IAT Studie: Matching regionaler Gründungsbedarfe und -angebote in NRW

Jede vierte Existenzgründung erfolgte 2019 durch Migrant:innen. Migrant:innen sind als Selbständige sowie Gründer:innen von zentraler wirtschaftlicher Bedeutung auch für NRW. Von der Nahversorgung im Quartier, über das Handwerk und die Industrie bis hin zu wissensintensiven Dienstleistungen, finden sich migrantische Unternehmen in allen Bereichen der Wirtschaft. Migrant:innen gelten aufgrund ihrer höheren Risikobereitschaft und unternehmerischer Rollenvorbilder in Teilen als gründungsaffiner. Nordrhein-Westfalen ist Heimat vieler Zugewanderter. Im Jahr 2020 lebten rund 5,3 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund im Land und rund 13,8% der Gesamtbevölkerung haben eine ausländische Staatsangehörigkeit. Innovation lebt bekanntermaßen von Vielfalt und kreativen Ideen, damit eröffnet sich für NRW ein enormes unternehmerisches Potenzial. 

 

Um dieses Potenziale für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu entfalten, benötigen wir Ihre Hilfe.

 

Ziel dieser gemeinsam vom Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen und dem ISM Mainz durchgeführten Studie ist es, die regionalen Gründungsbedarfe und Beratungsangebote zu erheben, um auf dieser Grundlage Aussagen treffen zu können, in welchen Bereichen auch migrantische Gründungen stärker forciert werden könnten. Mit der Beantwortung des Fragebogens leisten Sie einen wichtigen Beitrag dazu, regionale Gründungsbedarfe und Gründungsangebote abzugleichen.

 

Wir würden uns freuen und laden Sie zugleich zur Teilnahme an der Studie unter dem folgenden Link ein:

Link zur IAT Studie: Matching regionaler Gründungsbedarfe und -angebote in NRW


Diese Studie ist Teil des Projektes: Migrant:innen als Gestalter:innen der wirtschaftlichen Erholung / MigMatch