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Medien

Pressemitteilungen im Jahr 2008

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In den Sportvereinen werden die Aktiven und ehrenamtlichen Helfer immer älter

28.01.2008 — Das Altern der Gesellschaft macht auch vor den Sportvereinen nicht halt. Sowohl die sportlich aktiven Mitglieder als auch die ehrenamtlichen Helfer werden in Zukunft deutlich älter sein. Dieser Entwicklung sollten sich die Sportvereine stellen und verstärkt Ältere für “silberne Mitarbeit” gewinnen, anstatt nur passive Mitgliedschaft mit der “goldenen Vereinsnadel” zu würdigen, meinen PD Dr.
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Projekt eLearning für KMU

05.02.2008 — Wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mittels eLearning die Effizienz ihrer Arbeit und Geschäftstätigkeit verbessern können ist zentrales Thema einer Internationalen Konferenz “Improving eLearning practices within SMEs” am 14.
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Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen e.V. gegründet

15.02.2008 — Berlin – In der Berliner Vertretung des Landes Schleswig-Holstein hat sich (am Mittwoch, 13.02.2008) der Verein “Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen e.V.” gegründet. Der Verein will die Gesundheitswirtschaft als Zukunftsbranche stärken. Hierbei steht die projektorientierte Kooperation zwischen den Regionen im Vordergrund.
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Ruhrgebiet bewirbt sich um den Titel "Gesundheitsregion der Zukunft"

06.03.2008 — MedEcon Ruhr, die Gesundheitsinitiative des Ruhrgebiets, beteiligt sich am Wettbewerb “Gesundheitsregion der Zukunft”, zu dem jetzt das Bundesforschungsministerium aufgerufen hat. Ziel der mit 40 Mio. Euro ausgestatteten Ausschreibung ist es, die Aktivitäten von Akteuren aus Forschung, Entwicklung und Gesundheitsversorgung besser zusammenzuführen und zur Profilbildung von Gesundheitsregionen beizutragen.
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Europäisches IKT-Gründerzentrum will "mehr erreichen"

19.03.2008 — “Mehr erreichen” heißt das Ziel des soeben an den Start gegangenen EU-Projektes “ACHIEVE More”, das europaweit 50 Gründerzentren, 15 regionale Cluster, ca. 400 kleine und mittelständische Unternehmen mit besonderen Wachstums- und Innovationspotenzialen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie verschiedene Gründungskapital-Fonds zusammenbringt.
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Ruhrgebiet im bundesdeutschen Vergleich Spitzenreiter

27.03.2008 — Im internationalen Innovationswettbewerb gerät die deutsche Gesundheitswirtschaft zunehmend unter Druck: Bei klinischen Studien – wichtiger Indikator für Innovationen im medizinisch-technischen Fortschritt – ist die Bundesrepublik in Europa zwar nach wie vor Marktführer, muss sich aber dem harten internationalen Wettbewerb stellen.
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Bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege

14.04.2008 — Gesundheitliche Belastungen führen gerade in den Pflegeberufen zu überdurchschnittlichem Krankenstand und geringer Verweildauer im Beruf. Wie sich die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten in Krankenhäusern, Altenpflegeheimen und ambulanten Pflegediensten durch betriebliche Maßnahmen erhalten und verbessern lässt, ist inzwischen eine zentrale Fragestellung.
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Expertendiskussion: IKT-Forschung besser vermarkten

20.05.2008 — Die europäische Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) hinkt hinter den USA und Japan hinterher. Ursache ist aber nicht ein Mangel an Ideen und Grundlagenforschung, sondern vielmehr die unzulängliche Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen.
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IAT untersuchte Kosten und Nutzen des Weiterbildungssystems für informationstechnologische Berufe (ITWS)

03.06.2008 — Kosten und Nutzen der IT-Weiterbildung nach dem neuen Weiterbildungssystem für informationstechnologische Berufe (ITWS) hat das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen im Auftrag des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) untersucht.
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Job-Mobilität in Gesundheitsberufen

