Michaela Evans-Borchers

Pressemitteilungen

Zukunfts-HUB für KMU zur arbeitsorientierten Gestaltung des digitalen Wandels im Ruhrgebiet

29.04.2021 — Den digitalen Wandel in kleinen und mittleren Betrieben mit konkreten Angeboten zu unterstützen und im Sinne der Beschäftigten arbeitsorientiert zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Projektes „Ch@nge Ruhr“.

Ch@nge Ruhr – Zukunfts-Hub für KMU:

12.04.2021 — Was brauchen kleine und mittelständische Unternehmen zur Unterstützung digitaler Transformationsprozesse im Betrieb? Wie können Unterstützungs- und Beratungsangebote dazu beitragen digitale Ch@nge-Prozesse arbeitsorientiert zu gestalten? Wie lassen sich bewährte Instrumente und Expertise in der Region mit arbeitsorientierten Gestaltungsansätzen in einem Zukunfts-Hub praxisorientiert verbinden?

Nachhaltiges, bio-basiertes Wirtschaften im Rheinischen Revier

24.03.2021 — Die Bioökonomie als Zukunftsbranche soll im Rheinischen Revier den Strukturwandel voranbringen. Welche Potenziale werden für die Wirtschaft der Region schon heute genutzt? Wo sollte das regionale Kompetenz- und Qualifizierungsprofil geschärft werden?

„ADAPT“ trägt Weiterbildung in die Pflege –

26.02.2021 — Beim Innovationswettbewerb INVITE des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) war das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) mit seinem Projekt ADAPT, einem Weiterbildungssystem für Pflegeberufe, erfolgreich.

"Zusätzliche Expertise für den Rat der Arbeitswelt"

20.10.2020 — Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat Michaela Evans, Direktorin des Forschungsschwerpunkts „Arbeit und Wandel“ des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule), für vier Jahre in den Rat der Arbeitswelt berufen.

Schwerpunkheft Zeitschrift „Arbeit“ erschienen

19.10.2020 — Die neueste Ausgabe der ARBET - Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik - ist erschienen. Das Schwerpunktheft basiert auf Beiträgen der wissenschaftlichen Fachtagung „Digitalisierung der Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen“, die am 22./23. Mai 2019 in Gelsenkirchen stattfand.

Wenig Einfluss, wenig Beteiligung?

17.08.2020 — Die Mehrheit der Betriebsrät*innen und Mitarbeitervertreter*innen in der Altenpflege ist grundsätzlich positiv gegenüber digitalen Technologien eingestellt.

Altenpflege und Corona-Pandemie:

10.07.2020 — Einrichtungen der Altenpflege und ihre Mitarbeitenden standen in den vergangenen Monaten vor besonderen Herausforderungen im Umgang mit der Corona-Pandemie.

Ruhrgebietskonferenz Pflege tagt online zu Corona

27.05.2020 — Nach einem Vierteljahr im Corona-Ausnahmezustand will die Ruhrgebietskonferenz Pflege in Kooperation mit dem Diözesancaritasverband Essen und dem Institut Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) eine Zwischenbilanz ziehen. Via Videokonferenz am 23. Juni wollen die Teilnehmenden Lehren aus der Krise ziehen und Strategien für die Zukunft entwickeln.

Soziale Dienstleistungsarbeit und Corona-Pandemie: Rückkehr in eine aufgewertete Normalität

22.04.2020 — Ob sichere gesundheitliche Versorgung, Notbetreuung von Kindern oder psychosoziale Beratung: In der Krise fällt besonders auf, wie notwendig soziale Dienstleistungsarbeit ist, damit das Miteinander funktioniert und Arbeit und Produktion in anderen Branchen aufrecht erhalten werden können.

Hochschulische Erstqualifikation in Gesundheitsfachberufen

27.11.2019 — Wer Hebamme, Logopädin oder Physiotherapeut werden will, kann das in NRW heute im Rahmen von Modellstudiengängen studieren.

Digitalisierung und Personalarbeit im Krankenhaus

22.11.2019 — Gemeinsam mit Beschäftigten, Arbeitgebern und den betrieblichen Interessenvertretungen sucht das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) nach Lösungen für eine vorausschauende Personalarbeit in der Arbeitswelt Krankenhaus. Eine digital-gestützte interprofessionelle und patientenindividuelle Arbeitsweise wird in Krankenhäusern immer wichtiger.

Strukturwandel im Ruhrgebiet: „Gutes Leben“ als Zukunftswirtschaft

03.09.2019 — Um die Zukunft des Ruhrgebiets wird (zu)viel diskutiert, zuweilen kontrovers, oft unsystematisch. »Smart« soll das Ruhrgebiet werden, eine Wissensregion sein, einen Radschnellweg haben und Hightech darf auch nicht fehlen. Aber welche Richtung soll der Strukturwandel im Ruhrgebiet einschlagen? Braucht es eine gemeinsame Orientierung?

Digitale Technik und Mitbestimmung in der Altenpflege:

22.08.2019 — Mit einer Online-Befragung will das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) herausfinden, wie betriebliche Interessenvertretungen den Einsatz digitaler Technik in der Altenpflege mitgestalten.

