Michaela Evans-Borchers

Pressemitteilungen

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Bedarfsorientierte und KI-gestützte Weiterbildung im betrieblichen „Lernraum Pflege“

29.06.2021 — Weiterbildung in der beruflichen Pflege eröffnet Chancen für die individuelle Laufbahngestaltung und für die Weiterentwicklung bedarfsgerechter pflegerischer Versorgungsangebote und -strukturen vor Ort.
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Rat der Arbeitswelt legt ersten Bericht vor –

20.05.2021 — Der Rat der Arbeitswelt hat am 18. Mai 2021 seinen ersten Bericht an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil übergeben. Der Bericht benennt die wichtigsten Handlungsfelder, die sich aus den Folgen der Covid-19-Pandemie ergeben haben, und gibt Empfehlungen für die Bewältigung sowie für die längerfristige Gestaltung der Arbeitswelt.
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Zukunfts-HUB für KMU zur arbeitsorientierten Gestaltung des digitalen Wandels im Ruhrgebiet

29.04.2021 — Den digitalen Wandel in kleinen und mittleren Betrieben mit konkreten Angeboten zu unterstützen und im Sinne der Beschäftigten arbeitsorientiert zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Projektes „Ch@nge Ruhr“. Und dieses trifft auf eine hohe Resonanz: Zum virtuellen Projektauftakt am 23.
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Ch@nge Ruhr – Zukunfts-Hub für KMU:

12.04.2021 — Was brauchen kleine und mittelständische Unternehmen zur Unterstützung digitaler Transformationsprozesse im Betrieb? Wie können Unterstützungs- und Beratungsangebote dazu beitragen digitale Ch@nge-Prozesse arbeitsorientiert zu gestalten? Wie lassen sich bewährte Instrumente und Expertise in der Region mit arbeitsorientierten Gestaltungsansätzen in einem Zukunfts-Hub praxisorientiert verbinden? Diesen Fragen widmet sich die virtuelle Auftaktveranstaltung des Projekts Ch@nge Ruhr am 23.
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Nachhaltiges, bio-basiertes Wirtschaften im Rheinischen Revier

24.03.2021 — Die Bioökonomie als Zukunftsbranche soll im Rheinischen Revier den Strukturwandel voranbringen. Welche Potenziale werden für die Wirtschaft der Region schon heute genutzt? Wo sollte das regionale Kompetenz- und Qualifizierungsprofil geschärft werden? Das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule Gelsenkirchen) hat im Auftrag der Strukturwandelinitiative BioökonomieREVIER, die vom Forschungszentrum Jülich koordiniert wird, hierzu eine Studie vorgelegt.
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„ADAPT“ trägt Weiterbildung in die Pflege –

26.02.2021 — Beim Innovationswettbewerb INVITE des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) war das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) mit seinem Projekt ADAPT, einem Weiterbildungssystem für Pflegeberufe, erfolgreich. Über 400 Institutionen hatten sich mit insgesamt 107 Projektskizzen beteiligt, jetzt wurden die 16 Gewinnerprojekte benannt, die nun in einem zweiten Schritt in einen formalen Förderantrag überführt werden.
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"Zusätzliche Expertise für den Rat der Arbeitswelt"

20.10.2020 — Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat Michaela Evans, Direktorin des Forschungsschwerpunkts „Arbeit und Wandel“ des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule), für vier Jahre in den Rat der Arbeitswelt berufen. Der unabhängige Rat setzt sich aus Expertinnen und Experten aus der betrieblichen Praxis und der Wissenschaft zusammen und soll insbesondere mit seinem jährlichen Arbeitsweltbericht Orientierung und Handlungsempfehlungen in der sich wandelnden Arbeitswelt geben.
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Schwerpunkheft Zeitschrift „Arbeit“ erschienen

19.10.2020 — Die neueste Ausgabe der ARBET - Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik - ist erschienen. Das Schwerpunktheft basiert auf Beiträgen der wissenschaftlichen Fachtagung „Digitalisierung der Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen“, die am 22./23. Mai 2019 in Gelsenkirchen stattfand.
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Wenig Einfluss, wenig Beteiligung?

