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Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

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IAT-Projekt „klinikPROgender“ im Wettbewerb „IuK & Gender Med.NRW“ ausgezeichnet

18.07.2011 — Im Wettbewerb „IuK & Gender Med.NRW“ ist heute in Düsseldorf das Projekt „klinikPROgender“ des Instituts Arbeit und Technik (IAT/ Fachhochschule Gelsenkirchen) als eines der Siegerprojekte ausgezeichnet worden. Das IAT-Projekt zielt auf gendersensible Personalarbeit im Krankenhaus, um Fachkräfte zu gewinnen und zu sichern.
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„Zukunft der Rehabilitation? - Herausforderungen und Innovationstrends“

14.07.2011 — In der Rehabilitationslandschaft wird derzeit nach Innovationen und Qualität gerufen: Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und sinkenden Erwerbspersonenpotenzials werden Reha-Maßnahmen für den einzelnen wie auch gesamtgesellschaftlich immer wichtiger. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch einen früheren Übergang der Patienten vom Krankenhaus in die Reha deutlich an.
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Besuch vom Korea Institute of Industrial Technology am IAT

13.07.2011 — Zwei Forscher des KITECH (Korea Institute of Industrial Technology) waren jetzt zu Besuch am Institut Arbeit und Technik (IAT/ Fachhochschule Gelsenkirchen), um gemeinsame Forschungsaktivitäten der beiden Institute auszuloten.
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Zwischen bewusster Gesundheitsvorsorge und Verweigerung

06.07.2011 — Zur Gesundheitsvorsorge lässt sich viel tun: gesunde Ernährung, bewusste Lebensführung, Sport und Bewegung, Entspannung, medizinische Vorsorge bieten ein umfangreiches Spektrum von Möglichkeiten. Lediglich vier Prozent der Personen im mittleren Lebensalter tun „nichts“, ergab eine repräsentative Befragung des Instituts Arbeit und Technik (IAT/FH Gelsenkirchen).
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IAT-Forscher zu Gast in Korea

17.06.2011 — Die Forschungskooperation des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Fachhochschule Gelsenkirchen) mit Korea trägt Früchte: Nachdem im November 2010 vier Wissenschaftler der Kyungnam Universität aus Changwon/Südkorea einen viertägigen Workshop am IAT besuchten, um gemeinsam nach Lösungen für die bessere Verbreitung von technikunterstützten Assistenzsystemen im Bereich Wohnen und Gesundheit zu suchen, waren die Seniorenwirtschafts-Experten Michael Cirkel und Peter Enste vom IAT nun für fünf Tage zu Gast in Südkorea.
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Mobil nach Schlaganfall – Experten-Forum startet in Ostwestfalen-Lippe

16.06.2011 — Die Rehabilitation nach dem Schlaganfall steht im Mittelpunkt eines Expertenforums am 21. Juni 2011 in Bielefeld. 70 Prozent aller Schlaganfall-Betroffenen müssen sich mit mehr oder minder schweren Einschränkungen arrangieren. Entscheidend für die gute Rehabilitation und Nachsorge sind eine umfassende Information und Orientierung über qualitativ hochwertige Leistungen und Produkte.
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Telemedizin-Services für den Gesundheitsstandort Haushalt

09.06.2011 — Die Telemedizin eröffnet vielen Älteren die Möglichkeit, auch bei gesundheitlicher Beeinträchtigung im angestammten Zuhause zu bleiben. Die Fernüberwachung von Vitalparametern z.B. nach Herzinfarkten, individuelle Medikamentenversorgung und Kommunikation zwischen Arzt und Patient erfolgen mittels innovativer Informationstechnik-gestützter Dienste in den eigenen vier Wänden, sodass auch im Alter oder bei gesundheitlicher Beeinträchtigung ein selbstbestimmtes Leben im privaten Umfeld möglich bleibt.
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Attraktive Regionen -

19.05.2011 — Wie können Randregionen so attraktiv werden, dass hochqualifizierte Arbeitskräfte gerne dorthin ziehen und dort auch bleiben wollen? Den richtigen Knopf muss man drücken – „Pushing the right Button“ – so lautet der Titel eines EU-Projektes, das heute in Nijmegen/Niederlande an der Radboud Universität, Nijmegen School of Management mit einem Kick off meeting startet.
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Das Ruhrgebiet auf Profilsuche für Europa 2020

