Michaela Evans-Borchers

Pressemitteilungen

Digitalisierung in der Pflegeausbildung: Pflegeschulen entwickeln sich unterschiedlich schnell!

29.10.2026 — Wie weit ist die Digitalisierung der Pflegeausbildung in Deutschland vorangeschritten? Welche Wirkung hatte die Förderkulisse des „DigitalPakt Schule“ (2019-2024) auf Pflegeschulen und Lehr-/Lern-Arrangements?

Entlohnung nach Tarif in der Langzeitpflege

03.07.2026 — Die Ergebnisse veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) am 8. Juni 2026. Dieses hatte die Evaluation unter Beteiligung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) in Auftrag gegeben.

Studie zeigt: Frauen auf dem NRW-Arbeitsmarkt weiterhin deutlich benachteiligt

05.03.2026 — Im Auftrag des DGB NRW hat das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule die aktuelle Lage von Frauen auf dem Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen analysiert. Die von Michaela Evans-Borchers und Julia Lenzen erhobenen und ausgewerteten Daten wurden am Dienstag, 3. März, gemeinsam mit dem DGB NRW bei der Landespressekonferenz in Düsseldorf vorgestellt.

Fachkräfte gesucht: Neue Studie von Michaela Evans-Borchers

06.02.2026 — „Fachkräfte gesucht. Potenziale für Jobs in Energiewende und sozialer Daseinsvorsorge heben“ heißt die neue Studie von Michaela Evans-Borchers, die in der Reihe „Impulse für die Finanz- und Sozialpolitik“ der Heinrich-Böll-Stiftung erschienen ist.

IAT-Studie in NRW: Vereinbarkeit von Beruf und Pflege lohnt sich für Unternehmen

16.12.2024 — Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist ein zentrales Zukunftsthema für Unternehmen. Gleichzeitig spielen Unternehmen eine zentrale Rolle als Ort zur Gestaltung von Vereinbarkeit.

Tagungsband erschienen: „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“

25.06.2024 — Wie kann die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Zukunft besser gelingen? Dieser Frage widmeten sich die Teilnehmenden einer Veranstaltung der Evangelischen Akademie Loccum in Kooperation mit dem Institut Arbeit und Technik (IAT, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen), der Abteilung Pflegewissenschaft der Universität Osnabrück und dem Verein Humane Gestaltung von Arbeit und Leben HGAL e.V., Bonn, im Januar 2024.

Wie kann Digitalisierung in Krankenhäusern erfahrbaren Nutzen stiften?

16.04.2024 — In Krankenhäusern arbeiten Gesundheitsprofessionen zunehmend digital gestützt. Erhofft werden Effizienzgewinne, eine Entlastung der Beschäftigten und höhere Versorgungsqualität. Doch diese digitale Dividende ist kein Selbstläufer.

Tarifgerechte Löhne in der Pflege – aber nur begrenzt? -

09.04.2024 — Seit September 2022 müssen in der Pflege tarifgerechte Löhne gezahlt werden. Mit diesen gesetzlichen Neuregelungen des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) sollte die Attraktivität des Pflegeberufs gesteigert werden.

Wie fördern Unternehmen die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege?

21.02.2024 — Immer häufiger übernehmen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer neben ihrer Erwerbstätigkeit Pflege von An- und Zugehörigen. Die Mehrfachbelastung hat häufig einen erhöhten Krankenstand zur Folge, Belastungen und Beanspruchungen führen bei pflegenden Erwerbstätigen nicht selten dazu, dass Arbeitszeiten reduziert werden oder die Berufstätigkeit ganz aufzugeben wird.

Tarifgerechte Entlohnung in der Pflege

30.01.2024 — Das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule/Ruhr-Universität Bochum hat im Auftrag des MAGS NRW die Zahlung von tarifgerechten Löhnen in der Pflege untersucht. Danach liegt das Lohnniveau in NRW im Ländervergleich an der bundesweiten Spitze. Mit einer Tarifbindungsquote bei Beschäftigten in der Pflege und Betreuung von 26 Prozent liegt das Land über dem Bundesdurchschnitt von 22 Prozent.

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

08.12.2023 — Demographischer Wandel und Fachkräftemangel stellen die häusliche Versorgung pflegebedürftiger Personen vor große Herausforderungen. Für berufstätige Angehörige ist die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege nach wie vor schwierig. Als individuell zu lösende Aufgabe führt die Situation leicht zu Überforderungen.

Berufstätig und gleichzeitig Angehörige pflegen?

06.12.2023 — Viele Berufstätige üben den Spagat zwischen Job und Pflege. Kleine Kinder müssen betreut, die Eltern versorgt werden – und der Beruf stellt auch seine Anforderungen. Wegen der individuellen Belastungen werden Arbeitszeiten reduziert, Arbeit im Betrieb auf Kolleginnen und Kollegen umverteilt, auf Fort- und Weiterbildung und letztlich auch auf Laufbahnperspektiven wird verzichtet.

