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Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

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Gesundheitswirtschaft in der doppelten Modernisierungsfalle

10.07.2008 — Qualifizierte Arbeit ist die Achillesferse der prosperierenden Gesundheitswirtschaft. Denn der derzeitige und noch wachsende Fachkräfteengpass in zentralen Berufsgruppen der Gesundheitswirtschaft ist hausgemacht. Arbeitsbedingungen und -organisation sind oft veraltet und das System der beruflichen Bildung aktuell nur bedingt auf die Modernisierung und Professionalisierung der Branche eingestellt.
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Trotz Weltmeisterschaftseffekt – Zahl der ausländischen Patienten in der Bundesrepublik stagniert

11.08.2008 — Die vielen Besucher im Jahr der Fußball WM 2006 haben dazu beigetragen, dass an den Spielorten fast 900 ausländische Patienten mehr behandelt wurden als im Vorjahr. Der Wirtschaftsfaktor Gastpatienten in deutschen Krankenhäusern insgesamt stagniert jedoch. Während in der Bundesrepublik im Jahr 2005 noch 54.
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Wachsender Versorgungsbedarf bei Personalengpässen: das Altenheim braucht Innovationen

03.09.2008 — Im Alter ins Heim will eigentlich keiner – trotzdem erweist sich die stationäre Altenhilfe zurzeit als stark wachsender Sektor der Gesundheitswirtschaft, der auch in den nächsten Jahrzehnten große Bedeutung haben wird. Die Branche muss sich jedoch wegen des zunehmenden Versorgungsbedarfs und ungelöster Personalprobleme schwierigen Herausforderungen stellen.
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European Savings Banks Academic Award 2008 an IAT-Regionalforscher Dr. Stefan Gärtner

01.10.2008 — Der Regionalforscher Dr. Stefan Gärtner vom Institut Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) ist 1. Preisträger beim diesjährigen European Savings Banks Academic Award. Die Jury zeichnete mit diesem prestigeträchtigen Preis seine Arbeit über die Bedeutung der deutschen öffentlichen Sparkassen für die Regionalentwicklung aus: “The Significance of German Savings Banks in regional Structural and Cohesion Policy”.
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Gesund werden und bleiben im Alter durch telemedizinisch unterstütztes Wohnen zuhause

10.10.2008 — Wie können innovative technische Lösungen ein selbst bestimmtes Leben älterer Menschen im eigenen häuslichen Umfeld unterstützen? Das ist der Forschungsauftrag für ein neues Projekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Förderschwerpunkt “Technologie und Dienstleistungen im demografischen Wandel” jetzt bewilligt wurde.
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Gesundheitsstandort Haushalt - Hilfe und Betreuung durch Computertechnik und Telemedizin

15.10.2008 — Neben Krankenhäusern und Arztpraxen wird der Privathaushalt als Gesundheitsstandort immer wichtiger. Die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien eröffnen hier neue Chancen für das Gesundheits- Engagement zuhause. Allerdings sind die Möglichkeiten der telematischen Gesundheitsüberwachung (Telehealth Monitoring) und informationstechnischen Hilfe im Wohnumfeld (Ambient Assisted Living) bisher in Deutschland nur zögerlich aufgegriffen worden, wie aktuelle Untersuchungen des Instituts Arbeit und Technik (IAT) und der Ruhr-Universität Bochum zeigen.
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Innovationen am Bau

29.10.2008 — Das Innovationsgeschehen in der deutschen Bauwirtschaft unterscheidet sich deutlich von anderen Branchen. Innovationen am Bau erfolgen meist um interne Prozesse und Verfahren zu optimieren und Kosten zu sparen, oft sind sie auf ein bestimmtes, kurzfristig zu lösendes Problem bezogen.
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Wie kommt das AAL ins Netz? - Ambient Assisted Living für ein unabhängiges Leben im Alter

03.11.2008 — Intelligente Haustechnik kann Senioren erheblich dabei unterstützen, auch im Alter ein unabhängiges Leben in den eigenen vier Wänden zu führen. Vom Kühlschrank, der sich selbst auffüllt, bis zur Herdplatte, die bei Gefahr abschaltet, reichen die z.T. spektakulären Beispiele für das so genannte “Ambient Assisted Living” (AAL).
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Ein voller Erfolg für das IAT