06.06.2008 — Die Mobilität von Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen in Europa ist nach wie vor relativ gering. Zwar fällt in einigen Professionen, wie z.B. bei den Ärzten, die Beschäftigtenmobilität etwas höher aus, es gibt aber nach wie vor ein Missverhältnis von Angebot und Nachfrage in einzelnen Gesundheitsberufen und Ländern.
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Innovative Trainingsmodelle zur Entwicklung von "Basic Skills" bei Behinderungen

11.06.2008 — Innovative Trainingsmodelle unter Verwendung neuer Medien und Kommunikationsmittel sollen dazu beitragen, dass Menschen mit Behinderungen ihre Grundfertigkeiten verbessern und mehr Selbstbestimmung und aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben erreichen können. Am Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen fand jetzt im Rahmen des europäischen Kooperationsprojektes “BASKI” ein Expertengespräch über Lernmodelle für Menschen mit kognitiven Behinderungen unter Einbeziehung neuartiger Medien und Kommunikationsmittel statt.
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Auf dem Weg vom Gesundheitszentrum zu überregionaler Exzellenz

17.06.2008 — Regionen, in denen eine Universitätsklinik als Gesundheitszentrum für das regionale Umfeld auch überregionale Exzellenz entwickelt, scheinen Unternehmen aus den Vorleistungs- und Zulieferbereichen besonders anzuziehen. In einer solchen Konstellation ist neben Marburg und Münster besonders Heidelberg sehr stark, bezogen auf die Medizintechnik ragt Baden-Württemberg – und dort besonders Rottweil – heraus.
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Gesundheitswirtschaft in der doppelten Modernisierungsfalle

10.07.2008 — Qualifizierte Arbeit ist die Achillesferse der prosperierenden Gesundheitswirtschaft. Denn der derzeitige und noch wachsende Fachkräfteengpass in zentralen Berufsgruppen der Gesundheitswirtschaft ist hausgemacht. Arbeitsbedingungen und -organisation sind oft veraltet und das System der beruflichen Bildung aktuell nur bedingt auf die Modernisierung und Professionalisierung der Branche eingestellt.
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Trotz Weltmeisterschaftseffekt – Zahl der ausländischen Patienten in der Bundesrepublik stagniert

11.08.2008 — Die vielen Besucher im Jahr der Fußball WM 2006 haben dazu beigetragen, dass an den Spielorten fast 900 ausländische Patienten mehr behandelt wurden als im Vorjahr. Der Wirtschaftsfaktor Gastpatienten in deutschen Krankenhäusern insgesamt stagniert jedoch. Während in der Bundesrepublik im Jahr 2005 noch 54.
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Wachsender Versorgungsbedarf bei Personalengpässen: das Altenheim braucht Innovationen

03.09.2008 — Im Alter ins Heim will eigentlich keiner – trotzdem erweist sich die stationäre Altenhilfe zurzeit als stark wachsender Sektor der Gesundheitswirtschaft, der auch in den nächsten Jahrzehnten große Bedeutung haben wird. Die Branche muss sich jedoch wegen des zunehmenden Versorgungsbedarfs und ungelöster Personalprobleme schwierigen Herausforderungen stellen.
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European Savings Banks Academic Award 2008 an IAT-Regionalforscher Dr. Stefan Gärtner

01.10.2008 — Der Regionalforscher Dr. Stefan Gärtner vom Institut Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) ist 1. Preisträger beim diesjährigen European Savings Banks Academic Award. Die Jury zeichnete mit diesem prestigeträchtigen Preis seine Arbeit über die Bedeutung der deutschen öffentlichen Sparkassen für die Regionalentwicklung aus: “The Significance of German Savings Banks in regional Structural and Cohesion Policy”.
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Gesund werden und bleiben im Alter durch telemedizinisch unterstütztes Wohnen zuhause