18.05.2011 — „Das Ruhrgebiet wird auch nach 2013 noch Geld aus Europa erhalten, die Frage ist aber, wie viel und wofür wird es ausgegeben“. Dr. Angelica Schwall-Düren, Europaministerin des Landes NRW, brachte in der Diskussionsrunde des Instituts Arbeit und Technik (IAT) zur „Zukunft der Strukturpolitik im Ruhrgebiet“ das Thema gleich auf den Punkt.
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Zukunft der Strukturpolitik im Ruhrgebiet

04.05.2011 — Das Ruhrgebiet profitiert seit langem von der europäischen Strukturpolitik – es kann als Labor für strukturpolitische Innovationen angesehen werden. Mit der neuen Förderperiode ab 2013 steht eine Neuausrichtung der EU-Strukturpolitik an, die sich künftig stark an der Strategie Europa 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum orientieren wird.
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Zwischen Arbeitskräftemangel und Dauerarbeitslosigkeit

08.04.2011 — Auf dem Arbeitsmarkt hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen: Galt bisher die Regel „Arbeitskraft sucht Job“, so heißt es zukünftig: „Job sucht (qualifizierte) Arbeitskraft“. Die Arbeitslosigkeit sinkt langsam, aber sicher, Arbeitskräfteknappheit ist in einigen Branchen bereits in Sicht.
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Jeder zweite Reha-Patient verlässt NRW

30.03.2011 — Jeder zweite Reha-Patient aus Nordrhein-Westfalen lässt sich außerhalb des Landes behandeln, vorzugsweise in Niedersachsen (11,7 %), Hessen (9,5 %), Rheinland-Pfalz (7,5 %) oder Schleswig-Holstein (6,4 %). Obwohl NRW mit 136 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen und rd.
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Noch kämpft der Phönix mit der Asche

21.03.2011 — Der für die nächsten Jahre erwartete Rückgang der Arbeitslosenzahlen und die aktuelle Frühjahrsbelebung werden auch den Arbeitsmarkt im Ruhrgebiet entlasten. Doch grundlegende Probleme sind damit nicht gelöst: Auf der einen Seite suchen zahllose Jugendliche und viele Langzeitarbeitslose nach neuen Perspektiven, auf der anderen Seite sehen sich mehr und mehr Branchen und Betriebe mit einem akuten Personalmangel konfrontiert.
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Telemedizin auf dem Sprung von der Forschung in die breite Anwendung

16.03.2011 — In der Gesundheitswirtschaft wird immer wieder nach der Quadratur des Kreises gerufen –die Leistungen sollen verbessert und zugleich effizienter gearbeitet werden. Ein Ansatz hierfür ist die moderne Telemedizin. Mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnik wird es möglich, Leistungen für die Gesunderhaltung und Heilung über große Distanzen hinweg zeitnah und patientenorientiert zu erbringen – bspw.
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NRW-Kliniken aktiv in Innovation und regionaler Gesundheitswirtschaft

16.03.2011 — Die Krankenhäuser in NRW sind auf zahlreichen Innovationsfeldern aktiv. Oberster Maßstab der Innovationsaktivitäten ist die Erhöhung des Patientennutzens bei verbesserter Organisation und gesteigerter Wirtschaftlichkeit. Entwicklungsoptionen bestehen künftig bei einer stärker branchenübergreifenden Geschäftsfeldentwicklung als Treiber für gesundheitswirtschaftliche Innovationen auf regionaler Ebene.
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Berufsrückkehr und Wiedereinstieg in der Gesundheitswirtschaft:

09.03.2011 — Gegen den drohenden Fachkräftemangel könnte der Gesundheitssektor eine eigene große Reserve mobilisieren: Berufsrückkehrerinnen und Wiedereinsteigerinnen bilden in der Branche, die überproportional viele Frauen beschäftigt, ein erhebliches Arbeitskräftepotential, das aber von den Personalverantwortlichen (noch) wenig umworben wird.
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Krankenhausmanagement mit Zukunft