05.11.2008 — Am 24. Oktober 2008 verlieh die Europäische Kommission unter der Schirmherrschaft der französischen EU-Ratspräsidentschaft in Lyon die Europe INNOVA 2008 Awards. Im Rahmen einer festlichen Gala wurden Preise in den drei Kategorien “Cluster Manager”, “Bestes Netzwerk” und “Bestes Instrument” durch Francoise Le Bail, stellvertretende Generaldirektorin der GD Unternehmen und Industrie der Europäischen Kommission, und Karine Dognin Sauze, Vizepräsidentin “Innovation und Neue Technologie” im Großraum Lyon überreicht.
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Neue Technikkonzepte für ein unabhängiges Leben im Alter

03.12.2008 — Unter dem Sammelbegriff AAL (Ambient Assisted Living) wird eine Vielzahl von technischen Konzepten zusammengefasst, die eines gemeinsam haben: Sie versprechen die tollsten Möglichkeiten zur Erleichterung und komfortablen Gestaltung des Lebens. Sei es die Kaffeemaschine, die sich über das Handy aktivieren lässt, oder der Kühlschrank, der automatisch Nachschub ordert, wenn die Vorräte zur Neige gehen.
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Schlaganfall-Folgekosten in NRW bei 745 Millionen €

04.12.2008 — Über 40.000 neue Schlaganfälle pro Jahr in NRW verursachten bereits im Jahr 2005 Folgekosten allein in der stationären Pflege von rund 745 Millionen Euro. Etwa die Hälfte der Kosten trägt die Pflegeversicherung, den Rest die Betroffen selbst oder die Kommune, die bei Bedarf mit Sozialhilfe einspringen muss.
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Unabhängiges Leben im Alter mit Technik und Dienstleistungen

19.12.2008 — Die moderne Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) bietet viele Möglichkeiten, auch im Alter oder bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen mit allem Komfort zu Hause zu leben. Die Technik darf dabei allerdings nicht im Vordergrund stehen, sondern sie muss in ein soziales Netzwerk eingebettet sein — und sie muss bedienbar, bezahlbar und nutzbringend sein.
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90 Prozent der älteren Bevölkerung leiden unter Folgen falscher Ernährung

12.01.2007 — Etwa 90 Prozent der Senioren haben eine oder sogar mehrere Erkrankungen, für die eine Ernährungsumstellung nützlich wäre. Denn Fehl- und Mangelernährung sind eine wesentliche Ursache für viele Alterserkrankungen, die dann eine selbständige Lebensführung beeinträchtigen.
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Statt "Krieg der Generationen" den demografischen Wandel gestalten

16.01.2007 — Das Schreckensszenario von der schrumpfenden Altenrepublik Deutschland verbaut den Blick auf die Chancen der demografischen Entwicklung für Innovation und Wandel. Denn die Umkehr der Alterspyramide – immer mehr alte und immer weniger junge Menschen – schafft Probleme, aber die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen sind berechenbar und gestaltbar.
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IAT: Wellness als Triebkraft für Wachstum und Beschäftigung in der Gesundheitswirtschaft

24.01.2007 — Im Gesundheitssektor sind turbulente Umbrüche und Erneuerungen in vollem Gange – unstrittig aber ist, dass hieraus eine gestärkte und gewachsene Gesundheitsbranche hervorgehen wird. Der Megatrend Wellness – vom Jogging-Schuh über Aerobic-Kurs und Rückenschule bis zum Bio-Salat – selbst finanziert und von den Krankenkassen nur zögerlich mit Prävention und Reha unterstützt, ist eine der wesentlichen Triebkräfte der positiven Entwicklung.
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Wenn Unternehmenskultur und Regionalkultur aufeinander treffen

02.02.2007 — Was passiert, wenn “Global Player” in eine Region neu einziehen bzw. mit der Region verwurzelte Traditionsunternehmen übernehmen? Stimmt es, dass die “heimatlosen” Konzerne ohne jede Verantwortung gegenüber Stadt oder Land Produktionsstandorte eröffnen und wieder schließen, sobald sich eine bessere Gelegenheit bietet? Auch für multinationale Konzerne sind Arbeitskräfte vor Ort, traditionelle Fertigkeiten, Arbeitsmoral, vorhandene Innovationsnetzwerke und kulturelle Faktoren bedeutende Erfolgsfaktoren.
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E-Learning in kleinen und mittleren Unternehmen

09.02.2007 — Wenn kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) auf dem europäischen Markt Fuß fassen wollen, sind auf E-Learning basierende, arbeits- und geschäftsorientierte Trainingsmodelle ein gutes Instrument, um neues Wissen über Technologien, Produkte und Dienstleistungen in den Betrieb zu holen und neue Märkte zu erschließen .
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Wie können KMU global mitspielen?

