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Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

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Mädchen wählen Technik

16.06.2009 — Schon in der Schule fällt oft die Entscheidung, ob Mädchen Technik wählen oder einen typischen Frauenberuf ergreifen. Wie Mädchen besser an technische Berufe herangeführt und die Chancengleichheit von Mädchen und Jungen gefördert werden kann, war Ziel des Projektes „Mädchen wählen Technik – Berufs- und Lebensplanung für Mädchen unter besonderer Berücksichtigung von technisch orientierten Berufen“.
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IAT zum Memorandum „Mehr Gesundheit wagen“

10.06.2009 — Ohne nachhaltige Verbesserungen der Arbeitsbedingungen drohen der Zukunftsbranche Gesundheit die Arbeitskräfte auszugehen. Davor warnt das Memorandum „Mehr Gesundheit wagen“, das im gemeinsamen Arbeitskreis Dienstleistungen von Gewerkschaft Ver.di und Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) erarbeitet und vom Institut Arbeit und Technik (IAT/ Fachhochschule Gelsenkirchen) formuliert wurde.
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Die Wellness-Welle braucht Professionalisierung

05.06.2009 — Produkte und Dienstleistungen rund um die Themenfelder „Gesundheit und Wohlfühlen“ werden in den letzten Jahren immer mehr nachgefragt – und auch privat finanziert. 50 bis 70 Milliarden Euro werden jährlich auf dem Wellness-Markt umgesetzt, die 100 Milliarden Euro-Grenze könnte in wenigen Jahren überschritten sein.
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„Seniorenwirtschaft hat Zukunft“

04.06.2009 — Mit einer neuen Fachzeitschrift wenden sich das Institut Arbeit und Technik (IAT/FH Gelsenkirchen) und das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft (DISW), Lüneburg, an Fach- und Führungskräfte der Seniorenwirtschaft sowie an die interessierte Fachöffentlichkeit.
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Wissenschaft als Dienstleistung?

20.05.2009 — In der modernen Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft ordnet sich das Wissenschaftssystem neu. Mit dem Strukturwandel zur Dienstleistungsökonomie bildet sich neben dem traditionellen System, in dem öffentliche bzw. öffentlich geförderte Forschungs- und Technologieinstitute innovationsrelevantes Wissen produzieren, eine „zweite Wissensinfrastruktur“, in der privatwirtschaftliche, wissensintensive Dienstleistungsunternehmen dominieren.
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Prävention und Gesundheitsförderung in der Metropole Ruhr

16.04.2009 — Die Geschäftsfelder Prävention und Gesundheitsförderung versprechen im Ruhrgebiet gute Zukunftsaussichten, zumal die Region früher als andere vor der Herausforderung steht, den demografischen Wandel zu bewältigen. Notwendig sind bedarfsgerechte, innovative Angebote des gesunden Alterns ebenso wie neue Leistungen für Kinder und Jugendliche.
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Wirtschaftlicher Strukturwandel in europäischen Metropolregionen

07.04.2009 — Wie wandeln sich die europäischen Metropolen in Zeiten von Wissensgesellschaft und Globalisierung? Gleicht sich die wirtschaftliche Entwicklung in den Metropolregionen an oder folgen diese unterschiedlichen Entwicklungspfaden und spezialisieren sich – mit dem Ergebnis einer neuen nationalen (und internationalen) Arbeitsteilung? Verschwindet die industrielle Basis in den europäischen Metropolregionen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Workshops am Institut Arbeit und Technik (IAT/ FH Gelsenkirchen), zu dem sich Regionalforschungs- und Wirtschaftsexperten im Rahmen eines Workshops des “Stadt- und regionalwissenschaftlichen Forschungsnetzwerks Ruhr” (SURF) trafen.
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Etablierte Wissenschaftsstrukturen blockieren Open Access

01.04.2009 — Innovative Publikationsformen, die via Internet freien Zugang zum Wissen ermöglichen, werden zurzeit erheblich durch etablierte Strukturen des Wissenschaftssystems blockiert. Aus der Erscheinungsform einer Zeitschrift – ob gedruckt, elektronisch oder beides – und ihrem Vertriebsmodell, kommerziell oder entgeltfrei, können aber keine Rückschlüsse auf ihre Qualität gezogen werden.
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Export von Gesundheitsdienstleistungen

16.03.2009 — Der deutsche Gesundheitssektor muss sich zunehmend international aufstellen, um an der Weltspitze mithalten zu können. Der Export von Gesundheitsleistungen steht im Mittelpunkt einer Fachtagung, die das Institut Arbeit und Technik (IAT /Fachhochschule Gelsenkirchen) am 1.
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"Für das Leben im Alter ist es nie zu früh!"

