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Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

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Gesundheitswirtschaft schlägt Brücken über den Bosporus

04.05.2010 — Innovative nationale und internationale Ansätze einer nachhaltigen Politik für den Gesundheits- und Sozial-Sektor stehen im Mittelpunkt der Konferenz “Health Bridges Across The Bosphorus 3“ (HBAB 3), die vom 13. bis 17. Mai 2010 im Haus der Technik in Essen stattfindet.
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Wiedereinstieg erwünscht – aber bitte flexibel!

20.04.2010 — Die Chancen für einen Wiedereinstieg in den Beruf stehen in der Gesundheitswirtschaft nicht schlecht. Die Wachstumsbranche mit bundesweit 4,6 Millionen Beschäftigten (2009) verzeichnet Beschäftigungsgewinne vor allem im Bereich Altenhilfe, Gesundheits- und Krankenpflege und Physiotherapie. Rund 15 bis 20 Prozent ihres Personals rekrutieren die Unternehmen der Gesundheitswirtschaft aus Berufsrückkehrern, meist qualifizierten Fachkräften, denen erhebliche Flexibilität abverlangt wird.
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Versorgung im Verbund für Patienten mit seltenen Krankheiten

22.03.2010 — Seltene Krankheiten sind nicht wirklich selten: rund vier Millionen Betroffene in Deutschland leiden an einer der 6000 bis 8000 seltenen Erkrankungen. Für sie steht aber immer noch zu wenig Forschung zur Verfügung und die Versorgung könnte deutlich verbessert werden, wenn die umfassenden Abstimmungsprozesse bei der Behandlung – vom Spezialisten über den Hausarzt, Pflegedienst bis zu den Patienten und Angehörigen – systematisch organisiert würden, schlägt das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Fachhochschule Gelsenkirchen) in einem aktuellen Forschungsbericht vor.
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Industriebrachen begrünen, Bioenergie ernten

16.03.2010 — Ökologie kann sogar in der alten Industrieregion Ruhrgebiet zum Standortfaktor werden. Das ist Ziel eines Pilotprojektes, das das Institut Arbeit und Technik (IAT / Fachhochschule Gelsenkirchen) zusammen mit dem renommierten Landschaftsarchitekten Prof.
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Grundbausteine für einen New Deal für die Zukunft der Gesundheit

12.03.2010 — Neue integrative Konzepte sollen die Gesundheitsversorgung der Zukunft sicherstellen: traditionelle Angebote – vom Besuch beim Haus- oder spezialisierten Facharzt über die Arzneimittelversorgung der Apotheke, die Behandlung im Krankenhaus, den Pflegedienst bis zum Hospiz – werden im Zukunftsmodell sektorübergreifend verbunden und koordiniert, um Qualität und Effizienz zu verbessern.
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Gesundheitswirtschaft trifft Kreativwirtschaft beim Gesundheitskongress des Westens

11.03.2010 — Gesundheits- und Kreativwirtschaft sind bereits vielfältig verflochten, eine engere Zusammenarbeit könnte jedoch noch beträchtliche Potenziale für Wettbewerbsfähigkeit, Wirtschaftswachstum und Beschäftigung freisetzen: Krankenhäuser brauchen Architekten, die sich in der Branche auskennen, technische Hilfsmittel müssen handhab- und bedienbar designed werden, Presse, Buch und Film helfen bei der verständlichen Vermittlung komplexer medizinischer Sachverhalte.
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IAT weiter auf Internationalisierungskurs

19.02.2010 — Das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen baut seine internationalen Beziehungen weiter aus: Nachdem schon im letzten Jahr Kontakte zur Kyungnam University in Südkorea geknüpft wurden, war das IAT Anfang Februar 2010 eingeladen im Rahmen des KORANET seine Forschungsaktivitäten in Seoul vorzustellen.
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Eduard-Perings-Symposium am IAT diskutierte Ruhrvisionen:

