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Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

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Praxis-Wissenschafts-Dialog zur Finanzwirtschaft

20.06.2012 — Um das Spannungsverhältnis zwischen im Raum konzentrierten Wertschöpfungsketten und eher dezentral verteilten wirtschaftlichen Aktivitäten mit Fokus auf die Finanzwirtschaft ging es beim Praxis-Wissenschaft-Dialog am 19. Juni 2012 im Institut Arbeit und Technik. Als unstrittig galt bei den Experten aus Praxis und Wissenschat, dass Raum relevant für die Finanzwirtschaft ist: Räumliche Nähe ist besonders für die Übertragung von weichen und vertraulichen Informationen relevant und führt dazu, dass sich Teile der Finanzwirtschaft in Finanzzentren konzentrieren.
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Ageing in a foreign land

03.07.2012 — Mehr als jeder fünfte Deutsche ist 65 Jahre und älter, bei der ausländischen Bevölkerung ist es bislang erst jeder Zehnte. Hier ist allerdings in den nächsten Jahren ein deutlicher Anstieg zu erwarten, der die Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse verlangt und Anforderungen an Organisation und Personal stellt.
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Alleinerziehende vielfach gut organisiert, aber Hilfe im Notfall mangelhaft

09.07.2012 — Viele Alleinerziehende haben ihren Alltag gut organisiert. Kritisch wird es aber immer dann, wenn der Notfall eintritt. Ohne funktionierende soziale Netzwerkstrukturen sind viele Schwierigkeiten im Ein-Eltern-Haushalt nicht zu meistern. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT /Westfälische Hochschule) im Rahmen des Projektes „Netzwerk wirksamer Hilfen für Alleinerziehende in Herne“.
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Die Sociosclerose der Sozialwirtschaft

13.08.2012 — Die Zukunftsfähigkeit der deutschen Sozialwirtschaft droht an der Arbeit zu scheitern. „Die Vielfalt und Zersplittertheit der Arbeitsbeziehungen verhindern eine weitsichtige und nachhaltige Arbeits- und Tarifpolitik“, kritisieren Forscher des Instituts Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) in einer aktuellen Studie, die sie im Auftrag der Europäischen Kommission und koordiniert vom AWO Bundesverband erarbeiteten und nun vorstellten.
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Sinnvolle Technik für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

29.08.2012 — Der koreanische Wissenschaftler Prof. Dr. Sang-Hoon Ahn von der renommierten Seoul National University, College of Social Sciences, besuchte jetzt das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Er und Bohye Joo von der TU Dortmund informierten sich im Gespräch mit IAT-Direktor PD Dr.
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Aktive Senioren und Menschen mit Behinderung für die Arbeit im Gesundheitswesen

16.10.2012 — In nahezu allen europäischen Ländern fehlen Arbeitskräfte im Gesundheitswesen und in der Pflege. Die Beschäftigung von aktiven Senioren und Menschen mit leichten Behinderungen könnte gegen diesen Facharbeitermangel helfen, wenn sie durch Mentoren angeleitet werden und die Arbeitgeber den Diversity- Ansatz verstehen und anwenden wollen.
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Arbeitswelt Krankenhaus – Was sagen die Beschäftigten?

17.10.2012 — Die Arbeit im Krankenhaus verändert sich derzeit drastisch: Die Aufgaben auf den Stationen werden neu verteilt, Abläufe und Zuständigkeiten unterliegen einem Wandel. Zu den etablierten Berufen in Medizin und Pflege kommen (neue) Assistenz- und Serviceberufe, Fort- und Weiterbildungsangebote sollen helfen, bestehende Kompetenzprofile zu erweitern.
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Telemedizin hilft, aber ersetzt den Hausarzt nicht

22.10.2012 — Wenn Telemedizin die medizinische Versorgung und Überwachung von Patienten aus der Ferne übernimmt, könnte die persönliche, vertrauensvolle Beziehung zwischen Arzt und Patient auf der Strecke bleiben. Diese Vermutung widerlegt jetzt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule).
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IAT verabschiedet seinen langjährigen Präsidenten Prof. Dr. Franz Lehner mit einem wissenschaftlichen Forum

