicklung und Erprobung neuer Wege, indem wir die dafür häufig notwendigen Innovationspartnerschaften unterstützen und die von ihnen erzielten Ergebnisse evaluieren.

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Märkte, Branchen, Wertschöpfungsketten

Das IAT erforscht Branchen und Wertschöpfungsketten in ihrer internationalen und regionalen Verortung. Dahinter steht die Erkenntnis, dass trotz fortschreitender Internationalisierung und Globalisierung Unternehmen häufig fest in einzelnen Regionen verwurzelt und eingebunden sind. In dieser Perspektive stehen regionale Vernetzungen und die Rolle von Wertschöpfungsketten für regionale Innovationssysteme im Vordergrund der Betrachtung.

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Raum, Region, Stadt und Quartier

Eine räumliche Perspektive bildet  für viele am Institut laufende Projekte und vorhandene Kompetenzen den Ausgangspunkt. Funktionale bzw. soziale Räume stellen den analytischen Rahmen dar, wenn z.B.  Akteurskonstellationen, Netzwerke und Cluster oder Raumwahrnehmungen und  Kulturen  untersucht werden, die sich nicht in politisch-administrativ geformten Regionen finden lassen. In Projekten zum Strukturwandel oder zur Regional- und Stadtentwicklung  geht es um die strategische Orientierung und die Verbesserung der Lebensqualität.  In Projekten zur lokalen Ökonomie oder zum bürgerschaftlichen Engagement wird untersucht, wie im Quartier Ressourcen aktiviert und Krisenkreisläufe verhindert werden sowie Teilhabe ermöglicht wird.

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Soziale, organisatorische und technische Innovationen

Im Rahmen der Innovationsforschung des IAT werden Innovationen in unterschiedlichen Sektoren und räumlichen Kontexten analysiert. Einem breiten Verständnis folgend, sind die Forschungsgegenstände soziale, organisatorische sowie technologische Innovationen,  die häufig auch als integraler Bestandteil aller Innovationsprozesse zugrunde gelegt werden. Das angewandte Methodenspektrum reicht von der Auswertung von Sekundärdaten bspw. im Rahmen von Patentanalysen bis zu prozessorientierten, quantitativen oder qualitativen Erhebungsverfahren wie z.B. Innovationsbiographien. Von zentralem Interesse sind Innovationsakteure, -netzwerke und -systeme, Treiber und Barrieren von Innovations(diffusions)prozessen, der Einfluss des sektoralen und räumlichen Kontexts ebenso wie Governancestrukturen und neue Geschäftsmodelle.

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Zukunft von Arbeit und Wirtschaft

Arbeits- und Wirtschaftsforschung setzt sich mit der Frage auseinander, ob und wie sich Arbeitswelten in ihren Strukturen, Prozessen und Beziehungen verändern. Hierbei sind der Einfluss neuer Technologien ebenso zu beachten, wie das Zusammenspiel von Qualifikation und Arbeitsorganisation. Anknüpfend an die Erfahrungen und Kompetenzen aus unseren Arbeitsschwerpunkten tragen wir mit unserer methodisch fundierten Forschung mit vertiefenden und ggf. auch korrigierenden Beiträgen zu neuen Erkenntnissen und Lösungen für die Praxis bei. Dabei gilt das Hauptaugenmerk der Frage, wie Arbeit, Qualifikation, Organisation und Technik so gestaltet werden können, dass Gewinne für Lebensqualität, Wirtschaft als auch attraktive und aufgabenangemessene Arbeitsplätze realisiert werden können.

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