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Aktuelle Pressemitteilungen

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IAT-Chef zur Ökologischen Wende in der regionalen Strukturpolitik

19.10.2023 — An der Fakultät für Raumplanung der TU Dortmund hat Prof. Dr. Stefan Gärtner, Direktor des Instituts Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule Gelsenkirchen), gestern seine Antrittsvorlesung gehalten. Titel seiner Vorlesung war die „Ökologische Wende in der regionalen Strukturpolitik aus einer räumlichen, zeitlichen und sektoralen Perspektive“.
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Auch Führung braucht Qualifikation:

11.10.2023 — Führungspersonen im Pflegemanagement tragen eine große Verantwortung für die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Versorgung in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern. Das Institut Arbeit und Technik (IAT) hat gemeinsam mit dem BiG – Bildungsinstitut im Gesundheitswesen gGmbH die bestehenden Qualifizierungsangebote für Führungspersonen in der Pflege sowie die gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen untersucht.
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Fahrradwirtschaft im Aufwind – und auf dem Weg in eine resiliente Zukunft

11.10.2023 — Das Fahrrad war in den vergangenen Jahren in Deutschland ein beliebtes Fortbewegungsmittel. Damit hat auch seine Bedeutung als Wirtschaftsfaktor kontinuierlich zugenommen. Mit dem „Wirtschaftsgut Fahrrad“ befasst sich ein aktueller Forschungsbericht aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule Gelsenkirchen).
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Attraktive Arbeitgeber durch bedarfsgerechte Arbeitszeiten –

10.10.2023 — Im historischen Ambiente des Textiltechnikums in Mönchengladbach fand jetzt der erste überbetriebliche Dialog des Projektes „Pflege:Zeit“ statt. Es ging in der Diskussion zwischen Praxis und Wissenschaft um die Frage, wie Arbeitgeberattraktivität durch bedarfsgerechte Arbeitszeitgestaltung ausgebaut werden kann.
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Weiterentwicklung der Wirtschaftsförderung: Reaktiv, dezentralisiert oder integriert?

10.10.2023 — Reaktiv, dezentralisiert oder integriert? Maria Rabadjieva und Judith Terstriep vom Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule Gelsenkirchen) bieten drei Szenarien für die Weiterentwicklung der Wirtschaftsförderung. Nach über fünf Jahren Aktionsforschung, online Umfrage, Interviews und Workshops mit Wirtschaftsförder:innen reflektieren die Forscherinnen im Handbuch »Die Wirtschaftsförderung von Morgen – zwischen Tradition und Transition« Wirtschaftsförderungspraktiken, Partizipations- und Change-Management Prozesse, um ein Bild der agilen, vorausschauenden und nachhaltigen Wirtschaftsförderung zu zeichnen.
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Für die Bauwende braucht es mehr als recycelte Steine -

26.09.2023 — Wegen seiner CO2–Emissionen spielt der Gebäudesektor beim Klimaschutz eine zentrale Rolle. Auf dem Weg zum Ziel soll insbesondere die Kreislaufführung von Betonteilen und Baumaterialien aus dem Abriss helfen – ganz im Sinne eines Urban Mining, wenn diese konzentriert dort anfallen, wo eine hohe Bautätigkeit herrscht.
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Werkzeuge für die partizipative Wirtschaftsförderung –

19.09.2023 — Warum ist Monitoring wichtig für die Wirtschaftsförderung? Was beinhaltet ein Monitoring des Wirtschaftsstandortes? Wie können Missionen für die Wirtschaftsförderung »übersetzt« werden? Diese und weitere Fragen werden im Handbuch »Die Wirtschaftsförderung von Morgen – zwischen Tradition und Transition« beantwortet.
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Internetsicherheit beginnt an der Berufsschule

12.09.2023 — Cyberangriffe wie auch die Technik dahinter sind schneller und schädlicher, als Menschen und Organisationen bewusst ist. Auch an Berufsschulen, die viele künftig Mitarbeitende von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ausbilden, sollte die Internetsicherheit nicht vernachlässigt werden.
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Leiharbeit als einzige Alternative in der Pflege?

10.08.2023 — Mit einer Sonderauswertung der Studie „Ich pflege wieder, wenn…“ setzt das IAT Impulse für Strategien zur Fachkräftesicherung in Nordrhein-Westfalen  Die Fachkräftesicherung in der Pflege ist die zentrale Herausforderung für Krankenhäuser, stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste.
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Neue Arbeitszeitmodelle in der Pflege –

03.08.2023 — Um flexible Arbeitszeitmodelle in der stationären Altenpflege zu entwickeln und zu erproben, fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen des Förderprogramms INQA-Experimentierräume das Modellprojekt Pflege:Zeit. Neben dem Projektkoordinator, der MA&T Sell & Partner GmbH (MA&T) aus Würselen, arbeiten in dem Projekt das Institut Arbeit und Technik (IAT) aus Gelsenkirchen und als Praxispartner die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach mit dem Altenheim Hardterbroich mit.

Der nächste Sommer kommt bestimmt! - 09.11.2023