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Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

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IAT startet Kooperationsprojekt mit Korea

29.10.2010 — Zum wissenschaftlichen Austausch über die Möglichkeiten einer „unabhängigen Lebensführung im Alter“ kooperiert das Institut Arbeit und Technik (IAT / Fachhochschule Gelsenkirchen) jetzt mit der Kyungnam Universität in Korea und dem Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik (ISST).
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Vom Strukturwandel an der Ruhr lernen für Chinas Entwicklung

26.10.2010 — Eine Delegation aus dem „Reich der Mitte“ informierte sich heute (26.10.) am Institut Arbeit und Technik (IAT) im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Die Besucher gehören zur Planungsabteilung der chinesischen Entwicklungsbank und wollen bei ihrem zweiwöchigen Deutschlandbesuch ihre Planungskompetenzen erweitern und lernen, wie hier der Strukturwandel vorangetrieben wird.
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Technische und soziale Gestaltungsstrategien für den demografischen Wandel

13.10.2010 — Im Mittelpunkt steht die Frage, wie moderne Technologien jetzt und in Zukunft helfen können, die pflegerischen Herausforderungen zu bewältigen, mit denen sich unsere alternde Gesellschaft konfrontiert sieht. Unter dem Motto „Wissen.Sprache.Technik – Pflege verbindet“ bietet die Fachtagung über zwei Tage ein umfangreiches Themenspektrum.
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11. OWL-Forum Gesundheitswirtschaft

07.10.2010 — 3. November 2010, Stadthalle Bielefeld Beim diesjährigen 11. Forum Gesundheitswirtschaft in Ostwestfalen-Lippe geht es um die Perspektive einer konsequenten Nutzer- und Patientenorientierung im Gesundheitswesen. Marlis Bredehorst, Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, spricht über die Chancen einer stärker nutzer- und patientenorientierten Gesundheitspolitik in NRW.
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Berufsrückkehrerinnen in der Gesundheitswirtschaft

20.09.2010 — Gegen den drohenden Fachkräftemangel in der Gesundheitswirtschaft könnte die Mobilisierung von Berufsrückkehrerinnen helfen. Denn diese stellen eine beträchtliche Reserve von meist gut qualifizierten Fachkräften. Der Fachkräftemangel in der Gesundheitswirtschaft und die Perspektiven für Berufsrückkehrerinnen als unerschlossene Reserve des Arbeitsmarktes sind Thema eines Praxisforums der Landesinitiative „Netzwerk W“ der Städte Bochum und Herne am 6.
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Themengipfel „Vernetzte Versorgung“:

14.09.2010 — Die Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen verändert sich deutlich. Hausärzte und Fachärzte werden in einigen Landkreisen schon dringend gesucht, es entstehen neue Tätigkeitsfelder der Pflege, die zu einer neuen Arbeitsteilung zwischen Medizin und Pflege führen können, und mancherorts entwickeln sich die Krankenhäuser zu umfassenden regionalen Versorgungszentren.
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Leiharbeit in der Pflege als letztes Mittel?

09.09.2010 — Dass auch Kliniken, Seniorenheime und Pflegedienste inzwischen zunehmend auf Leiharbeit setzen, deutet auf einen immer kritischeren Fachkräftemangel in der Branche hin. Die reguläre Arbeit ist in vielen Einrichtungen bereits heute mit dem vorhandenen Personal kaum noch zu bewältigen.
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Thema des IAT-Symposiums 2011:

11.08.2010 — Auf dem Arbeitsmarkt stehen große Veränderungen an: Trotz Globalisierung und Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland wird die Nachfrage nach Arbeitskräften stärker wachsen als das Angebot. Vor allem in den Dienstleistungsbranchen, etwa im Gesundheits- und Sozialwesen, werden neue Jobs entstehen.
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Der Mensch im Mittelpunkt – IAT plädiert für eine mehr patientenorientierte Gesundheitswirtschaftspolitik

06.08.2010 — Die Gesundheitswirtschaft in NRW nimmt mit über 1 Million Beschäftigten und 57,6 Milliarden Euro Umsatz (2009) längst eine zentrale Schlüsselstellung für Lebensqualität, Beschäftigung und Wachstum ein. Der Mensch muss aber stärker in den Mittelpunkt gerückt werden, „die Zukunft kann nur mit einer deutlichen Verbesserung der Nutzer- und Patientenorientierung gewonnen werden.
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Brasilien – nicht nur stark im Fußball!

08.07.2010 — Weltweit gibt es immer mehr Initiativen, die sich für den freien Zugang zu wissenschaftlicher Literatur und Forschungsergebnissen im Internet einsetzen. Aber nicht die Länder mit hoch entwickeltem Publikationssystem sind hier die Vorreiter, sondern Schwellenländer wie Indien, die Türkei und Brasilien zeichnen sich durch besondere Erfolge bei der Umsetzung des Open-Access-Gedankens aus.