30.10.2012 — Ein wissenschaftliches Forum mit namhaften Gästen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft veranstaltet das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) am 9. November 2012 anlässlich der Verabschiedung seines langjährigen Präsidenten und geschäftsführenden Direktors Prof.
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Verabschiedung von Prof. Dr. Franz Lehner am Institut Arbeit und Technik

09.11.2012 — Seit Anfang der neunziger Jahre kommen aus dem Institut Arbeit und Technik in Gelsenkirchen (IAT) praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Beiträge zur arbeitsbezogenen Gestaltung des Strukturwandels in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Das Profil und das Gesicht des IAT sind durch das Wirken seines langjährigen Präsidenten und geschäftsführenden Direktors Prof.
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IAT-Projekt „klinikPROgender“ präsentiert sich auf der MEDICA 2012

14.11.2012 — Das IAT-Projekt „klinikPROgender“ präsentiert sich mit seinen Partnern im Rahmen der MEDICA 2012 auf dem Gemeinschaftsstand des Landes NRW, Halle 3 (Stand 41) als prämiertes Innovationsprojekt zum Themenfeld „gendergerechtes Gesundheitswesen“.
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Jahrbuch Seniorenwirtschaft 2012 erschienen

17.12.2012 — Das Europäische Jahr 2012 hat das aktive Altern und die Solidarität zwischen den Generationen in den Mittelpunkt gestellt. Damit sollen der demografische Wandel gestaltet und die Möglichkeiten für ein unabhängiges Leben im Alter europaweit verbessert werden. Diese Themen greift das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) zusammen mit dem Deutschen Institut für Sozialwirtschaft (DISW/ Kiel) und der Fachhochschule Kiel im soeben erschienenen Jahrbuch Seniorenwirtschaft 2012 auf.
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Alten- und Krankenpflege zwischen Qualitätsanspruch und Fachkräftemangel

23.12.2011 — Der Bereich der Kranken- und Altenpflege steht in vielen europäischen Ländern vor ähnlichen Herausforderungen: Mit dem Altern der Gesellschaft steigt die Nachfrage nach Pflegeleistungen weiter an, die Branche verzeichnet enorme die Beschäftigungszuwächse, in vielen Ländern gibt es bereits Personalengpässe.
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Soziale Gesundheitswirtschaft: Mehr Gesundheit – Gute Arbeit – Qualitatives Wachstum

28.11.2011 — Das Zusammenspiel von Wirtschaft und Gesundheit neu denken – das will das Konzept der Sozialen Gesundheitswirtschaft, mit dem die dominierende Anbieterorientierung durch mehr Patientenorientierung abgelöst werden soll. Der Mensch steht im Mittelpunkt – sowohl als Patient, der Anspruch auf bestmögliche und sozial gerechte Versorgung hat, als auch als Arbeitskraft, die humane Arbeitsbedingungen und angemessene Entlohnung einfordert.
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Für das Ruhrgebiet - aber kritisch

25.11.2011 — Die Führungskräfte des Ruhrgebiets stehen zu ihrer Region, denken dabei aber durchaus kritisch. Sie schätzen die Lebensqualität im Ballungsraum, das Kulturangebot, die Einkaufsmöglichkeiten, die Naherholung. Politik und Verwaltung in der Metropole Ruhr werden weniger positiv gesehen, viele stimmen der Einschätzung zu, dass die wirtschaftliche Entwicklung des Ruhrgebiets durch das Kirchturmdenken der Politik gehemmt werde.
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Schlaganfall im Rhein-Ruhr-Gebiet

08.11.2011 — Der Ballungsraum Rhein-Ruhr verzeichnet mit über 53 000 Schlaganfällen auf über elf Millionen Einwohner im Jahr 2009 besonders hohe Fallzahlen. Allerdings gibt es hier auch ein einzigartiges Netzwerk der Akutversorgung, das mit 27 Stroke-Units allein im Ruhrgebiet und einer hohen Quote an Stroke-Unit Behandlungen hervorragende Bedingungen bietet, die durch eine gute Zusammenarbeit und hohen Innovationsgrad gekennzeichnet sind.
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„Mobil nach Schlaganfall“