Attraktive Arbeitgeber durch bedarfsgerechte Arbeitszeiten –

10.10.2023 — Im historischen Ambiente des Textiltechnikums in Mönchengladbach fand jetzt der erste überbetriebliche Dialog des Projektes „Pflege:Zeit“ statt. Es ging in der Diskussion zwischen Praxis und Wissenschaft um die Frage, wie Arbeitgeberattraktivität durch bedarfsgerechte Arbeitszeitgestaltung ausgebaut werden kann.

Leiharbeit als einzige Alternative in der Pflege?

10.08.2023 — Mit einer Sonderauswertung der Studie „Ich pflege wieder, wenn…“ setzt das IAT Impulse für Strategien zur Fachkräftesicherung in Nordrhein-Westfalen 

Neue Arbeitszeitmodelle in der Pflege –

03.08.2023 — Um flexible Arbeitszeitmodelle in der stationären Altenpflege zu entwickeln und zu erproben, fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen des Förderprogramms INQA-Experimentierräume das Modellprojekt Pflege:Zeit.

TRANSFORMATION IN BEWEGTEN ZEITEN - Nachhaltige Arbeit als wichtigste Ressource

09.05.2023 — Der Rat der Arbeitswelt übergibt heute in Berlin seinen Arbeitswelt-Bericht 2023 an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Damit präsentiert das unabhängige Expertengremium aus Wissenschaft und Praxis seinen zweiten großen Report zur Zukunft der Arbeitswelt in Deutschland.

Orientierungen für KMU im digitalen Wandel:

06.09.2022 — Das Projekt Ch@nge Ruhr zeigt, wie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) die fachliche Expertise und das Praxiswissen der Beschäftigten bei der Gestaltung von betrieblichen Digitalisierungsprozessen aktiv einbinden können.

„Ich pflege wieder, wenn…“

03.05.2022 — Mindestens 300.000 Vollzeit-Pflegekräfte stünden in Deutschland durch Rückkehr in den Beruf oder Aufstockung der Arbeitszeit zusätzlich zur Verfügung – sofern sich die Arbeitsbedingungen in der Pflege deutlich verbessern. Das ergibt die neue Studie „Ich pflege wieder, wenn…“*.

Was tun Betriebe für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege?

12.04.2022 — Die Online-Befragung „Stark werden nach Corona – Als pflegefreundliches Unternehmen zukunftsorientiert agieren“ richtet sich an Unternehmen und soll Erkenntnisse über die betrieblichen Möglichkeiten und Chancen der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege liefern.

KI-unterstützte Sturzsensoren im Pflegealltag

22.02.2022 — Kann künstliche Intelligenz (KI) – etwa durch die intelligente Auswertung von Daten von Sturzsensoren – helfen, den Pflegealltag zu erleichtern und die Arbeit zu entlasten?

Homeoffice in der Sozialarbeit: „Vorher völlig undenkbar“

21.12.2021 — Die Digitalisierung von Arbeit macht auch vor den sozialen Berufen nicht halt. Wo eigentlich direkte Kommunikation und Interaktion mit Klienten*innen den Arbeitsalltag prägen, wurden in der Pandemie auch orts- und zeitflexible Arbeitsformen möglich.

Wie sieht die digitale Zukunft der Pflege aus?

13.10.2021 — Megatrends wie Digitalisierung, Globalisierung und demografischer Wandel verändern unsere Lebens- und Arbeitsweisen. Auf dem Weg zur Arbeitswelt der Zukunft ist auch die Pflegebranche herausgefordert. Inwiefern können innovative Technik, intelligentes Daten-Management und neue Formen der Arbeitsorganisation dabei unterstützen?

„Ich pflege wieder, wenn…“

16.08.2021 — Was muss sich ändern, damit Pflegekräfte, die in Teilzeit arbeiten oder aus ihrem Beruf ausgestiegen sind, wieder in die Pflege zurückkehren bzw. ihre Stunden ausweiten?

Bedarfsorientierte und KI-gestützte Weiterbildung im betrieblichen „Lernraum Pflege“

29.06.2021 — Weiterbildung in der beruflichen Pflege eröffnet Chancen für die individuelle Laufbahngestaltung und für die Weiterentwicklung bedarfsgerechter pflegerischer Versorgungsangebote und -strukturen vor Ort.

Rat der Arbeitswelt legt ersten Bericht vor –

20.05.2021 — Der Rat der Arbeitswelt hat am 18. Mai 2021 seinen ersten Bericht an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil übergeben. Der Bericht benennt die wichtigsten Handlungsfelder, die sich aus den Folgen der Covid-19-Pandemie ergeben haben, und gibt Empfehlungen für die Bewältigung sowie für die längerfristige Gestaltung der Arbeitswelt.