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Medien

Pressemitteilungen im Jahr 2020

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Wege zu einer nachhaltigen lokalen Wirtschaftsstruktur

07.01.2020 — Das Forschungsprojekt »Bottrop 2018+ - auf dem Weg zu einer nachhaltigen und resilienten Wirtschaftsstruktur« wird in den nächsten zwei Jahren von der Stadt Bottrop und dem Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) weitergeführt. Das IAT wird sich im Anschlussvorhaben darauf fokussieren, ein modulares Transferkonzept in Zusammenarbeit mit mehreren Partnerkommunen zu erarbeiten, für das Bottrop als „Blaupause“ fungiert.
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IAT trauert um Minister a.D. Guntram Schneider:

08.01.2020 — Guntram Schneider, sozialdemokratisches Urgestein und einflussreicher Gewerkschafter in Nordrhein-Westfalen, ist Anfang Januar 2020 im Alter von 68 Jahren gestorben. Dem Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) war der ehemalige DGB-Landesvorsitzende und NRW-Arbeitsminister über Jahre hinweg freundschaftlich verbunden.
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Training für mehr Innovationskraft in KMU

20.01.2020 — An Beschäftigte insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) richtet sich ein Trainingsprogramm, das das Institut Arbeit und Technik (IAT/WH Gelsenkirchen) jetzt im Rahmen des europäischen Projektes „Reinnovate“ startet.  Im Fokus des kostenlosen Online-Trainingsprogramms stehen die Stärkung der Innovationskraft sowie die praxisnahe Entwicklung unternehmerischer Kompetenzen der Beschäftigten.
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Vom Kampf des Sisyphos gegen die Armut der Kinder im Ruhrgebiet –

07.02.2020 — Armut lässt sich als statistische Größe messen – ein Viertel der Bevölkerung im Ruhrgebiet gilt als arm, bei den Kindern liegt die Quote z.T. über 40 Prozent. Für die Betroffenen bedeutet arm zu sein viel mehr als nur Zahlen: Herausforderung, Kampf und manchmal Verzweiflung.
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Krankenhaus-Krise in Deutschland?

19.02.2020 — Die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Deutschland und die Existenzprobleme vieler Kliniken waren Thema einer Krankenhaus(Krisen?)-Fachtagung, zu der das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) und die Münchener Healthcare Experten von WMC (am 11. Februar 2020) nach Berlin eingeladen hatten.
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Institut Arbeit und Technik verabschiedete seinen Geschäftsführenden Direktor Prof. Dr. Josef Hilbert

02.03.2020 — Mit einer Fachtagung zu den Kernthemen seiner wissenschaftlichen Arbeit verabschiedete das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule Gelsenkirchen) am 28. Februar 2020 seinen Geschäftsführenden Direktor Prof. Dr. Josef Hilbert in den Ruhestand. Hilbert blickt auf über 30 Jahre Tätigkeit am Institut zurück.
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Dr. Stefan Gärtner neuer Chef am Institut Arbeit und Technik:

20.03.2020 — Neuer Chef am Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) ist der Regionalforscher und Raumplaner Dr. Stefan Gärtner. Er gehört dem Institut seit 2002 an und leitet den 2014 gegründeten Forschungsschwerpunkt Raumkapital. Gärtner tritt die Nachfolge von Prof. Dr.
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Trotz Handy abgehängt?

03.04.2020 — Die virtuelle Welt hält den Kontakt: Telefonkonferenzen und Videoanrufe sind derzeit überall angesagt. Die aktuelle Corona-Krise führt aber eindrücklich vor Augen, wie wichtig gerade für schwächere Gruppen die Einbindung in die digitale Gesellschaft ist. Denn an rund einem Fünftel der Bevölkerung ist die Digitalisierung bisher vorbeigegangen, darunter vor allem Ältere, gering Qualifizierte und Alleinlebende.
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Schutz von Hochrisikopatienten durch Telemedizin