17.08.2020 — Die Mehrheit der Betriebsrät*innen und Mitarbeitervertreter*innen in der Altenpflege ist grundsätzlich positiv gegenüber digitalen Technologien eingestellt. Die Teilnehmenden einer Befragung, die das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule Gelsenkirchen) durchgeführt hat, sehen die Digitalisierung als wichtiges Thema und erwarten, dass Digitalisierung in ihrer Einrichtung künftig weiter an Bedeutung gewinnen wird.
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Altenpflege und Corona-Pandemie:

10.07.2020 — Einrichtungen der Altenpflege und ihre Mitarbeitenden standen in den vergangenen Monaten vor besonderen Herausforderungen im Umgang mit der Corona-Pandemie. Das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) hat in einer einrichtungs-, träger- und regionsübergreifenden »Ad hoc«-Studie untersucht, mit welchen konkreten Herausforderungen Entscheider in der Altenpflege konfrontiert waren, was aus ihrer Perspektive „erste“ Lehren und absehbare Konsequenzen aus den Erfahrungen mit der Corona-Pandemie sind.
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Ruhrgebietskonferenz Pflege tagt online zu Corona

27.05.2020 — Nach einem Vierteljahr im Corona-Ausnahmezustand will die Ruhrgebietskonferenz Pflege in Kooperation mit dem Diözesancaritasverband Essen und dem Institut Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) eine Zwischenbilanz ziehen. Via Videokonferenz am 23. Juni wollen die Teilnehmenden Lehren aus der Krise ziehen und Strategien für die Zukunft entwickeln.
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Soziale Dienstleistungsarbeit und Corona-Pandemie: Rückkehr in eine aufgewertete Normalität

22.04.2020 — Ob sichere gesundheitliche Versorgung, Notbetreuung von Kindern oder psychosoziale Beratung: In der Krise fällt besonders auf, wie notwendig soziale Dienstleistungsarbeit ist, damit das Miteinander funktioniert und Arbeit und Produktion in anderen Branchen aufrecht erhalten werden können.
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Hochschulische Erstqualifikation in Gesundheitsfachberufen

27.11.2019 — Wer Hebamme, Logopädin oder Physiotherapeut werden will, kann das in NRW heute im Rahmen von Modellstudiengängen studieren. Was die akademische Ausbildung auszeichnet, ob es Kompetenzunterschiede gegenüber der fachschulischen Ausbildung gibt, wo die Absolventinnen und Absolventen arbeiten und andere Fragen hat das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) mit Projektpartnern in der zweijährigen VAMOS-Studie untersucht, die vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW gefördert wurde und deren Abschlussbericht jetzt vorliegt.
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Digitalisierung und Personalarbeit im Krankenhaus

22.11.2019 — Gemeinsam mit Beschäftigten, Arbeitgebern und den betrieblichen Interessenvertretungen sucht das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) nach Lösungen für eine vorausschauende Personalarbeit in der Arbeitswelt Krankenhaus. Eine digital-gestützte interprofessionelle und patientenindividuelle Arbeitsweise wird in Krankenhäusern immer wichtiger.
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Strukturwandel im Ruhrgebiet: „Gutes Leben“ als Zukunftswirtschaft

03.09.2019 — Um die Zukunft des Ruhrgebiets wird (zu)viel diskutiert, zuweilen kontrovers, oft unsystematisch. »Smart« soll das Ruhrgebiet werden, eine Wissensregion sein, einen Radschnellweg haben und Hightech darf auch nicht fehlen. Aber welche Richtung soll der Strukturwandel im Ruhrgebiet einschlagen? Braucht es eine gemeinsame Orientierung? Forscherinnen und Forscher des Instituts Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule Gelsenkirchen) sagen ja und definieren ein „gutes Leben“ als Kompass für die gemeinsame Orientierung nach vorn.
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Digitale Technik und Mitbestimmung in der Altenpflege:

22.08.2019 — Mit einer Online-Befragung will das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) herausfinden, wie betriebliche Interessenvertretungen den Einsatz digitaler Technik in der Altenpflege mitgestalten. Betriebsräte, Mitarbeitervertretungen und Personalräte aus stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten sind eingeladen, unter
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Medizin und Gesundheit - Entwicklungsprobleme und Zukunftsperspektiven

