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Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

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Schlaganfall im Rhein-Ruhr-Gebiet

08.11.2011 — Der Ballungsraum Rhein-Ruhr verzeichnet mit über 53 000 Schlaganfällen auf über elf Millionen Einwohner im Jahr 2009 besonders hohe Fallzahlen. Allerdings gibt es hier auch ein einzigartiges Netzwerk der Akutversorgung, das mit 27 Stroke-Units allein im Ruhrgebiet und einer hohen Quote an Stroke-Unit Behandlungen hervorragende Bedingungen bietet, die durch eine gute Zusammenarbeit und hohen Innovationsgrad gekennzeichnet sind.
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„Mobil nach Schlaganfall“

02.11.2011 — Die Rehabilitation nach dem Schlaganfall steht im Mittelpunkt des Experten-Forums Rhein-Ruhr am 8. November 2011 in Essen. Nach dem erfolgreichen Auftakt in Ostwestfalen-Lippe im Juni 2011 ist die Region Rhein-Ruhr Schauplatz des zweiten Rehaforums Schlaganfall am 8. November im SANAA-Gebäude auf dem Gelände der Zeche Zollverein.
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International HealthBridges: Die Türkei und die Pflegeversicherung

27.10.2011 — Die fortschreitende Alterung der Gesellschaft und die Frage nach den besten Wegen, den daraus resultierenden Problemen zu begegnen, stellt sich nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern. Einen Workshop zum Erfahrungsaustausch darüber und mögliche Kooperationen zwischen der Türkei, Südkorea und Deutschland organisiert das Institut Arbeit und Technik (IAT / FH Gelsenkirchen) im Rahmen des Medica Media Forums am 19.
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Aktuelle IAT-Studie untersucht medizintechnische Innovationen im NUB-Verfahren

20.10.2011 — Trotz zahlreicher Anträge auf Anerkennung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) gelangt auf diesem Weg nur eine vergleichsweise geringe Zahl medizintechnischer Innovationen in die Praxis. Die Umsetzung in den Versorgungsalltag erfolgt bei den meisten Innovationen relativ langsam, insbesondere komplexe Innovationen werden überwiegend nur in spezialisierten Zentren angewandt.
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Der Arzt aus dem Internet

19.10.2011 — Am Computer werden Patienten heute mehr und mehr zu Experten für die eigene Erkrankung. Für gesundheitsinteressierte Bürger ist das Internet inzwischen eine der wichtigsten Informationsquellen. Gesundheitsinformationen in Social Media spielen noch eine untergeordnete Rolle, ihre Bedeutung wird in den nächsten Jahren jedoch deutlich steigen.
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Personalia

12.10.2011 — Prof. Dr. Franz Lehner, seit 1990 Präsident des Instituts Arbeit und Technik im Wissenschaftszentrum NRW, nach der Neustrukturierung und Verlagerung des IAT an die Fachhochschule Gelsenkirchen Geschäftsführender Direktor des Instituts zusammen mit PD Dr.
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Neue Technologien in Medizin und Pflege

14.09.2011 — Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) kann nur eine unter vielen technischen und sozialen Komponenten sein, um die Lebensumwelt alter Menschen so zu gestalten, dass ein selbständiges Leben zuhause lange möglich bleibt. Mindestens genauso wichtig sind bauliche Maßnahmen, aber auch die ärztliche Versorgung muss sichergestellt sein.
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Ältere Generation finanziell gut aufgestellt

16.08.2011 — Ein großer Teil der älteren Menschen in Deutschland ist finanziell gut aufgestellt. Insbesondere die Hochaltrigen verbuchten in den letzten Jahren Einkommenszugewinne. Allerdings geht die Einkommensschere immer weiter auseinander und das Risiko von Altersarmut besteht nach wie vor, insbesondere für alleinstehende ältere Frauen.
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Quick Check Innovation

09.08.2011 — Mit einem Schnelltest können jetzt Unternehmen ihre Stärken und Schwächen selbst analysieren und erste Schritte für mehr Innovationskraft einleiten. Der branchenunabhängige „Quick Check Innovation“ für Kleinst-, Klein- und mittelständische Unternehmen wurde im Rahmen des Projektes „Innovationfähigkeit von KMU in einer alternden Gesellschaft stärken“ gemeinsam vom Institut Arbeit und Technik (IAT / FH Gelsenkirchen) und der Agentur Mark GmbH entwickelt.
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Demografie als Herausforderung für die Wirtschaft