05.02.2010 — Ist die Metropole Ruhr kreativ genug, Kirchturmdenken zu überwinden und ihre Kräfte und Potenziale für eine kooperative Zukunftsgestaltung zu bündeln? Ein gravierendes soziales Nord-Süd-Gefälle in der Region wie in den einzelnen Städten, mangelnde Bildungspartizipation und die desolate Finanzlage der Kommunen stellen längst die regionale Handlungsfähigkeit in Frage.
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„ACHIEVE More“ – Synergien zwischen Gründungszentren und Clustern

02.02.2010 — Obwohl Gründungszentren wie auch Cluster im Innovationsgeschehen eine wichtige Rolle spielen, werden die Potenziale von Kooperationen zwischen beiden bislang unterschätzt. Welche Synergien zwischen Clustern und Gründungsinitiativen bestehen und mit welchen Instrumenten eine produktive und effiziente Zusammenarbeit auf den Weg gebracht werden kann, ist Thema des 2-tägigen Workshops im Rahmen des EU-Projektes „ACHIEVE More“ am 23.
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„Kreative Metropole Ruhr – von Illusionen zu kollektivem Lernen“

18.12.2009 — „Das Ruhrgebiet hat in Sachen Strukturwandel viel erreicht, aber nichts gewonnen!“ – diese provokante These will das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen am 4. Februar 2010 auf einem wissenschaftlichen Symposium mit Fach- und Führungskräften aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutieren.
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„Virtuous Circle“ of regional development

11.12.2009 — Even international companies are embedded in their regional context; this is one of the main messages of the CURE project. They depend on regional workforces, customers and networks in order to be successful. Regional engagement is a strategic option for meeting a number of challenges faced by every single company in a global world.
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Der „Virtuous Circle“ erfolgreicher Regionalentwicklung

11.12.2009 — Auch Global Players sind eingebunden in ihren regionalen Kontext – das ist eine der Schlüsselbotschaften des EU-Projektes CURE. Selbst international agierende Konzerne sind abhängig vom regionalen Arbeitskräftepotenzial, von den Konsumenten und den Netzwerken vor Ort.
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Ausländische Patienten in Deutschland: Gäste vom Golf und „kleiner Grenzverkehr“

16.11.2009 — Strategien zur Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft sollten nicht allein auf die Anwerbung zahlungskräftiger Gastpatienten aus dem Ausland zielen, sondern vielmehr auf eine kooperative Planung von Versorgungsstrukturen in Grenzregionen. Dabei geht es weniger darum, kurzzeitige Versorgungsengpässe oder lange Wartezeiten in einem der Länder zu kompensieren, als vielmehr grenzüberschreitende Angebote insbesondere bei aufwändigen Diagnosen und Therapien strategisch zu entwickeln.
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Gesundheitswirtschaft international – enorme Nachfragepotenziale in Schwellenländern erschließen

06.11.2009 — Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland ist international bereits gut aufgestellt. Noch kaum erschlossen sind allerdings die aufstrebenden Märkte in Schwellenländern wie China, Indien, Brasilien und Russland mit annähernd der Hälfte der Weltbevölkerung. Hier zeichnen sich erhebliche Wachstumspotenziale ab, nicht nur für den Export von Medizintechnik und Pharmaprodukten, sondern auch für die Vermarktung von kompletten Systemlösungen und übergreifenden Wertschöpfungsketten, da die Gesundheits-Infrastruktur in diesen Ländern erst noch im Aufbau ist.
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Lebenslang lernen

03.11.2009 — Lebenslanges Lernen (LLL) soll Individuen und Organisationen die notwendigen Kompetenzen vermitteln, um dem ökonomischen, sozialen und technologischen Wandel zu begegnen. Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sehen sich jedoch von einem derart komplexen und zeitintensiven Entwicklungsprozess überfordert und verzichten deshalb häufig vollständig auf den Einsatz von LLL-Strategien.
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Auf der Suche nach Fachkräften: Krankenhäuser und Altenheime gehen neue Wege im Personalmarketing

20.10.2009 — Rund 50 Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen, vom Fachkrankenhaus bis zur Uniklinik, präsentieren sich bei der Jobmesse Medizin und Gesundheit 2009 am 27./28. November im Wissenschaftspark Gelsenkirchen an Messeständen als Arbeitgeber im Gesundheitswesen. Mit etwa 40 Fachleuten aus der Gesundheitswirtschaft findet zeitgleich eine attraktive Fachtagung für die Besucherinnen und Besucher der Jobmesse statt.
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Kulturen in Regionen und Unternehmen