03.06.2019 — Jährlich im Spätfrühling findet in Berlin der Hauptstadtkongress (HSK) für Medizin und Gesundheit statt, so auch in diesem Jahr vom 21. bis 23. Juni. Rund 8000 Experten und Entscheider trafen sich und berieten über Entwicklungsprobleme und Zukunftsperspektiven für mehr Gesundheit in Deutschland.
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Digitalisierung im Sozialsektor: 4.0 mal anders

29.05.2019 — Auch im Gesundheits- und Sozialsektor hat die Digitalisierung der Arbeit längst Einzug gehalten. An Strategien für Industrie 4.0 können und sollten sich die Akteure allerdings nur begrenzt orientieren, vielmehr sind empirisch fundierte eigene Digitalisierungsszenarien für das Gesundheits- und Sozialwesen notwendig.
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Digitalisierung der Arbeit im Gesundheits- und Sozialsektor

17.04.2019 — Auch im Gesundheits- und Sozialsektor hält die Digitalisierung zunehmend Einzug. Ob die digitale Technik Nutzen stiftet oder mehr Risiken für Arbeitsplätze, Arbeitsprozesse, für Qualifikationen und Kompetenzen der Beschäftigten birgt, wird kontrovers diskutiert. Mit einer Tagung am 21. und 22.
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Migration und Arbeit

25.03.2019 — Obwohl Deutschlands wirtschaftliche Lage stabil ist, die Beschäftigungszahlen seit Jahren steigen und einige Branchen händeringend nach qualifiziertem Personal suchen, schreitet die Arbeitsmarktintegration von FluchtmigrantInnen immer noch langsamer voran, als gewünscht. Bei den EU-BinnenmigrantInnen scheint das besser zu funktionieren; insgesamt gehen aber auch diese Migrationsströme mit einem brain waste einher, der sich u.
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IAT startet Innovationswerkstatt »Pflegewelt Emscher-Lippe.2040«

21.02.2019 — Gemeinsam mit Partnern aus der Region startet das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) jetzt die Innovationswerkstatt »Pflegewelt Emscher-Lippe.2040«, um die Altenpflege als sozial und wirtschaftlich relevantes Zukunftsfeld für die Region weiter zu erschließen. Denn die Herausforderungen sind groß: Die Sicherstellung und Weiterentwicklung der Pflegelandschaft in der Region erfordert neue Lösungen.
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Finanzinvestoren auf dem deutschen Gesundheitsmarkt

13.02.2019 — Im Jahr 2018 wurde der Einstieg von kapitalstarken privaten Finanzinvestoren in den deutschen Gesundheitsmarkt in der Medienöffentlichkeit beleuchtet. Ihr Geschäftsmodell basiert darauf Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeheime und -dienste zu kaufen, diese zu restrukturieren und wieder zu verkaufen.
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Mitbestimmte Personalarbeit für Krankenhäuser in Zeiten des digitalen Wandels

30.11.2018 — Das Projekt DigiIKIK (Digitalisierung – Krankenhaus – Interaktion – Kompetenz) möchte Mitarbeitende von Krankenhäusern im digitalen Wandel stärken. Dafür entwickeln Beschäftigte, Arbeitgeber und betriebliche Interessenvertretungen gemeinsam neue betriebliche Lösungen der Personalarbeit.
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Sozialwirtschaft im Wandel

21.06.2018 — Seit gut zwei Jahrzenten ist die Sozialwirtschaft mit ihren Institutionen der Wohlfahrtspflege von einem dramatischen Wandel betroffen. Den aktuellen Stand der sozialwirtschaftlichen Realität und Perspektiven für die Zukunft zeigt das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) in ausgewählten Analysen im aktuell erschienenen Sammelband „Neue Governancestrukturen in der Wohlfahrtspflege“ (Hg.
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Gestaltungsoffensive für die Gesundheitsberufe

04.05.2018 — Für ein leistungsfähiges und wirtschaftsstarkes Gesundheitssystem der Zukunft ist eine Gestaltungsoffensive der Gesundheitsberufe notwendig. Innovationen von Versorgungsprozessen müssen mit neuen Modellen der Arbeitsorganisation in Gesundheitsberufen zusammen gedacht werden, um Arbeitsbelastungen zu reduzieren und Beschäftigten attraktivere Jobs anbieten zu können.