13.03.2009 — “Wie wollen wir im Alter leben?” – Dieser Frage stellte sich eine Expertenrunde jetzt auf dem Gesundheitskongress des Westens in Essen. Moderiert von PD Dr. Josef Hilbert, Forschungsdirektor am Institut Arbeit und Technik (IAT / Fachhochschule Gelsenkirchen) und Brigitte Meier, Clustermanagerin Gesundheitswirtschaft NRW, diskutierten durchaus kontrovers namhafte Buchautoren, Wissenschaftler und Praktiker über neue Wohnformen, bessere Dienstleistungen und moderne Technik für mehr Lebensqualität und Gesundheit im Alter.
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IAT: Wandel in den Gesundheitsberufen gestalten

11.03.2009 — In den Gesundheitsberufen zeichnet sich ein umfassender Wandel ab. Zwischen Medizinern und Pflegepersonal deutet sich eine neue Aufgabenverteilung an, neue Spezialberufe entstehen, nicht zuletzt muss die Qualifizierung der Beschäftigten mit dieser Entwicklung Schritt halten. “Wichtig ist, dass dieser Wandel so gestaltet wird, dass er möglichst ohne Spannungen zwischen den Berufsgruppen und Professionen abläuft”, forderte der Gesundheitsökonom PD Dr.
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Damit medizinischer Fortschritt beim Patienten ankommt: Kultursensible Gesundheitsversorgung

10.03.2009 — Im deutschen Gesundheitssystem werden Patienten nicht so gut versorgt, wie nach Stand von Wissenschaft und Technik möglich. Die Umsetzung medizinischer Erkenntnisse in die Praxis braucht einerseits Zeit, ein wesentlicher Grund von Unter- und Fehlversorgung aber sind oft kulturelle Unterschiede und soziale Umstände, die bei der Ausbildung des Personals und der Entwicklung von Versorgungsangeboten zu wenig berücksichtigt werden.
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KMU auf Auslandsmärkten – In Netzen lässt sich Internationalisierung lernen

11.02.2009 — Internationalisierung lässt sich lernen: Vielfach unterschätzen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zunächst die Barrieren auf Auslandsmärkten und unternehmensinterne Defizite, während sie finanzielle Barrieren der Internationalisierung und Probleme des Marktzugangs überbewerten.
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In den Sportvereinen werden die Aktiven und ehrenamtlichen Helfer immer älter

28.01.2008 — Das Altern der Gesellschaft macht auch vor den Sportvereinen nicht halt. Sowohl die sportlich aktiven Mitglieder als auch die ehrenamtlichen Helfer werden in Zukunft deutlich älter sein. Dieser Entwicklung sollten sich die Sportvereine stellen und verstärkt Ältere für “silberne Mitarbeit” gewinnen, anstatt nur passive Mitgliedschaft mit der “goldenen Vereinsnadel” zu würdigen, meinen PD Dr.
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Projekt eLearning für KMU

05.02.2008 — Wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mittels eLearning die Effizienz ihrer Arbeit und Geschäftstätigkeit verbessern können ist zentrales Thema einer Internationalen Konferenz “Improving eLearning practices within SMEs” am 14.
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Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen e.V. gegründet

15.02.2008 — Berlin – In der Berliner Vertretung des Landes Schleswig-Holstein hat sich (am Mittwoch, 13.02.2008) der Verein “Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen e.V.” gegründet. Der Verein will die Gesundheitswirtschaft als Zukunftsbranche stärken. Hierbei steht die projektorientierte Kooperation zwischen den Regionen im Vordergrund.
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Ruhrgebiet bewirbt sich um den Titel "Gesundheitsregion der Zukunft"