19.10.2009 — Wie beeinflussen regionale und kulturelle Besonderheiten die Konkurrenz- und Innovationsfähigkeit im globalen Wettbewerb? Wie wirken Unternehmens- und Regional-kulturen aufeinander und wie beeinflussen sie sich gegenseitig? Diesen Fragen ist ein internationales Team von Wissenschaftlern im Rahmen des dreijährigen europäischen Forschungsprojektes „Corporate Culture and Regional Embeddness“ (CURE) aus interdisziplinären Blickwinkeln nachgegangen.
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Azubis stehen zum Handwerk

08.10.2009 — Wer eine Lehrstelle im Handwerk hat, beurteilt die Berufs- und Karrieremöglichkeiten seiner Ausbildung deutlich positiver als Außenstehende. 88,1Prozent der Auszubildenden würden anderen Jugendlichen eine Ausbildung im Handwerk empfehlen. Noch einmal für eine Ausbildung in ihrem Betrieb würden sich 62 Prozent entscheiden, weitere 26 Prozent blieben im gleichen Beruf und würden lediglich den Betrieb wechseln wollen.
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Neuer Forschungsbereich Raumkapital am Institut Arbeit und Technik

28.09.2009 — Mit einem neu gegründeten Forschungsbereich „Raumkapital“ setzt das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen neue Akzente in der Raumwissenschaft und Regionalentwicklung. Der Regionalforscher Dr. Stefan Gärtner vom IAT-Forschungsschwerpunkt Innovation, Raum & Kultur wird den Bereich in den nächsten Jahren auf- und ausbauen.
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Von Profitgier, Moral und Zukunftschancen

16.09.2009 — Die Finanzmarktkrise, ihre Folgen und die Frage, ob und wie man künftig derartige Entwicklungen verhindern kann, standen im Mittelpunkt der Veranstaltung des Instituts Arbeit und Technik (IAT) zum Jahrestag der Lehman-Bank-Pleite am Dienstag, 15. September in Gelsenkirchen.
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Hochkarätiger Besuch aus Indien am Institut Arbeit und Technik:

04.09.2009 — Der Generaldirektor der Forschungsabteilung im indischen Gesundheitsministerium in Delhi, Prof. Dr. G.S. Lavekar, hat am Donnerstag, 3. September, das Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen besucht. In einem Workshop in Kooperation mit dem Medical Park Ruhr wurden dabei Kooperationsmöglichkeiten zwischen der indischen und deutschen Gesundheitswirtschaft diskutiert.
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Ausgewogene Strukturpolitik: Die deutschen Sparkassen aus regionalökonomischer Sicht

21.08.2009 — Die dezentral organisierten Sparkassen in Deutschland tragen dazu bei, den Finanzmarkt zu stabilisieren. Diesen Schluss zieht eine aktuelle Publikation des Instituts Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen, die soeben vom Europäischen Sparkassenverband, Brüssel, ins Englische übersetzt und veröffentlicht wurde.
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Balanced structural policy: German savings banks from a regional economic perspective

21.08.2009 — Germany’s decentralised savings banks contribute to the stability of the financial market. At this conclusion arrives a current publication by the German Institute for Work and Technology (Institut Arbeit und Technik/ IAT) just published by the European Savings Banks Group, Brussels.
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Besuch aus Südkorea am IAT

20.08.2009 — Der Expertenrat des Instituts Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen ist auch in Südkorea gefragt: Yeung Ja Yang, Professorin für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Altenarbeit und Seniorenwirtschaft an der Kyungnam University in Südkorea, besuchte jetzt das Institut im Wissenschaftspark Gelsenkirchen, um sich im Rahmen ihrer Forschungsreise über Themen der Seniorenwirtschaft auszutauschen.
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Regionale Nähe gegen die globale Krise

06.08.2009 — Bei den regionalorientierten Banken liegt ein erhebliches Potenzial für stabile Bankenmärkte. Dieses gilt es auszubauen und politisch zu unterstützen, wie eine aktuelle Publikation aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen zeigt.