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Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

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Zukunftscampus Emscher-Lippe:

19.06.2024 — Gelsenkirchen, 17. Juni 2024 – Auf der Fachveranstaltung „Berufliche Bildung für die Energiewende“ stellte sich der Zukunftscampus Emscher-Lippe erstmals der Fachöffentlichkeit vor. Im Zentrum der Veranstaltung standen die Ideen-Pitches der vier Zukunftscampus-Standorte: Energiewende erlebbar machen (Bottrop), Energiewende smart (Datteln), H2VocationalLab (Gelsenkirchen) und Green Campus Vest (Recklinghausen).
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IAT legt Studie zur Migrantenökonomie in der Stadt Essen vor:

17.06.2024 — Nordrhein-Westfalen und insbesondere das Ruhrgebiet sind Hochburgen für migrantische Selbständigkeit. In NRW liegt der Anteil der Selbständigen mit Einwanderungsgeschichte an allen Selbständigen bei rund 25 Prozent und damit über dem Bundesdurchschnitt. Das zeigt, wie wichtig die Migrantenökonomie ist.
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Aufruf zur Sommerschule am IAT:

11.06.2024 — Je reicher, desto klimaschädlicher? Das gilt heute für viele Länder. Reicht es für die ökologische Transformation aus, wenn reiche Menschen nicht mehr im Privatflugzeug fliegen und generell klimafreundlicher leben? Lässt sich Verhalten lenken, wenn klimaschädliche Produkte besonders hoch besteuert werden? Und sozialverträglich soll das auch noch sein! Wer hat praxisrelevante Ideen für das komplexe Zusammenwirken von Reichtum und ökologischer Transformation? Am 10.
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Urbane Produktion für lebendige Stadtzentren fördern und sichern

05.06.2024 — Neues Positionspapier aus der ARL 147 „Urbane Produktion fördern und bewahren“ zeigt die Potentiale von urbaner Produktion in Handwerk, Manufakturen, Landwirtschaft und Industrie für eine nutzungsgemischte, nachhaltige und sozial integrative Stadtentwicklung auf. Es gibt acht konkrete Handlungsempfehlungen aus Sicht von Wissenschaft und Praxis, um urbane Produktion in städtischen Zentren zu sichern und wieder zu stärken, um diese lebendig zu gestalten.
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Ortsunabhängiges Arbeiten:

17.05.2024 — Immer mehr Beschäftigte arbeiten außerhalb des Firmensitzes: Ob von zu Hause oder unterwegs – Mobile Arbeit ist vielfältig. Jetzt sucht die Stadt Oberhausen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine Studie zum Thema Remote Work (ortsunabhängiges Arbeiten). Im Rahmen ihrer Smart-City-Strategie möchte die Stadt die Bedingungen für Remote Work untersuchen und besser verstehen, wie das Arbeiten jenseits der klassischen Arbeitsplätze zur Steigerung der Lebensqualität in der Stadt beitragen kann.
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Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt

16.05.2024 — Eine Arbeitsgemeinschaft aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule, dem Deutschen Roten Kreuz Recklinghausen und dem Seniorenbeirat der Stadt Recklinghausen erarbeitet Unterstützungsstrategien für Seniorinnen und Senioren zur Bewältigung von sommerlichen Hitzewellen.
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„Im Ruhrgebiet tut sich was“

03.05.2024 — Technologiezentren und Förderinfrastruktur allein reichen nicht aus, um in wirtschaftlich herausgeforderten Regionen – wie dem Ruhrgebiet – ein dynamisches Gründungsgeschehen zu entfachen. Für Innovation sind „Erfolgsgeschichten wichtig, also erfolgreiche und sichtbare Start-ups und Scale-ups“! Zu diesem Schluss kommt das Forschungsteam von Franz Flögel, Kerstin Meyer, Anna Butzin und Maria Rabadjieva am Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule Gelsenkirchen) in der neuen Ausgabe von IAT Forschung Aktuell.
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Vortrags- und Diskussionsreihe „Arbeit und Demokratie“

26.04.2024 — Wie die Arbeitswelt die demokratische Entwicklung unserer Gesellschaft fördert, wird in der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Arbeit und Demokratie“. Organisiert wird die Reihe vom Netzwerk der Arbeits- und Gewerkschaftsforschung in der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) in Kooperation mit der IG Metall, der Akademie für Mitbestimmung der RUB und dem DGB-Bildungswerk Bund.
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Arbeiten und Lernen in der Pflege

19.04.2024 — Unter dem Motto „Wir bestimmen selbst! Arbeiten und Lernen in der Pflege“ fand am 9.4.2024, unter Mitwirkung des Institut Arbeit und Technik (IAT) Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Recklinghausen Bocholt, der erste berufspolitische Hackathon in NRW statt.
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Wie kann Digitalisierung in Krankenhäusern erfahrbaren Nutzen stiften?