07.04.2020 — Patienten mit Lungenerkrankungen gehören in Zeiten von Covid 19 zu dem am meisten gefährdeten Personenkreis. Selbst in normalen Zeiten werden jährlich 250.000 Patienten mit schweren Lungenerkrankungen (COPD) in deutschen Krankenhäusern behandelt. Um diese Patienten besser zu schützen startet das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule Gelsenkirchen) in Zusammenarbeit mit den Deutschen Gesundheitsdiensten (DEGEDI) in Bochum ein Angebot zur telemedizinischen häuslichen Betreuung dieser Patienten.
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Handlungsoptionen im Spiegel der Corona Pandemie: vom Krisen-Modus zu nachhaltigen Verbesserungen

20.04.2020 — Quasi im Corona-Krisen-Modus ist in den letzten Wochen in unterschiedlichsten Bereichen der Arbeits- und Lebenswelt Neues entstanden. Nicht immer musste dafür das Rad neu erfunden werden, an vielen Lösungsansätzen wird längst in anderen Zusammenhängen geforscht. In einem aktuellen Impulspapier steuert das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) Aspekte aus seiner Forschungsarbeit bei, die sich auf die Gesundheitsversorgung wie auch auf Maßnahmen zur Abwehr der ökonomischen und sozialen Folgen beziehen.
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Soziale Dienstleistungsarbeit und Corona-Pandemie: Rückkehr in eine aufgewertete Normalität

22.04.2020 — Ob sichere gesundheitliche Versorgung, Notbetreuung von Kindern oder psychosoziale Beratung: In der Krise fällt besonders auf, wie notwendig soziale Dienstleistungsarbeit ist, damit das Miteinander funktioniert und Arbeit und Produktion in anderen Branchen aufrecht erhalten werden können.
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Covid-19: Risikogruppen schützen.

24.04.2020 — Covid-19 gefährdet betroffene Menschen in sehr unterschiedlichem Ausmaß. Dabei ist allein das Alter der Patienten weniger entscheidend als vielmehr Komorbiditäten, die allerding mit dem Alter häufig zunehmen. Zur Bewältigung der mit der Pandemie verbundenen Herausforderungen ist daher auch eine gezielte Versorgung von Komorbiditäten erforderlich.
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Personalia - Leitungswechsel im IAT-Forschungsschwerpunkt Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität –

30.04.2020 — Der Forschungsschwerpunkt Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität am Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) steht seit April unter neuer Leitung: Der Sozialwissenschaftler Dr. Peter Enste tritt die Nachfolge von Dr. Sebastian Merkel an, der einen Ruf als Juniorprofessor an die Ruhr Universität Bochum erhalten hat.
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Eine VideoBruecke, die aus der Einsamkeit führt

26.05.2020 — Besuchsbeschränkungen und Besuchsverbote sind in der Corona-Krise für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte eine enorme Belastung. Hilfe will im Ruhrgebiet und Westfalen-Lippe die Projektinitiative „VideoBruecke“ leisten, ein Zusammenschluss verschiedener Akteure im Gesundheitswesen.
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Ruhrgebietskonferenz Pflege tagt online zu Corona

27.05.2020 — Nach einem Vierteljahr im Corona-Ausnahmezustand will die Ruhrgebietskonferenz Pflege in Kooperation mit dem Diözesancaritasverband Essen und dem Institut Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) eine Zwischenbilanz ziehen. Via Videokonferenz am 23. Juni wollen die Teilnehmenden Lehren aus der Krise ziehen und Strategien für die Zukunft entwickeln.
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Chinesische Investitionen im Ruhrgebiet

03.06.2020 — Können chinesische Investitionen im Ruhrgebiet den Strukturwandel von der hochspezialisierten Montanregion hin zu neuen Wirtschaftsentwicklungen vorantreiben? Dieser Frage geht das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) mit dem Projekt »CHN_RUHR« nach, das jetzt gestartet ist.
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Wie gehen andere Länder mit Corona um?

15.06.2020 — Die Infektionsgefahr durch Corona hat sich über Ländergrenzen hinweg global verbreitet. Weltweit reagieren Regierungen und Gesundheitsbehörden unterschiedlich – und mit unterschiedlichem Erfolg. Es lohnt sich, über den Tellerrand zu blicken und zu schauen, wie andere Länder mit der Krise umgehen, und vor allem, welche Rolle die Versorgung und der Beitrag der älteren Menschen dabei spielt.
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Wertschöpfung neu denken, nachhaltig, regional, digital

30.06.2020 — Sowohl das produzierende Handwerk als auch das Design haben in NRW eine lange Tradition. Eine Zusammenarbeit beider Branchen bietet sich an. Zum einen schafft die Digitalisierung viele neue Möglichkeiten, aber auch die vermehrte Nachfrage nach qualitativ hochwertigen und nachhaltigen Produkten bringt neue Kooperationen und Geschäftsmodelle beider Branchen hervor.
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Wie lassen sich soziale Innovationen messen?

