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Aktuelle Pressemitteilungen

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"Zusätzliche Expertise für den Rat der Arbeitswelt"



20.10.2020 — Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat Michaela Evans, Direktorin des Forschungsschwerpunkts „Arbeit und Wandel“ des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule), für vier Jahre in den Rat der Arbeitswelt berufen. Der unabhängige Rat setzt sich aus Expertinnen und Experten aus der betrieblichen Praxis und der Wissenschaft zusammen und soll insbesondere mit seinem jährlichen Arbeitsweltbericht Orientierung und Handlungsempfehlungen in der sich wandelnden Arbeitswelt geben.
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Schwerpunkheft Zeitschrift „Arbeit“ erschienen



19.10.2020 — Die neueste Ausgabe der ARBET - Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik - ist erschienen. Das Schwerpunktheft basiert auf Beiträgen der wissenschaftlichen Fachtagung „Digitalisierung der Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen“, die am 22./23. Mai 2019 in Gelsenkirchen stattfand.
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Arbeit der Zukunft und Digitalisierung:



10.10.2020 — Die Altenpflege ist systemrelevant, nicht nur in der Corona-Pandemie. Gleichzeitig stehen die Branche, ihre Fach- und Führungskräfte sowie die betrieblichen Mitbestimmungsakteure vor enormen Transformationsaufgaben. Der Fachkräftemangel erfordert, dass zeitnah mehr Menschen für die Arbeit gewonnen werden, die Beschäftigten entlastet und die Versorgungsqualität perspektivisch über einheitliche Personalbemessungsverfahren sichergestellt wird.
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Nach dem Ausstieg von Private Equity



07.10.2020 — Hilft Private Equity, angeschlagene Firmen zu sanieren und fit für die Zukunft zu machen? Oder ist das Investment auf Zeit doch eher ein Geschäftsmodell, das lediglich die Kapitalgeber mit lukrativer Rendite bedient? Das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) hat in einer empirischen Studie für 423 Unternehmen in Deutschland untersucht, wie sich die Eigentümerstrukturen nach dem Ausstieg (Exit) der Private-Equity-Gesellschaft verändert haben und wie sich das auf ihre wirtschaftliche Perspektive auswirkt.
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IAT trauert um Wolfgang Clement



01.10.2020 — Wolfgang Clement, früherer nordrhein-westfälischer SPD-Ministerpräsident und später Superminister für Wirtschaft und Soziales im Bundeskabinett Schröder, ist nach schwerer Krankheit im Alter von 80 Jahren in Bonn gestorben. Das IAT trauert um ihn und sendet seiner Familie und allen, die ihm nahestehen, ein herzliches Beileid.
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Potentiale der IT-Sicherheitsforschung für mehr Lebensqualität im Ruhrgebiet



17.09.2020 — Die bereits vorhandenen Potentiale der IT-Sicherheitsbranche in Bochum, Essen und Gelsenkirchen sollen gebündelt und für den Strukturwandel und die Lebensqualität im Ruhrgebiet genutzt werden. Darauf zielt das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Vorhaben InSicht.
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Chinesische Investitionen im Ruhrgebiet



08.09.2020 — Das Ruhrgebiet als ehemalige Kohle- und Stahlregion hat in den letzten Jahrzehnten im globalen Wettbewerb deutliche Verluste hinnehmen müssen. China dagegen profitiert eindeutig von der Globalisierung. Flankiert von wirtschafts- und außenpolitischen Reformen verzeichnet das Land seit den 1990er Jahren ein rasantes Wirtschaftswachstum.
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Virtueller Innovationsworkshop am 24.09.2020:



07.09.2020 — Das Institut Arbeit und Technik (IAT), Westfälische Hochschule (Gelsenkirchen) veranstaltet gemeinsam mit Konkret Consult Ruhr (KCR) und der „Ruhrgebietskonferenz Pflege“ am 24. September 2020 von 10 – 13 Uhr einen virtuellen Innovationsworkshop zum Thema „Digital gestütztes Lernen in der Altenpflege“.
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Schokolade und Pesto statt Kohle und Stahl



26.08.2020 — Statt Koks, Eisen und Stahl werden in Bochum, Gelsenkirchen und Herne schon heute Schokolade, Öle und Pesto hergestellt. Auch Pilze, Stoffwindeln, Möbel, Maßschuhe, Gemüse und Käse gehören zu den Produkten, die in anderen Regionen „urban“ in direkter Nähe von Stadtbewohner*innen produziert werden.
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Wie (un-)gleichwertig leben wir in Deutschland?



20.08.2020 — Die Unterschiede zwischen den Regionen Deutschlands sind immens. So stehen insbesondere altindustrielle Großstädte sowie durch einen hohen Bevölkerungsrückgang gekennzeichnete ländliche Regionen vor zahlreichen Herausforderungen. Zu nennen sind eine geringe Wirtschaftskraft und überdurchschnittliche Armutsquoten, während andere Regionen eine hohe Wirtschaftskraft und hohe Bevölkerungszuwächse verzeichnen.
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