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Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

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Strukturwandel gestalten – Forschung für mehr Wohlstand und Lebensqualität

11.12.2015 — Viele erfolgreiche Programme und Projekte stehen für den seit über 50 Jahren andauernden Strukturwandel im Ruhrgebiet, immer noch gibt es massive wirtschaftliche, soziale und ökologische Herausforderungen. Das 1989 vom Land NRW gegründete Institut Arbeit und Technik (IAT), angesiedelt mitten im Ruhrgebiet, in Gelsenkirchen-Ückendorf, begleitet diesen Wandel mit kritischer Forschung und wissenschaftlichen Impulsen.
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Senioren-Technikbotschafter durch Brost Stiftung gefördert

01.12.2015 — Alter und Technik erscheinen für viele Menschen als Gegensatz. Der Umgang mit Computern, Smartphone sowie Skype und Co. ist längst nicht selbstverständlich und muss erst erlernt werden. Insbesondere ältere Menschen haben häufig viele Fragen im Umgang mit neuen Technologien oder fürchten sich sogar vor Technik und setzen sich deshalb gar nicht erst damit auseinander.
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Fachtagung von AWo-Bundesverband und IAT

27.11.2015 — Soziale Dienstleistungen waren die heimliche Heldin des Strukturwandels in den letzten Jahren und sie sind auch für die kommenden Jahre auf Wachstum programmiert. Allerdings könnten die schwierigen Arbeitsbedingungen – enorme Arbeitsbelastungen, viele Minijobs und viele befristete Arbeitsverhältnisse, hohe Teilzeitquoten, vergleichsweise niedrige Löhne – in Zukunft ein Entwicklungshemmnis werden.
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Strukturwandel gestalten – NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zeichnet IAT als „Ort des Fortschritts 2015“ aus

25.11.2015 — Ganz im Zeichen des Strukturwandels steht eine Veranstaltung, zu der das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) am 11. Dezember anlässlich seiner Auszeichnung als „Ort des Fortschritts“ einlädt. Die NRW-Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Svenja Schulze, wird die Auszeichnung der drei NRW-Ministerien für Wissenschaft, Wirtschaft und Städtebau offiziell überbringen.
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Humankapital und die Rolle von Netzwerken für die Region

23.11.2015 — Fachkräftemangel, speziell in den wissensbasierten Branchen, ist in einigen europäischen Regionen längst aktuelles Problem, es gibt aber auch eine große „stille Reserve“ von Humankapital, die bei weitem nicht ausgeschöpft wird. Um hochqualifizierte Arbeitskräfte nutzen und ihr Wissen für die regionale Entwicklung entfalten zu können, müssen Regionen ihre internen Ressourcen mobilisieren.
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Ist der 3. Sektor noch zu retten?

18.11.2015 — Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft ist mit inzwischen über sechs Millionen Beschäftigten einer der größten und beschäftigungsintensivsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die Branche steht aber auch vor großen Herausforderungen: Zunehmend schwierig wird es nicht zuletzt, hinreichend und angemessen qualifiziertes Personal zu finden.
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Bürgerengagement ermöglichen

09.11.2015 — Für viele Kommunen wird es aufgrund des demografischen Wandels und sinkender Budgets immer schwieriger, eine adäquate Infrastruktur zu gewährleisten. Insbesondere in kleinen Städten und Gemeinden im ländlichen Raum sind das Angebot an Leistungen der Daseinsvorsorge und die Finanzierbarkeit von Infrastruktureinrichtungen gefährdet.
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Einladung zur Vernissage - SOWOHL Landmarken im Revier ALS AUCH Landkarten des Lebens

02.11.2015 — Das Institut Arbeit und Technik im Wissenschaftspark Gelsenkirchen präsentiert ab Mittwoch, dem 11.11.2015, um 17  Uhr 50 großformatige Fotografien der Foto-Künstlerin Angelika Schilling. Für die Ausstellung wurden zwei Fotoserien der Bottroperin ausgewählt, die viele Berührungspunkte mit Projekten des IAT aufweisen: SOWOHL Die Landmarken im Revier  ALS AUCH  Die Landkarten des Lebens.
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Wohnungen nicht nur für Alte, sondern für alle!