Medizin und Gesundheit - Entwicklungsprobleme und Zukunftsperspektiven

03.06.2019 — Jährlich im Spätfrühling findet in Berlin der Hauptstadtkongress (HSK) für Medizin und Gesundheit statt, so auch in diesem Jahr vom 21. bis 23. Juni. Rund 8000 Experten und Entscheider trafen sich und berieten über Entwicklungsprobleme und Zukunftsperspektiven für mehr Gesundheit in Deutschland.

Digitalisierung im Sozialsektor: 4.0 mal anders

29.05.2019 — Auch im Gesundheits- und Sozialsektor hat die Digitalisierung der Arbeit längst Einzug gehalten. An Strategien für Industrie 4.0 können und sollten sich die Akteure allerdings nur begrenzt orientieren, vielmehr sind empirisch fundierte eigene Digitalisierungsszenarien für das Gesundheits- und Sozialwesen notwendig. Das zeigte das Netzwerk Arbeitsforschung NRW am 21. und 22. Mai im Wissenschaftspark Gelsenkirchen.

Digitalisierung der Arbeit im Gesundheits- und Sozialsektor

17.04.2019 — Auch im Gesundheits- und Sozialsektor hält die Digitalisierung zunehmend Einzug. Ob die digitale Technik Nutzen stiftet oder mehr Risiken für Arbeitsplätze, Arbeitsprozesse, für Qualifikationen und Kompetenzen der Beschäftigten birgt, wird kontrovers diskutiert.

Migration und Arbeit

25.03.2019 — Obwohl Deutschlands wirtschaftliche Lage stabil ist, die Beschäftigungszahlen seit Jahren steigen und einige Branchen händeringend nach qualifiziertem Personal suchen, schreitet die Arbeitsmarktintegration von FluchtmigrantInnen immer noch langsamer voran, als gewünscht.

IAT startet Innovationswerkstatt »Pflegewelt Emscher-Lippe.2040«

21.02.2019 — Gemeinsam mit Partnern aus der Region startet das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) jetzt die Innovationswerkstatt »Pflegewelt Emscher-Lippe.2040«, um die Altenpflege als sozial und wirtschaftlich relevantes Zukunftsfeld für die Region weiter zu erschließen.

Finanzinvestoren auf dem deutschen Gesundheitsmarkt

13.02.2019 — Im Jahr 2018 wurde der Einstieg von kapitalstarken privaten Finanzinvestoren in den deutschen Gesundheitsmarkt in der Medienöffentlichkeit beleuchtet. Ihr Geschäftsmodell basiert darauf Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeheime und -dienste zu kaufen, diese zu restrukturieren und wieder zu verkaufen.

Mitbestimmte Personalarbeit für Krankenhäuser in Zeiten des digitalen Wandels

30.11.2018 — Das Projekt DigiIKIK (Digitalisierung – Krankenhaus – Interaktion – Kompetenz) möchte Mitarbeitende von Krankenhäusern im digitalen Wandel stärken. Dafür entwickeln Beschäftigte, Arbeitgeber und betriebliche Interessenvertretungen gemeinsam neue betriebliche Lösungen der Personalarbeit.

Sozialwirtschaft im Wandel

21.06.2018 — Seit gut zwei Jahrzenten ist die Sozialwirtschaft mit ihren Institutionen der Wohlfahrtspflege von einem dramatischen Wandel betroffen. Den aktuellen Stand der sozialwirtschaftlichen Realität und Perspektiven für die Zukunft zeigt das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) in ausgewählten Analysen im aktuell erschienenen Sammelband „Neue Governancestrukturen in der Wohlfahrtspflege“ (Hg. Prof. Dr. Rolf G.

Gestaltungsoffensive für die Gesundheitsberufe

04.05.2018 — Für ein leistungsfähiges und wirtschaftsstarkes Gesundheitssystem der Zukunft ist eine Gestaltungsoffensive der Gesundheitsberufe notwendig. Innovationen von Versorgungsprozessen müssen mit neuen Modellen der Arbeitsorganisation in Gesundheitsberufen zusammen gedacht werden, um Arbeitsbelastungen zu reduzieren und Beschäftigten attraktivere Jobs anbieten zu können.

Minijobs in der Altenpflege

23.02.2018 — Vor allem Frauen arbeiten in Minijobs – oft, um sich einen kleinen Nebenverdienst zu sichern oder um neben dem Beruf genug Zeit zu haben für Betreuungs- und Sorgearbeit in der Familie. Sie sind in der Regel nur wenige Wochenstunden beschäftigt und wegen der Geringfügigkeit der Beschäftigung nicht sozial abgesichert. Sie könnten oder wollen aber vielleicht mehr Stunden arbeiten.

Gelsenkirchener Gespräche zu Migration und Arbeit

02.02.2018 — Für die Bewältigung von Zuwanderung ist die Integration in den lokalen Arbeitsmarkt ein zentraler Faktor. Die Sensibilisierung und der Umgang mit kulturellen Differenzen im Kontext spezifischer Branchen-, Berufs- und Arbeitskulturen sind kritische Erfolgsfaktoren im Integrationsprozess.