15.02.2007 — Die Öffnung europäischer und internationaler Märkte bietet Unternehmen immer neue Möglichkeiten zur Erschließung zusätzlicher Marktsegmente, aber gerade kleine und mittelständische Unternehmen lassen diese Chancen ungenutzt verstreichen. Die europaweite Vernetzung von Unternehmen aus IT-Clustern – das sind Regionen mit besonderen Wachstums- und Innovationspotenzialen im Bereich der Informationstechnologie (IT) – bietet in diesem Kontext einen ersten Ansatzpunkt die Internationalisierungsbemühungen zum Erfolg zu führen.
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Ist die Medizintechnik in Deutschland zukunftsfähig?

23.02.2007 — Gut qualifiziertes Personal wird auch in der Medizintechnik zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. In der dynamischen, global tätigen Branche herrscht beachtliche Auf- und Umbruchstimmung mit positiven Wachstumschancen und günstigen Beschäftigungsprognosen. Kurze Produktzyklen, eine hohe Innovationsleistung und neue Aufgaben- und Tätigkeitsfelder verändern die Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erfordern entsprechende Qualifizierungsanstrengungen.
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Europäische Union greift Thema "Seniorenwirtschaft" auf

27.02.2007 — Die Folgen des tief greifenden demografischen Wandels und die Anpassung der wirtschaftlichen und sozialen Strukturen an die Bedürfnisse älterer Menschen sollen verstärkt auch auf europäischer Ebene angegangen werden. In seiner jüngsten Entschließung (vom 22. Februar 2007) hebt der Rat der Europäischen Union die Chancen und Herausforderungen des demografischen Wandels in Europa und den Beitrag der älteren Menschen zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung hervor.
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Gesundheitsreform kann Arbeitsplätze schaffen

09.03.2007 — Im Dauerstreit um die Finanzierung der Gesundheitsreform geht unter, dass das Sorgenkind der deutschen Sozialpolitik mit 4,5 Millionen Beschäftigten die größte Branche in Deutschland stellt. Eine Million neue Jobs entstanden allein von 1980 bis 2000 in der Gesundheitswirtschaft, bis 2020 kann die Zukunftsbranche 360 000 bis 800 000 weitere neue Arbeitsplätze schaffen.
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Metropole Ruhr wird eine der altenfreundlichsten Regionen

19.03.2007 — Zeit: 22. März 2007, 11 Uhr Ort: Treuhandstelle (THS) im Nordsternpark Sitzungsraum 3. Etage Nordsternplatz 1 45899 Gelsenkirchen Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, das Ruhrgebiet beteiligt sich als einzige deutsche Metropole neben Städten wie London, Tokio, Shanghai, Melbourne, Buenos Aires oder Istanbul am Projekt “Altenfreundliche Stadt” der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
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Personalengpässe drohen Wachstum in der Medizintechnik zu bremsen

20.03.2007 — Die deutsche Medizintechnik steht nach den USA und Japan als Marktführer mit an der Weltspitze. Gleichzeitig gibt die Wachstumsbranche, für die bei einem geschätzten Marktvolumen von 19 Milliarden Euro weitere jährliche Wachstumsraten von acht Prozent bis 2015 prognostiziert werden, als Vorleistungs- und Zulieferindustrie wichtige Impulse für die Entwicklung der gesamten Gesundheitswirtschaft in Deutschland.
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Metropole Ruhr wird "altenfreundliche Region"

22.03.2007 — Die Kommunen und Kreise der Metropole Ruhr haben anlässlich eines Treffens heute (22.03.07) in Gelsenkirchen vereinbart, das Ruhrgebiet zu einer der altenfreundlichsten Regionen der Welt zu entwickeln. In einer gemeinsamen Erklärung kündigen sie u. a. die Beteiligung des Ruhrgebiets als einzige deutsche Metropole an dem Projekt “Altenfreundliche Stadt” der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an.
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Vom Kostenfaktor zur Zukunftslokomotive

03.04.2007 — Mit mehr als 4,5 Millionen Beschäftigten ist die Gesundheitswirtschaft heute die größte Wirtschaftsbranche in Deutschland. Immer mehr Regionen und Bundesländer Deutschlands setzen auf diese Zukunftslokomotive und versuchen, sich mit Initiativen zur Gesundheitswirtschaft zu profilieren.