25.09.2015 — Wie wollen wir im Alter wohnen? – ungern im Altenheim, lieber in den eigenen vier Wänden, gerne in Gemeinschaft, aber mit Rückzugsmöglichkeit, in Sicherheit, ohne Hindernisse… eine Zukunftsaufgabe, der sich Architektur, Stadt- und Raumplanung, Technik, Gesundheitsversorgung, Wohnungswirtschaft, Kommunen und Kostenträger in den nächsten Jahren verstärkt stellen müssen.
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Arbeit in Sozialen Dienstleistungen: Welche Zukunft hat die Branche?

23.09.2015 — Die Sozialwirtschaft ist eine der beschäftigungsintensivsten Branchen in Deutschland. In den Bereichen Altenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe arbeiten mehr als zwei Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Die Zukunft der Branche hängt jedoch in hohem Maße davon ab, wie attraktiv sie für Fachkräfte ist.
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Lebenslang Lernen

11.09.2015 — Das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) startet drei neue EU-Projekte, in denen Menschen unterstützt werden sollen, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu entwickeln.
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Architektur und Demenz - Wie wollen wir im Alter wohnen?

27.08.2015 — Wie sollten Räume, Häuser, Quartiere und Städte gestaltet sein, um den Ausbruch einer Demenz hinauszuzögern und um Betroffenen ein Optimum an Selbstbestimmung, Teilhabe und Freude zu ermöglichen? Mit dieser Frage befasst sich der Berliner Architekt Eckhard Feddersen beim Symposium „Wohnformen im Alter“, das am 24.
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Montanstandorte an der Ruhr

07.08.2015 — Mit dem Niedergang der Montanindustrie an der Ruhr verloren nicht nur hunderttausende Bergleute und Stahlarbeiter ihren Arbeitsplatz, sondern auch tausende Hektar von Flächen ihre montanindustrielle Nutzung. Die Nachnutzung solcher Flächen stellt auch heute noch eine der großen Herausforderungen des Strukturwandels dar.
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„Aktives Altern“: Zukunftsweg mit Stolperfallen

17.07.2015 — Das Altern der Gesellschaft ist keine Belastung, sondern ein Aktivposten für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung – diese Erkenntnis hat sich inzwischen weitgehend durchgesetzt. Aber: „Es gibt zwar vielversprechende Projekte und Initiativen auf dem Wegen dorthin  – von Informations- und Kommunikationstechnik über Wohnen im Alter bis zur Mobilität – aber auch immense Innovationsblockaden, speziell im Bereich IKT“, erklärte Prof.
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Die Potentiale „aktiven Alterns“ in Europa

30.06.2015 — How to make active ageing work? – Unter dieser Fragestellung präsentiert das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) Teilergebnisse des EU-Projektes MOPACT auf der 11. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Rostock-Warnemünde. Das Projekt zielt auf die Gestaltung des demografischen Wandels, um die Möglichkeiten für ein unabhängiges Leben im Alter in Europa insgesamt, aber auch in seinen Teilregionen zu verbessern.
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Personallücke in der Versorgung Pflegebedürftiger:

02.06.2015 — In den verschiedenen Wohn- und Versorgungsformen für pflegebedürftige Menschen (von der vollstationären Pflege über Tagespflege, ambulante Pflege, bis hin zu Pflege-Wohngemeinschaften und der Hospizarbeit) werden bis 2030 mindestens 350 000 zusätzliche Kräfte benötigt, darunter rund 130 000 Pflegefachkräfte.
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Ausgezeichnet: Institut Arbeit und Technik

26.05.2015 — Das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) wird als einer von 31 neuen „Orten des Fortschritts“ in Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Die Ministerien für Wissenschaft, Wirtschaft und Städtebau vergeben die Auszeichnung an Einrichtungen, die Ökonomie, Ökologie und Soziales innovativ verbinden und damit Fortschritt für die Gesellschaft ermöglichen.
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Wachstum trotz Bankenkrise

