Institut Arbeit und Technik

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"Zusätzliche Expertise für den Rat der Arbeitswelt"

20.10.2020 — Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat Michaela Evans, Direktorin des Forschungsschwerpunkts „Arbeit und Wandel“ des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule), für vier Jahre in den Rat der Arbeitswelt berufen. Der unabhängige Rat setzt sich aus Expertinnen und Experten aus der betrieblichen Praxis und der Wissenschaft zusammen und soll insbesondere mit seinem jährlichen Arbeitsweltbericht Orientierung und Handlungsempfehlungen in der sich wandelnden Arbeitswelt geben.
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IAT Pressemitteilungen


Aktuelle Projekte

Teaserbild Digitalisierung / Internet © Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Inwertsetzung der IT-Sicherheitsforschung für den Strukturwandel im Zentralen Ruhrgebiet



Gemeinsam mit Partnern erarbeitet das IAT (Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule) eine Strategie zur Förderung des Innovationsfelds IT-Sicherheit im zentralen Ruhrgebiet. Das IAT geht hierbei besonders der Frage nach, wie die vorhandenen regionalen Stärken der IT-Sicherheitsforschung zur positiven Gestaltung des Strukturwandels und zur Steigerung der Lebensqualität vor Ort genutzt werden können. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“-Programms gefördert. Das WIR!-Programm besteht aus einer Konzept- und einer Umsetzungsphase. In der Konzeptphase werden 44 Bündnisse über neun Monate gefördert, um regionale Innovationskonzepte zu erarbeiten und Innovationsbündnisse aufzubauen. Anschließend dürfen ca. 25 Bündnisse in der etwa sechsjährigen Umsetzungsphase die erarbeitete Strategie umsetzen, ihr Innovationsfeld durch zahlreiche Projekte stärken und damit zum positiven Gelingen des Strukturwandels in ihrer Region beitragen.

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Teaserbild Migration © Pixabay / Capri23auto

Transformational Entrepreneurship Hubs for Recognized Refugee Re-starters



Das Projekt „ENTER to Transform“ wird durch das Interreg North-West Europe (NWE) Programm gefördert. Um Wachstum und Innovation in Nord-West-Europa (NWE) zu sichern, braucht es Unternehmen inkl. Gründungen durch Geflüchtete mit einem dauerhaften Bleibestatus. Das Projekt fokussiert dabei Wachstum und den Anstieg der Anzahl von Gründungen durch Geflüchtete in NWE, indem es auf der einen Seite ihre unternehmerische Kapazität und auf der anderen Seite die Fähigkeit der Institutionen mit der Zielgruppe als Gründer umzugehen, adressiert.

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Weitere Projekte am IAT


Projektwebseiten

Weitere Projektwebseiten

Projekt: Digitalisierung - Krankenhaus - Interaktion - Kompetenz

Webseite: https://www.digikik-projekt.de

 

Projekt: Urbane Produktion - zurück in die Stadt

Webseite: https://urbaneproduktion.ruhr/

 

Projekt: Entwicklung eines Trainingsprogramms zur Verbesserung des Wohlbefindens von Menschen mit Zerebralparese durch Inklusive Ernährung und physische Aktivitäten

Webseite: https://www.cpwell.eu

 

Projekt: Entwicklung eines Trainingsprogramms zur Verbesserung eines aktiven und gesunden Alterns durch die Nutzung von High-Tech Assitive Technology

Webseite: https://www.active-ict.eu

 

Das IAT forscht auf internationaler, europäischer und regionaler Ebene in diesen fünf Themenfeldern:

Teaserbild Märkte, Branchen und Wertschöpfungsketten

Märkte, Branchen, Wertschöpfungsketten

Das IAT erforscht Branchen und Wertschöpfungsketten in ihrer internationalen und regionalen Verortung. Dahinter steht die Erkenntnis, dass trotz fortschreitender Internationalisierung und Globalisierung...

Teaserbild Soziale, organisatorische und technische Innovationen

Soziale, organisatorische und technische Innovationen

Im Rahmen der Innovationsforschung des IAT werden Innovationen in unterschiedlichen Sektoren und räumlichen Kontexten analysiert. Einem breiten Verständnis folgend, ...