03.08.2011 — Die Alten in Deutschland werden immer mehr und immer älter: Mit dem demografischen Wandel steigt die Zahl der über 60jährigen in Deutschland von 20 Millionen im Jahr 2001 auf voraussichtlich 28 Millionen 2030 an – jeder dritte Bundesbürger zählt dann dazu. Die Zahl der Hochbetagten über 80 wird in diesem Zeitraum um 2,5 Millionen zunehmen und sich bis 2050 nahezu verdreifachen.
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Alumni-Netzwerke als Potenzial für die Wiedergewinnung und Sicherung Hochqualifizierter in „ihrer“ Heimatregion

27.07.2011 — Netzwerke von und für Hochschulabsolventen, z.B. Alumni-Netzwerke, können den Austausch zwischen Akademikern und ihrer Heimatregion stärken. Hochqualifizierte Arbeitskräfte zieht es oft nach dem Studienabschluss in die weite Welt hinaus. Lokale Alumni-Netzwerke in der Heimatregion können einen Beitrag dazu leisten die Akademiker an ihre Heimatregion zu binden, um sie nach einigen Lehr- und Wanderjahren zur Rückkehr zu bewegen.
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IAT-Projekt „klinikPROgender“ im Wettbewerb „IuK & Gender Med.NRW“ ausgezeichnet

18.07.2011 — Im Wettbewerb „IuK & Gender Med.NRW“ ist heute in Düsseldorf das Projekt „klinikPROgender“ des Instituts Arbeit und Technik (IAT/ Fachhochschule Gelsenkirchen) als eines der Siegerprojekte ausgezeichnet worden. Das IAT-Projekt zielt auf gendersensible Personalarbeit im Krankenhaus, um Fachkräfte zu gewinnen und zu sichern.
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„Zukunft der Rehabilitation? - Herausforderungen und Innovationstrends“

14.07.2011 — In der Rehabilitationslandschaft wird derzeit nach Innovationen und Qualität gerufen: Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und sinkenden Erwerbspersonenpotenzials werden Reha-Maßnahmen für den einzelnen wie auch gesamtgesellschaftlich immer wichtiger. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch einen früheren Übergang der Patienten vom Krankenhaus in die Reha deutlich an.
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Besuch vom Korea Institute of Industrial Technology am IAT

13.07.2011 — Zwei Forscher des KITECH (Korea Institute of Industrial Technology) waren jetzt zu Besuch am Institut Arbeit und Technik (IAT/ Fachhochschule Gelsenkirchen), um gemeinsame Forschungsaktivitäten der beiden Institute auszuloten.
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Zwischen bewusster Gesundheitsvorsorge und Verweigerung

06.07.2011 — Zur Gesundheitsvorsorge lässt sich viel tun: gesunde Ernährung, bewusste Lebensführung, Sport und Bewegung, Entspannung, medizinische Vorsorge bieten ein umfangreiches Spektrum von Möglichkeiten. Lediglich vier Prozent der Personen im mittleren Lebensalter tun „nichts“, ergab eine repräsentative Befragung des Instituts Arbeit und Technik (IAT/FH Gelsenkirchen).
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IAT-Forscher zu Gast in Korea

17.06.2011 — Die Forschungskooperation des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Fachhochschule Gelsenkirchen) mit Korea trägt Früchte: Nachdem im November 2010 vier Wissenschaftler der Kyungnam Universität aus Changwon/Südkorea einen viertägigen Workshop am IAT besuchten, um gemeinsam nach Lösungen für die bessere Verbreitung von technikunterstützten Assistenzsystemen im Bereich Wohnen und Gesundheit zu suchen, waren die Seniorenwirtschafts-Experten Michael Cirkel und Peter Enste vom IAT nun für fünf Tage zu Gast in Südkorea.
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Mobil nach Schlaganfall – Experten-Forum startet in Ostwestfalen-Lippe

