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Strukturwandel gestalten – NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zeichnet IAT als „Ort des Fortschritts 2015“ aus

25.11.2015 — Ganz im Zeichen des Strukturwandels steht eine Veranstaltung, zu der das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) am 11. Dezember anlässlich seiner Auszeichnung als „Ort des Fortschritts“ einlädt. Die NRW-Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Svenja Schulze, wird die Auszeichnung der drei NRW-Ministerien für Wissenschaft, Wirtschaft und Städtebau offiziell überbringen.
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Humankapital und die Rolle von Netzwerken für die Region

23.11.2015 — Fachkräftemangel, speziell in den wissensbasierten Branchen, ist in einigen europäischen Regionen längst aktuelles Problem, es gibt aber auch eine große „stille Reserve“ von Humankapital, die bei weitem nicht ausgeschöpft wird. Um hochqualifizierte Arbeitskräfte nutzen und ihr Wissen für die regionale Entwicklung entfalten zu können, müssen Regionen ihre internen Ressourcen mobilisieren.
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Ist der 3. Sektor noch zu retten?

18.11.2015 — Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft ist mit inzwischen über sechs Millionen Beschäftigten einer der größten und beschäftigungsintensivsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die Branche steht aber auch vor großen Herausforderungen: Zunehmend schwierig wird es nicht zuletzt, hinreichend und angemessen qualifiziertes Personal zu finden.
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Bürgerengagement ermöglichen

09.11.2015 — Für viele Kommunen wird es aufgrund des demografischen Wandels und sinkender Budgets immer schwieriger, eine adäquate Infrastruktur zu gewährleisten. Insbesondere in kleinen Städten und Gemeinden im ländlichen Raum sind das Angebot an Leistungen der Daseinsvorsorge und die Finanzierbarkeit von Infrastruktureinrichtungen gefährdet.
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Einladung zur Vernissage - SOWOHL Landmarken im Revier ALS AUCH Landkarten des Lebens

02.11.2015 — Das Institut Arbeit und Technik im Wissenschaftspark Gelsenkirchen präsentiert ab Mittwoch, dem 11.11.2015, um 17  Uhr 50 großformatige Fotografien der Foto-Künstlerin Angelika Schilling. Für die Ausstellung wurden zwei Fotoserien der Bottroperin ausgewählt, die viele Berührungspunkte mit Projekten des IAT aufweisen: SOWOHL Die Landmarken im Revier  ALS AUCH  Die Landkarten des Lebens.
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Wohnungen nicht nur für Alte, sondern für alle!

25.09.2015 — Wie wollen wir im Alter wohnen? – ungern im Altenheim, lieber in den eigenen vier Wänden, gerne in Gemeinschaft, aber mit Rückzugsmöglichkeit, in Sicherheit, ohne Hindernisse… eine Zukunftsaufgabe, der sich Architektur, Stadt- und Raumplanung, Technik, Gesundheitsversorgung, Wohnungswirtschaft, Kommunen und Kostenträger in den nächsten Jahren verstärkt stellen müssen.
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Arbeit in Sozialen Dienstleistungen: Welche Zukunft hat die Branche?

23.09.2015 — Die Sozialwirtschaft ist eine der beschäftigungsintensivsten Branchen in Deutschland. In den Bereichen Altenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe arbeiten mehr als zwei Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Die Zukunft der Branche hängt jedoch in hohem Maße davon ab, wie attraktiv sie für Fachkräfte ist.
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Lebenslang Lernen

11.09.2015 — Das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) startet drei neue EU-Projekte, in denen Menschen unterstützt werden sollen, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu entwickeln.
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Architektur und Demenz - Wie wollen wir im Alter wohnen?

27.08.2015 — Wie sollten Räume, Häuser, Quartiere und Städte gestaltet sein, um den Ausbruch einer Demenz hinauszuzögern und um Betroffenen ein Optimum an Selbstbestimmung, Teilhabe und Freude zu ermöglichen? Mit dieser Frage befasst sich der Berliner Architekt Eckhard Feddersen beim Symposium „Wohnformen im Alter“, das am 24.
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Montanstandorte an der Ruhr

07.08.2015 — Mit dem Niedergang der Montanindustrie an der Ruhr verloren nicht nur hunderttausende Bergleute und Stahlarbeiter ihren Arbeitsplatz, sondern auch tausende Hektar von Flächen ihre montanindustrielle Nutzung. Die Nachnutzung solcher Flächen stellt auch heute noch eine der großen Herausforderungen des Strukturwandels dar.