01.07.2020 — Ob ein Unternehmen technisch-wirtschaftlich innovativ und erfolgreich ist, lässt sich anhand der Zahlen in der Bilanz und der amtlichen Statistik ablesen. Was aber ist mit sozialen Innovationen, die gesellschaftliche Herausforderungen angehen, Lösungen für eine „bessere Welt“ und das Funktionieren der Gesellschaft zum Ziel haben?   Das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) entwickelt im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes IndiSI gemeinsam mit dem CSI Heidelberg und der Philipps-Universität Marburg ein Messinstrument, mit dem sich über Rechtsformen hinweg sowohl in wirtschaftlichen als auch sozialen Organisationen sozialinnovative Aktivitäten, regionale Innovationskapazitäten und relevante Online-Diskurse aufdecken lassen.
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Zwischen „Apothekensterben“ und wachsendem Versorgungsbedarf

03.07.2020 — Die Apothekenlandschaft befindet sich momentan im Umbruch. Hauptsächlich in den Städten des Ruhrgebiets zeichnet sich ein „Apothekensterben“ ab – andererseits wächst der Bedarf an Medikamenten, Information und Beratung. Verursacht werden die gegenläufigen Entwicklungen durch den demografischen Wandel, stellt eine aktuelle Studie fest, die das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) für den Apothekerverband Westfalen-Lippe erstellt hat.
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Der Kampf gegen Corona und die Versorgung älterer Menschen

09.07.2020 — Was kann Deutschland für den Kampf gegen das Corona-Virus von Taiwan und Südkorea lernen? Zu einem Erfahrungsaustausch, wie andere Länder mit der Krise umgehen und welche Rolle die Versorgung und der Beitrag der älteren Menschen dabei spielen, hatten das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) und die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen – eingeladen.
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Altenpflege und Corona-Pandemie:

10.07.2020 — Einrichtungen der Altenpflege und ihre Mitarbeitenden standen in den vergangenen Monaten vor besonderen Herausforderungen im Umgang mit der Corona-Pandemie. Das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) hat in einer einrichtungs-, träger- und regionsübergreifenden »Ad hoc«-Studie untersucht, mit welchen konkreten Herausforderungen Entscheider in der Altenpflege konfrontiert waren, was aus ihrer Perspektive „erste“ Lehren und absehbare Konsequenzen aus den Erfahrungen mit der Corona-Pandemie sind.
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IAT startet Online-Umfrage:

14.07.2020 — Soziale Dienstleistungsberufe werden seit der Corona-Pandemie als „systemrelevant“ bezeichnet. Mitarbeitende in diesem Bereich gelten aber auch als hoch gefährdet, mit dem Coronavirus infiziert zu werden. Unter anderem aus diesem Grund nutzten aktuell auch in manchen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe Beschäftigte die Vorteile des Arbeitens von zuhause.
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Digitalisierung in Gesundheit und Medizin

14.08.2020 — Die Gesundheitswirtschaft gilt im Vergleich mit anderen Branchen als wenig digitalisiert. Dabei bietet gerade eine digital unterstützte gesundheitliche und medizinische (sektorübergreifende) Versorgung eine Vielzahl an Chancen und Potenzialen, sowohl für die Patient*innen wie auch für Leistungserbringer*innen und Kostenträger*innen.
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Wenig Einfluss, wenig Beteiligung?

17.08.2020 — Die Mehrheit der Betriebsrät*innen und Mitarbeitervertreter*innen in der Altenpflege ist grundsätzlich positiv gegenüber digitalen Technologien eingestellt. Die Teilnehmenden einer Befragung, die das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule Gelsenkirchen) durchgeführt hat, sehen die Digitalisierung als wichtiges Thema und erwarten, dass Digitalisierung in ihrer Einrichtung künftig weiter an Bedeutung gewinnen wird.