02.11.2011 — Die Rehabilitation nach dem Schlaganfall steht im Mittelpunkt des Experten-Forums Rhein-Ruhr am 8. November 2011 in Essen. Nach dem erfolgreichen Auftakt in Ostwestfalen-Lippe im Juni 2011 ist die Region Rhein-Ruhr Schauplatz des zweiten Rehaforums Schlaganfall am 8. November im SANAA-Gebäude auf dem Gelände der Zeche Zollverein.
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International HealthBridges: Die Türkei und die Pflegeversicherung

27.10.2011 — Die fortschreitende Alterung der Gesellschaft und die Frage nach den besten Wegen, den daraus resultierenden Problemen zu begegnen, stellt sich nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern. Einen Workshop zum Erfahrungsaustausch darüber und mögliche Kooperationen zwischen der Türkei, Südkorea und Deutschland organisiert das Institut Arbeit und Technik (IAT / FH Gelsenkirchen) im Rahmen des Medica Media Forums am 19.
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Aktuelle IAT-Studie untersucht medizintechnische Innovationen im NUB-Verfahren

20.10.2011 — Trotz zahlreicher Anträge auf Anerkennung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) gelangt auf diesem Weg nur eine vergleichsweise geringe Zahl medizintechnischer Innovationen in die Praxis. Die Umsetzung in den Versorgungsalltag erfolgt bei den meisten Innovationen relativ langsam, insbesondere komplexe Innovationen werden überwiegend nur in spezialisierten Zentren angewandt.
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Der Arzt aus dem Internet

19.10.2011 — Am Computer werden Patienten heute mehr und mehr zu Experten für die eigene Erkrankung. Für gesundheitsinteressierte Bürger ist das Internet inzwischen eine der wichtigsten Informationsquellen. Gesundheitsinformationen in Social Media spielen noch eine untergeordnete Rolle, ihre Bedeutung wird in den nächsten Jahren jedoch deutlich steigen.
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Personalia

12.10.2011 — Prof. Dr. Franz Lehner, seit 1990 Präsident des Instituts Arbeit und Technik im Wissenschaftszentrum NRW, nach der Neustrukturierung und Verlagerung des IAT an die Fachhochschule Gelsenkirchen Geschäftsführender Direktor des Instituts zusammen mit PD Dr.
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Neue Technologien in Medizin und Pflege

14.09.2011 — Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) kann nur eine unter vielen technischen und sozialen Komponenten sein, um die Lebensumwelt alter Menschen so zu gestalten, dass ein selbständiges Leben zuhause lange möglich bleibt. Mindestens genauso wichtig sind bauliche Maßnahmen, aber auch die ärztliche Versorgung muss sichergestellt sein.
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Ältere Generation finanziell gut aufgestellt

16.08.2011 — Ein großer Teil der älteren Menschen in Deutschland ist finanziell gut aufgestellt. Insbesondere die Hochaltrigen verbuchten in den letzten Jahren Einkommenszugewinne. Allerdings geht die Einkommensschere immer weiter auseinander und das Risiko von Altersarmut besteht nach wie vor, insbesondere für alleinstehende ältere Frauen.
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Quick Check Innovation

09.08.2011 — Mit einem Schnelltest können jetzt Unternehmen ihre Stärken und Schwächen selbst analysieren und erste Schritte für mehr Innovationskraft einleiten. Der branchenunabhängige „Quick Check Innovation“ für Kleinst-, Klein- und mittelständische Unternehmen wurde im Rahmen des Projektes „Innovationfähigkeit von KMU in einer alternden Gesellschaft stärken“ gemeinsam vom Institut Arbeit und Technik (IAT / FH Gelsenkirchen) und der Agentur Mark GmbH entwickelt.
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Demografie als Herausforderung für die Wirtschaft

03.08.2011 — Die Alten in Deutschland werden immer mehr und immer älter: Mit dem demografischen Wandel steigt die Zahl der über 60jährigen in Deutschland von 20 Millionen im Jahr 2001 auf voraussichtlich 28 Millionen 2030 an – jeder dritte Bundesbürger zählt dann dazu. Die Zahl der Hochbetagten über 80 wird in diesem Zeitraum um 2,5 Millionen zunehmen und sich bis 2050 nahezu verdreifachen.