25.02.2011 — Die Zukunft der Krankenhäuser hat gerade erst begonnen: Lange Zeit hat die Einführung der Fallpauschalen bei der Krankenhausfinanzierung den Alltag in den Kliniken geprägt und zu zahlreichen Rationalisierungen geführt. Gleichwohl machen sich mehr und mehr Krankenhäuser daran, sich fachlich weiterzuentwickeln und nach außen neu zu profilieren.
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„Gute Bildung für alle“

23.02.2011 — Am Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen kamen jetzt diejenigen ins Gespräch, die in der deutschen Bildungsdebatte sonst nicht zueinander finden: 50 Schülerinnen und Schüler diskutierten mit Bildungsfachleuten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über „Gute Bildung für alle!“ – wie lässt sich das an unseren Schulen verwirklichen? Die Jugendlichen der Klassen 9 bis 13 aus Haupt-, Real-, Gesamtschulen und Gymnasien in Gelsenkirchen hatten hier Gelegenheit, ihre Erfahrungen und ihre Änderungsvorschläge zu vermitteln.
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Bildungswildwuchs zwischen Schule, Ausbildung und Beruf in NRW

09.02.2011 — Im Übergangssystem „Schule – Ausbildung – Beruf“ in Nordrhein-Westfalen sind Strukturen, Abläufe und Akteure kaum noch überschaubar. Der Wildwuchs an Programmen, Maßnahmen und Bildungsgängen auf den unterschiedlichen Ebenen – Kommunen, Land, Bund – sei vor allem nicht aufeinander abgestimmt mit dem Ergebnis, dass Akteurs-Konstellationen, Teilnehmerzahlen en sowie Umfang und Wirkung der eingesetzten Mittel weitgehend im Dunkeln liegen.
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Kultur- und Kreativwirtschaft -

01.02.2011 — Die Kultur- und Kreativwirtschaft wird als ökonomischer Wachstumsmotor überschätzt. Zwar hat sich die neue Querschnittsbranche im Hinblick auf Beschäftigte und Umsatz gesamtwirtschaftlich in den letzten Jahren positiv entwickelt. Ein Großteil dieses Wachstums entfällt aber auf die wachstumsstarke Software-Industrie, die in der amtlichen Statistik der Branche zugerechnet wird.
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Schüler als Experten in der Bildungsdebatte -

19.01.2011 — „Gute Bildung für alle!“ – wie lässt sich das an unseren Schulen verwirklichen? In der kontrovers geführten Debatte um die Zukunft des deutschen Bildungssystems lässt das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Fachhochschule Gelsenkirchen) jetzt die wahren Experten zu Wort kommen: die Schülerinnen und Schüler, die im Mittelpunkt der Diskussionen über Bildung in Deutschland stehen.
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Wenn die Baby-Boomer alt werden

05.01.2011 — Die durch Familien- und Angehörigenarbeit blockierten stillen Reserven des Erwerbspersonenpotenzials können nach Einschätzung des Instituts Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen stärker aktiviert werden. Dazu müssten alle Facetten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf berücksichtigt und dieses Thema nicht nur auf den Schwerpunkt der Kindererziehung und -betreuung beschränkt werden, schreiben die IAT-Wissenschaftler Michael Cirkel und Peter Enste in der neuen Ausgabe von IAT-Forschung-Aktuell.
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Neues Lehrbuch zur Sozialwissenschaft

22.12.2010 — Einen breiten Überblick über die sozialwissenschaftlichen Disziplinen und methodologische, theoretische und inhaltliche Zusammenhänge bietet das soeben im VS-Verlag erschienene Lehrbuch „Sozialwissenschaft“.
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Deutschland top bei Forschung und Entwicklung von E-Health und AAL

07.12.2010 — In Deutschland gibt es eine sehr vielfältige und reichhaltige Forschungs- und Entwicklungslandschaft zu Telemedizin und AAL (Assistenzsysteme für altengerechte Lebensumwelten), jedoch fällt der Schritt in die breite Anwendung oft schwer.
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IAT startet 3 europäische Kooperationen zur Verbesserung der Chancen von Behinderten

26.11.2010 — Am Institut Arbeit und Technik (IAT / Fachhochschule Gelsenkirchen) starten zurzeit drei EU-Kooperationen zur Verbesserung der Chancen von Menschen mit Behinderung. Ziel ist dabei, ihnen den Zugang zum Arbeitsmarkt durch Weiterbildung, Betreuung und Beratung zu erleichtern.