16.04.2024 — In Krankenhäusern arbeiten Gesundheitsprofessionen zunehmend digital gestützt. Erhofft werden Effizienzgewinne, eine Entlastung der Beschäftigten und höhere Versorgungsqualität. Doch diese digitale Dividende ist kein Selbstläufer. Wie Digitalisierungsprozesse in Krankenhäusern in der Praxis nutzenstiftend orientiert gestaltet werden können, zeigt das im Kohlhammer Verlag erschienene Buch “Krankenhausarbeit digital: Betriebliche Digitalisierungsprozesse mitarbeiterorientiert gestalten” (Herausgeber:innen: Laura Schröer, Christoph Bräutigam, Christopher Schmidt und Michaela Evans-Borchers vom Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen).
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Tarifgerechte Löhne in der Pflege – aber nur begrenzt? -

09.04.2024 — Seit September 2022 müssen in der Pflege tarifgerechte Löhne gezahlt werden. Mit diesen gesetzlichen Neuregelungen des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) sollte die Attraktivität des Pflegeberufs gesteigert werden. Pflegeeinrichtungen und -dienste bundesweit sind verpflichtet, ihre Pflege- und Betreuungskräfte mindestens in Höhe von in der jeweiligen Region geltenden Tarifverträgen bzw.
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IAT-Forscher Dr. Peter Enste in Bioökonomierat NRW berufen

12.03.2024 — Um den Bioökonomie-Standort Nordrhein-Westfalen langfristig und auf Grundlage wissenschaftlicher Analysen zu stärken, hat die Landesregierung im Dezember 2023 die Einrichtung des Bioökonomie-Rats NRW beschlossen. Dr. Peter Enste vom Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule, Direktor des IAT-Forschungsschwerpunkts Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität, wurde als Mitglied in das Gremium berufen.
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Gesundheitsdaten für die sozialmedizinische Forschung

06.03.2024 — Mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen werden zum Beispiel durch elektronische Patientenakten und telemedizinische Anwendungen immer mehr digitale Daten aufgezeichnet. Auch über Gesundheits-Apps und Wearables können individuelle Vitalparameter wie z.B. Aktivitätsniveau, Herzfrequenz, Schlaf, etc.
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Wie fördern Unternehmen die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege?

21.02.2024 — Immer häufiger übernehmen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer neben ihrer Erwerbstätigkeit Pflege von An- und Zugehörigen. Die Mehrfachbelastung hat häufig einen erhöhten Krankenstand zur Folge, Belastungen und Beanspruchungen führen bei pflegenden Erwerbstätigen nicht selten dazu, dass Arbeitszeiten reduziert werden oder die Berufstätigkeit ganz aufzugeben wird.
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Wie können Hochschulen Nachhaltigkeit in der Region fördern?

06.02.2024 — Mit ihrem Einfluss auf die Gesellschaft in ihrer Region kommt Hochschulen eine wichtige Rolle bei der Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SGDs) zu. Sie gelten als Schlüsselakteure und wichtige Multiplikatoren der nachhaltigen Transformationen und können – auch im Auftrag ihrer gesellschaftlichen „dritten Mission“ neben Forschung und Lehre – direkt und indirekt Transformationsprozesse gestalten.
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Tarifgerechte Entlohnung in der Pflege

30.01.2024 — Das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule/Ruhr-Universität Bochum hat im Auftrag des MAGS NRW die Zahlung von tarifgerechten Löhnen in der Pflege untersucht. Danach liegt das Lohnniveau in NRW im Ländervergleich an der bundesweiten Spitze. Mit einer Tarifbindungsquote bei Beschäftigten in der Pflege und Betreuung von 26 Prozent liegt das Land über dem Bundesdurchschnitt von 22 Prozent.
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Können technische Helferlein wie Smart Speaker bei Demenz helfen? IAT lud zur Online-Diskussion ein