10.10.2008 — Wie können innovative technische Lösungen ein selbst bestimmtes Leben älterer Menschen im eigenen häuslichen Umfeld unterstützen? Das ist der Forschungsauftrag für ein neues Projekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Förderschwerpunkt “Technologie und Dienstleistungen im demografischen Wandel” jetzt bewilligt wurde.
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Gesundheitsstandort Haushalt - Hilfe und Betreuung durch Computertechnik und Telemedizin

15.10.2008 — Neben Krankenhäusern und Arztpraxen wird der Privathaushalt als Gesundheitsstandort immer wichtiger. Die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien eröffnen hier neue Chancen für das Gesundheits- Engagement zuhause. Allerdings sind die Möglichkeiten der telematischen Gesundheitsüberwachung (Telehealth Monitoring) und informationstechnischen Hilfe im Wohnumfeld (Ambient Assisted Living) bisher in Deutschland nur zögerlich aufgegriffen worden, wie aktuelle Untersuchungen des Instituts Arbeit und Technik (IAT) und der Ruhr-Universität Bochum zeigen.
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Innovationen am Bau

29.10.2008 — Das Innovationsgeschehen in der deutschen Bauwirtschaft unterscheidet sich deutlich von anderen Branchen. Innovationen am Bau erfolgen meist um interne Prozesse und Verfahren zu optimieren und Kosten zu sparen, oft sind sie auf ein bestimmtes, kurzfristig zu lösendes Problem bezogen.
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Wie kommt das AAL ins Netz? - Ambient Assisted Living für ein unabhängiges Leben im Alter

03.11.2008 — Intelligente Haustechnik kann Senioren erheblich dabei unterstützen, auch im Alter ein unabhängiges Leben in den eigenen vier Wänden zu führen. Vom Kühlschrank, der sich selbst auffüllt, bis zur Herdplatte, die bei Gefahr abschaltet, reichen die z.T. spektakulären Beispiele für das so genannte “Ambient Assisted Living” (AAL).
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Ein voller Erfolg für das IAT

05.11.2008 — Am 24. Oktober 2008 verlieh die Europäische Kommission unter der Schirmherrschaft der französischen EU-Ratspräsidentschaft in Lyon die Europe INNOVA 2008 Awards. Im Rahmen einer festlichen Gala wurden Preise in den drei Kategorien “Cluster Manager”, “Bestes Netzwerk” und “Bestes Instrument” durch Francoise Le Bail, stellvertretende Generaldirektorin der GD Unternehmen und Industrie der Europäischen Kommission, und Karine Dognin Sauze, Vizepräsidentin “Innovation und Neue Technologie” im Großraum Lyon überreicht.
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Neue Technikkonzepte für ein unabhängiges Leben im Alter

03.12.2008 — Unter dem Sammelbegriff AAL (Ambient Assisted Living) wird eine Vielzahl von technischen Konzepten zusammengefasst, die eines gemeinsam haben: Sie versprechen die tollsten Möglichkeiten zur Erleichterung und komfortablen Gestaltung des Lebens. Sei es die Kaffeemaschine, die sich über das Handy aktivieren lässt, oder der Kühlschrank, der automatisch Nachschub ordert, wenn die Vorräte zur Neige gehen.
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Schlaganfall-Folgekosten in NRW bei 745 Millionen €

04.12.2008 — Über 40.000 neue Schlaganfälle pro Jahr in NRW verursachten bereits im Jahr 2005 Folgekosten allein in der stationären Pflege von rund 745 Millionen Euro. Etwa die Hälfte der Kosten trägt die Pflegeversicherung, den Rest die Betroffen selbst oder die Kommune, die bei Bedarf mit Sozialhilfe einspringen muss.
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Unabhängiges Leben im Alter mit Technik und Dienstleistungen

19.12.2008 — Die moderne Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) bietet viele Möglichkeiten, auch im Alter oder bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen mit allem Komfort zu Hause zu leben. Die Technik darf dabei allerdings nicht im Vordergrund stehen, sondern sie muss in ein soziales Netzwerk eingebettet sein — und sie muss bedienbar, bezahlbar und nutzbringend sein.