16.06.2011 — Die Rehabilitation nach dem Schlaganfall steht im Mittelpunkt eines Expertenforums am 21. Juni 2011 in Bielefeld. 70 Prozent aller Schlaganfall-Betroffenen müssen sich mit mehr oder minder schweren Einschränkungen arrangieren. Entscheidend für die gute Rehabilitation und Nachsorge sind eine umfassende Information und Orientierung über qualitativ hochwertige Leistungen und Produkte.
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Telemedizin-Services für den Gesundheitsstandort Haushalt

09.06.2011 — Die Telemedizin eröffnet vielen Älteren die Möglichkeit, auch bei gesundheitlicher Beeinträchtigung im angestammten Zuhause zu bleiben. Die Fernüberwachung von Vitalparametern z.B. nach Herzinfarkten, individuelle Medikamentenversorgung und Kommunikation zwischen Arzt und Patient erfolgen mittels innovativer Informationstechnik-gestützter Dienste in den eigenen vier Wänden, sodass auch im Alter oder bei gesundheitlicher Beeinträchtigung ein selbstbestimmtes Leben im privaten Umfeld möglich bleibt.
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Attraktive Regionen -

19.05.2011 — Wie können Randregionen so attraktiv werden, dass hochqualifizierte Arbeitskräfte gerne dorthin ziehen und dort auch bleiben wollen? Den richtigen Knopf muss man drücken – „Pushing the right Button“ – so lautet der Titel eines EU-Projektes, das heute in Nijmegen/Niederlande an der Radboud Universität, Nijmegen School of Management mit einem Kick off meeting startet.
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Das Ruhrgebiet auf Profilsuche für Europa 2020

18.05.2011 — „Das Ruhrgebiet wird auch nach 2013 noch Geld aus Europa erhalten, die Frage ist aber, wie viel und wofür wird es ausgegeben“. Dr. Angelica Schwall-Düren, Europaministerin des Landes NRW, brachte in der Diskussionsrunde des Instituts Arbeit und Technik (IAT) zur „Zukunft der Strukturpolitik im Ruhrgebiet“ das Thema gleich auf den Punkt.
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Zukunft der Strukturpolitik im Ruhrgebiet

04.05.2011 — Das Ruhrgebiet profitiert seit langem von der europäischen Strukturpolitik – es kann als Labor für strukturpolitische Innovationen angesehen werden. Mit der neuen Förderperiode ab 2013 steht eine Neuausrichtung der EU-Strukturpolitik an, die sich künftig stark an der Strategie Europa 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum orientieren wird.
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Zwischen Arbeitskräftemangel und Dauerarbeitslosigkeit

08.04.2011 — Auf dem Arbeitsmarkt hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen: Galt bisher die Regel „Arbeitskraft sucht Job“, so heißt es zukünftig: „Job sucht (qualifizierte) Arbeitskraft“. Die Arbeitslosigkeit sinkt langsam, aber sicher, Arbeitskräfteknappheit ist in einigen Branchen bereits in Sicht.
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Jeder zweite Reha-Patient verlässt NRW

30.03.2011 — Jeder zweite Reha-Patient aus Nordrhein-Westfalen lässt sich außerhalb des Landes behandeln, vorzugsweise in Niedersachsen (11,7 %), Hessen (9,5 %), Rheinland-Pfalz (7,5 %) oder Schleswig-Holstein (6,4 %). Obwohl NRW mit 136 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen und rd.
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Telemedizin auf dem Sprung von der Forschung in die breite Anwendung

16.03.2011 — In der Gesundheitswirtschaft wird immer wieder nach der Quadratur des Kreises gerufen –die Leistungen sollen verbessert und zugleich effizienter gearbeitet werden. Ein Ansatz hierfür ist die moderne Telemedizin. Mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnik wird es möglich, Leistungen für die Gesunderhaltung und Heilung über große Distanzen hinweg zeitnah und patientenorientiert zu erbringen – bspw.
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NRW-Kliniken aktiv in Innovation und regionaler Gesundheitswirtschaft

16.03.2011 — Die Krankenhäuser in NRW sind auf zahlreichen Innovationsfeldern aktiv. Oberster Maßstab der Innovationsaktivitäten ist die Erhöhung des Patientennutzens bei verbesserter Organisation und gesteigerter Wirtschaftlichkeit. Entwicklungsoptionen bestehen künftig bei einer stärker branchenübergreifenden Geschäftsfeldentwicklung als Treiber für gesundheitswirtschaftliche Innovationen auf regionaler Ebene.