26.01.2024 — Digitale Technik hat längst in der Gesundheitsversorgung Einzug gehalten. Auch beim „erfolgreichen Altern“ soll sie helfen. Die Gerontologie setzt auf „Intelligente Lautsprecher” – wie Alexa, Amazon Echo, Google Home, Apple Homepod – die altersbedingte Funktionseinschränkungen kompensieren, die Pflege unterstützen, präventive und kompetenzerhaltende Funktionen erfüllen sollen.
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Wie gelingt Regionalentwicklung in Zeiten klammer öffentlicher Kassen? - 17.01.2024

17.01.2024 — Mit den Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) fördert das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) die Entwicklung innovativer Handlungsansätze der Raumordnung. Das „MORO Lebendige Regionen“ wies dabei eine Besonderheit auf: Es verknüpfte die jeweiligen innovativen Handlungsansätze der Regionalentwicklung mit den kommunalfinanziellen Rahmenbedingungen und Möglichkeiten der Regionen.
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mHealth für Menschen mit Demenz –

16.01.2024 — Die Zahl Demenzerkrankter nimmt stetig zu. Oft verschlechtert sich mit der Demenz auch der allgemeine Gesundheitszustand und bereits im Frühstadium einer Demenzerkrankung kann es zu Einschränkungen der Selbstständigkeit und der Bewältigung verschiedener alltäglicher Anforderungen kommen.
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Flexible Arbeitszeitmodelle in der stationären Pflege auf dem Prüfstand

12.01.2024 — Flexible Arbeitszeitmodelle sowie eine verlässliche und transparente Dienstplangestaltung sind wichtige Arbeitsbedingungen und relevant für die Attraktivität des Pflegeberufs. Dabei gibt es verschiedene Dimensionen, die beachtet werden müssen – von den anstehenden Aufgaben, die in bestimmten Zeiträumen zu erledigen sind, bis zu individuellen Wünschen der Mitarbeitenden, die berücksichtigt werden sollten.
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Kommunale Haushalte im Lichte der aktuellen Krisen -

12.01.2024 — Viele Kommunen leiden unter steigender Aufgabenlast, gleichzeitig mangelt es an ausreichender Finanzausstattung. Die strategischen Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Soziales, Bildung und Integration, zunehmend auch Umwelt und Klimawandel werden immer komplexer. Für einige Kommunen bedingt die geringe Steuerkraft und hohe Schuldenlast die Spielräume für kommunales Handeln.
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MIG-HEALTH APPS für die Gesundheit von Zuwandernden

04.01.2024 — Ende November 2023 trafen sich die Partner des Erasmus+ Projektes Mig-Health-Apps in Florenz. Oxfam Italia Intercultura war Gastgeber des Treffens, an dem neun Organisationen aus Spanien, Griechenland, Deutschland, Zypern und Frankreich teilnahmen. Das Projekt Mig-Health-Apps zielt auf die Förderung der Nutzung von Gesundheits-Apps unter Zuwandernden.
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IAT-Forscher Dr. Peter Enste in neuen Bioökonomie-Rat berufen

13.12.2023 — Um den Bioökonomie-Standort Nordrhein-Westfalen zu stärken hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalens gestern (12.12.2023) die Einsetzung des Bioökonomie-Rates NRW beschlossen. In das unabhängige Beratungsgremium wurde Dr. Peter Enste, Direktor des Forschungsschwerpunkts Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität am Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen) neben 14 weiteren Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft berufen.
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Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

08.12.2023 — Demographischer Wandel und Fachkräftemangel stellen die häusliche Versorgung pflegebedürftiger Personen vor große Herausforderungen. Für berufstätige Angehörige ist die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege nach wie vor schwierig. Als individuell zu lösende Aufgabe führt die Situation leicht zu Überforderungen.
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Berufstätig und gleichzeitig Angehörige pflegen?

06.12.2023 — Viele Berufstätige üben den Spagat zwischen Job und Pflege. Kleine Kinder müssen betreut, die Eltern versorgt werden – und der Beruf stellt auch seine Anforderungen. Wegen der individuellen Belastungen werden Arbeitszeiten reduziert, Arbeit im Betrieb auf Kolleginnen und Kollegen umverteilt, auf Fort- und Weiterbildung und letztlich auch auf Laufbahnperspektiven wird verzichtet.