26.05.2015 — Trotz weltweiter Bankenkrise im Jahr 2008 ist die Zahl der Beschäftigten in der Finanzwirtschaft in vielen Ländern gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) zur Beschäftigungsentwicklung in der Finanzbranche.
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Aktive Kommunen für eine altengerechte Zukunft

24.04.2015 — Mit dem Altern der Gesellschaft stehen die Kommunen zunehmend vor der Herausforderung, Sozialräume altengerecht zu entwickeln und Quartiere zu schaffen, in denen alte Menschen möglichst lange in ihrer gewohnten Umgebung leben können. Gute Beispiele von Kommunen, die bereits heute in der örtlichen Pflegeinfrastruktur Projekte umsetzen und so aktiv in Richtung einer altengerechten Zukunft steuern und gestalten, zeigt ein Film, den das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) jetzt im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA.
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Fachkräfte gewinnen und halten - Mentoring als Instrument für Personalentwicklung und -gewinnung

16.04.2015 — Mentoring als ein Erfolgsmodell für Personalgewinnung und -entwicklung stand jetzt im Mittelpunkt einer Tagung am Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule). Das Kompetenzzentrum Frau&Beruf hatte hierzu im Rahmen der Em-scher-Lippe-Tage 2015 eingeladen.
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Baugemeinschaften und gemeinschaftliche Wohnprojekte in Stadterneuerungsprozessen

31.03.2015 — Erneuerung und Umbau unserer Städte sind zentrale öffentliche Anliegen in vielen Kommunen. Können private Baugemeinschaften und gemeinschaftliche Wohnprojekte dabei helfen? Mit dieser Frage befasst sich ein auf zweieinhalb Jahre angelegtes Forschungsprojekt am Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule), das jetzt im Forschungsschwerpunkt Raumkapital startet.
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„Den sozialen Dialog in der Pflege ausbauen“

20.03.2015 — In Deutschland fehlen Pflegekräfte, mehr und mehr Regionen haben bereits akute Probleme bei der Versorgung mit Fachkräften. Haupthindernisse sind die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung, die deutlich besser werden müssen, wenn die Pflegeberufe attraktiver werden sollen.
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Mehr Selbständigkeit für Menschen mit Behinderungen durch kooperatives Lernen

12.03.2015 — Lernende mit Behinderung sind oft in Gefahr, von Bildungschancen und sozialer Teilhabe ausgeschlossen zu werden. Das liegt unter anderem am inklusiven Charakter der bestehenden Unterstützungssysteme. Diese und die vorhandene Informations- und Kommunikationstechnik helfen den Nutzern nicht ausreichend, ihr Leben so selbstständig wie möglich zu führen.
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Zuhause leben im Alter -

10.03.2015 — In den letzten 20 Jahren hat sich beim Thema „Leben und Wohnen im Alter“ viel getan: viele ältere Menschen wollen so lange wie möglich in den eigenen vertrauten vier Wänden leben. Auf den „Gesundheitsstandort Haushalt“ kommen deshalb mit der wachsenden Zahl Älterer – darunter auch zunehmend Pflegebedürftige und dementiell Erkrankte – neue Herausforderungen zu.
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Schlaganfallversorgung in den Golfstaaten

05.03.2015 — Mit Unterstützung des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Ministry of Health des Sultanats Oman fand jetzt die erste Omanisch-Deutsche Schlaganfallkonferenz in Muscat statt. Ziel war, eine hochwertige Schlaganfallversorgung in den Golfstaaten zu etablieren. Neben dem Aufbau von Stroke Units nach deutschem Vorbild standen auch Fragen zur Forschungskooperation und Qualifizierungsbedarfe im Mittelpunkt der Konferenz, an der rund 150 Vertreter aus dem Oman, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Katar, Bahrain, dem Libanon und Deutschland teilnahmen.