DEVELOPMENT OF A TRAINING PROGRAM FOR IMPROVING DIGITAL HEALTH LITERACY OF MIGRANTS / MIG-DHL

Ziel und Aufgabenstellung

Das europäische Projekt MIG-DHL beschäftigt sich mit der Verbesserung der digitalen Gesundheitskompetenz von MigrantInnen, insbesondere von Flüchtlingen. Digitale Gesundheitskompetenz beschreibt dabei die Fähigkeit, eigenständig Informationen mit Hilfe von technologischen Mitteln bzgl. gesundheitsbezogener Inhalte zu suchen, zu finden, zu verstehen und zu bewerten sowie diese Fähigkeit zur Beantwortung gesundheitsbezogener Fragen zu nutzen. Das Ziel des Projektes ist die Erstellung von Trainingsmaterial und die Schulung von professionellen Gesundheitspersonal, die den MigrantInnen bei der Erlangung einer digitalen Gesundheitskompetenz unterstützen, sowie einer digitalen Lernplattform zu Steigerung der Gesundheitskompetenz von MigrantInnen. Diese Schulungsmaßnahmen sollen dazu führen, dass die Personen in der Lage sind, mehr Verantwortung für ihre eigene Gesundheit zu übernehmen sowie ein Bewusstsein für ein präventives Verhalten zur Vorbeugung von Krankheiten, zum Beispiel in Form eines gesünderen Lebensstils, zu etablieren. 
Zum Aufgabenbereich des IAT gehört dabei das Projektkoordination, das Management sowie die Entwicklung von Trainingsmaterialien.

Den Projektauftakt machte die digitale Kick-Off Veranstaltung im November 2020. Die Laufzeit des Projektes ist bis Ende Oktober 2022 angesetzt.

Folgende Partner sind bei der Durchführung des Projektes beteiligt:

MIG-DHL wird im Rahmen des ERASMUS+ 2020 Programms aus Mitteln der Europäischen Kommission gefördert.

Projektleitung: Dr. Peter Enste, enste@iat.eu, 0209/1707-133

Projektbearbeitung: Jenny Wielga, wielga@iat.eu

 

Weitere Projekte

Thema: Gesundheit und Lebensqualität