06.03.2008 — MedEcon Ruhr, die Gesundheitsinitiative des Ruhrgebiets, beteiligt sich am Wettbewerb “Gesundheitsregion der Zukunft”, zu dem jetzt das Bundesforschungsministerium aufgerufen hat. Ziel der mit 40 Mio. Euro ausgestatteten Ausschreibung ist es, die Aktivitäten von Akteuren aus Forschung, Entwicklung und Gesundheitsversorgung besser zusammenzuführen und zur Profilbildung von Gesundheitsregionen beizutragen.
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Europäisches IKT-Gründerzentrum will "mehr erreichen"

19.03.2008 — “Mehr erreichen” heißt das Ziel des soeben an den Start gegangenen EU-Projektes “ACHIEVE More”, das europaweit 50 Gründerzentren, 15 regionale Cluster, ca. 400 kleine und mittelständische Unternehmen mit besonderen Wachstums- und Innovationspotenzialen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie verschiedene Gründungskapital-Fonds zusammenbringt.
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Ruhrgebiet im bundesdeutschen Vergleich Spitzenreiter

27.03.2008 — Im internationalen Innovationswettbewerb gerät die deutsche Gesundheitswirtschaft zunehmend unter Druck: Bei klinischen Studien – wichtiger Indikator für Innovationen im medizinisch-technischen Fortschritt – ist die Bundesrepublik in Europa zwar nach wie vor Marktführer, muss sich aber dem harten internationalen Wettbewerb stellen.
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Bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege

14.04.2008 — Gesundheitliche Belastungen führen gerade in den Pflegeberufen zu überdurchschnittlichem Krankenstand und geringer Verweildauer im Beruf. Wie sich die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten in Krankenhäusern, Altenpflegeheimen und ambulanten Pflegediensten durch betriebliche Maßnahmen erhalten und verbessern lässt, ist inzwischen eine zentrale Fragestellung.
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Expertendiskussion: IKT-Forschung besser vermarkten

20.05.2008 — Die europäische Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) hinkt hinter den USA und Japan hinterher. Ursache ist aber nicht ein Mangel an Ideen und Grundlagenforschung, sondern vielmehr die unzulängliche Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen.
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IAT untersuchte Kosten und Nutzen des Weiterbildungssystems für informationstechnologische Berufe (ITWS)

03.06.2008 — Kosten und Nutzen der IT-Weiterbildung nach dem neuen Weiterbildungssystem für informationstechnologische Berufe (ITWS) hat das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen im Auftrag des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) untersucht.
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Job-Mobilität in Gesundheitsberufen

06.06.2008 — Die Mobilität von Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen in Europa ist nach wie vor relativ gering. Zwar fällt in einigen Professionen, wie z.B. bei den Ärzten, die Beschäftigtenmobilität etwas höher aus, es gibt aber nach wie vor ein Missverhältnis von Angebot und Nachfrage in einzelnen Gesundheitsberufen und Ländern.
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Innovative Trainingsmodelle zur Entwicklung von "Basic Skills" bei Behinderungen

11.06.2008 — Innovative Trainingsmodelle unter Verwendung neuer Medien und Kommunikationsmittel sollen dazu beitragen, dass Menschen mit Behinderungen ihre Grundfertigkeiten verbessern und mehr Selbstbestimmung und aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben erreichen können. Am Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen fand jetzt im Rahmen des europäischen Kooperationsprojektes “BASKI” ein Expertengespräch über Lernmodelle für Menschen mit kognitiven Behinderungen unter Einbeziehung neuartiger Medien und Kommunikationsmittel statt.
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Auf dem Weg vom Gesundheitszentrum zu überregionaler Exzellenz

17.06.2008 — Regionen, in denen eine Universitätsklinik als Gesundheitszentrum für das regionale Umfeld auch überregionale Exzellenz entwickelt, scheinen Unternehmen aus den Vorleistungs- und Zulieferbereichen besonders anzuziehen. In einer solchen Konstellation ist neben Marburg und Münster besonders Heidelberg sehr stark, bezogen auf die Medizintechnik ragt Baden-Württemberg – und dort besonders Rottweil – heraus.