Laura Schröer

Pressemitteilungen

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Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin – eine Nachlese

29.06.2022 — Das Institut Arbeit und Technik war beim Hauptstadtkongress 2022 in Berlin am Gemeinschaftsstand „W.I.R. – Wissen.Innovation.Region“ vom Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen e.V. mit den Forschungsschwerpunkten Arbeit und Wandel (A&W) und Gesundheit und Lebensqualität (G&L) vertreten.
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Wie kann digitale Weiterbildung in der Altenpflege Nutzen stiften?

30.05.2022 — Weiterbildung in der beruflichen Pflege ist ein wichtiger Ansatz, um dem Fachkräftemangel in der Branche zu begegnen und berufliche Entwicklungsperspektiven zu eröffnen. Betriebliche Weiterbildung in der Altenhilfe erfolgt jedoch nur selten unter Berücksichtigung individueller Kompetenzprofile und -bedarfe.
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Wie sieht die digitale Zukunft der Pflege aus?

13.10.2021 — Megatrends wie Digitalisierung, Globalisierung und demografischer Wandel verändern unsere Lebens- und Arbeitsweisen. Auf dem Weg zur Arbeitswelt der Zukunft ist auch die Pflegebranche herausgefordert. Inwiefern können innovative Technik, intelligentes Daten-Management und neue Formen der Arbeitsorganisation dabei unterstützen? Mit dieser Frage haben sich vier INQA-Lern- und Experimentierräume
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Bedarfsorientierte und KI-gestützte Weiterbildung im betrieblichen „Lernraum Pflege“

29.06.2021 — Weiterbildung in der beruflichen Pflege eröffnet Chancen für die individuelle Laufbahngestaltung und für die Weiterentwicklung bedarfsgerechter pflegerischer Versorgungsangebote und -strukturen vor Ort.
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„ADAPT“ trägt Weiterbildung in die Pflege –

26.02.2021 — Beim Innovationswettbewerb INVITE des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) war das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) mit seinem Projekt ADAPT, einem Weiterbildungssystem für Pflegeberufe, erfolgreich. Über 400 Institutionen hatten sich mit insgesamt 107 Projektskizzen beteiligt, jetzt wurden die 16 Gewinnerprojekte benannt, die nun in einem zweiten Schritt in einen formalen Förderantrag überführt werden.
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Digitalisierung und Personalarbeit im Krankenhaus

22.11.2019 — Gemeinsam mit Beschäftigten, Arbeitgebern und den betrieblichen Interessenvertretungen sucht das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) nach Lösungen für eine vorausschauende Personalarbeit in der Arbeitswelt Krankenhaus. Eine digital-gestützte interprofessionelle und patientenindividuelle Arbeitsweise wird in Krankenhäusern immer wichtiger.
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IAT präsentiert Projekte für junge Menschen auf dem EU-Arbeitsmarkt

17.10.2018 — Das deutsche Berufsbildungssystem genießt weltweit einen hervorragenden Ruf. Zu den zentralen Erfolgsfaktoren gehören dabei das arbeitspraktische und theoretische Lernen an zwei Lernorten, vorwiegend im Betrieb und in der Berufsschule, oder auch die Kombination von Theorie und Praxis in den Vollzeitbildungsgängen der Berufsfachschulen vom Hauptschulabschluss bis zur Fachhochschulreife und im technischen Gymnasium.
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Neue Wege zur Verringerung des Fachkräftemangels in der Pflege

24.05.2018 — Wenn die Arbeitszeitwünsche in den Pflegeberufen besser berücksichtigt würden, könnte das auch gegen den Fachkräftemangel in der Branche helfen. „Fachkräftesicherung neu gedacht: Vollzeitnahe Teilzeitbeschäftigung unterstützen“ ist der Titel einer Veranstaltung am 11. Juni in Castrop-Rauxel, auf der das Institut für Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) und das Kompetenzzentrum Frau & Beruf theoretisch und ganz praktisch neue Wege bei der Verringerung des Fachkräftemangels in der Pflege in Emscher-Lippe vorstellen und den Austausch mit Fachleuten anregen wollen.
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Minijobs in der Altenpflege

23.02.2018 — Vor allem Frauen arbeiten in Minijobs – oft, um sich einen kleinen Nebenverdienst zu sichern oder um neben dem Beruf genug Zeit zu haben für Betreuungs- und Sorgearbeit in der Familie. Sie sind in der Regel nur wenige Wochenstunden beschäftigt und wegen der Geringfügigkeit der Beschäftigung nicht sozial abgesichert.
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Unterstützung der Arbeitsmarktintegration junger Menschen durch Digitalisierung

08.09.2017 — In zwei EU-Projekten versucht das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) junge Menschen beim Erwerb juristischer und digitaler Kompetenzen zu unterstützen um damit ihre Arbeitsmarktintegration zu fördern.  Mangelnde Kenntnisse über nationale Gesetze und Vorschriften stellen oft ein Mobilitäts- und Integrationshemmnis in die Arbeit dar.
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Wertschöpfungskette Pflege: Minijobs aufstocken als Chance zur Kompensation des drohenden Fachkräftemangels?

10.08.2017 — Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft ist für das Ruhrgebiet – und den Raum Emscher-Lippe – eine bedeutende Wachstumsbranche. Vor allem Frauen arbeiten in den Pflegeberufen, häufig in Teilzeit und atypischen Beschäftigungsformen. Es stellt sich die Frage, ob es sich bei den Aufstockerinnen um ungenutzte Potentiale bei der Bemühung zur Kompensation des drohenden Fachkräftemangels handelt.
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Wie gesund sind die Beschäftigten im Krankenhaus?

28.02.2017 — Was tun Krankenhäuser für die Gesundheit ihrer Beschäftigten? Welche Maßnahmen und Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung gibt es,  wie sind sie im Unternehmen verankert? Werden klassische Maßnahmen für individuelle Fitness und Prävention angeboten oder wird auch die Arbeitsumgebung gesundheitsfördernd gestaltet? Mit einer Online-Befragung wendet sich das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) an die Betriebsärzte von Kliniken, um den Ist-Zustand von gesundheitsfördernden Aktivitäten in deutschen Krankenhäusern zu erheben.
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Juristische Kompetenzen für mehr Mobilität auf dem europäischen Arbeitsmarkt

22.12.2016 — Mit einer innovativen, nicht-akademischen Grundausbildung zum Erwerb juristischer Kompetenzen soll das EU-Projekt BRIGHT die europäische Bildungslandschaft bereichern. Junge Erwachsene sollen beim Erwerb von juristischen Kenntnissen unterstützt werden und Verständnis über persönliche Rechte und Pflichten auf der Grundlage nationaler sowie EU-Gesetze vermittelt bekommen.
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Pflegenotstand selbst gemacht?

25.01.2016 — Dass in vielen Krankenhäusern der Pflegenotstand droht, ist bereits heute absehbar: Aufgrund des demografischen Wandels gibt es für immer mehr ältere Patienten weniger Pflegekräfte auf den Stationen. Verschärft wird die Situation dadurch, dass der „Traumberuf“ längst keiner mehr ist. Hohe Arbeitsbelastung in der „Fabrik Krankenhaus“, dafür wenig Anerkennung und Entlohnung lassen viele frühzeitig aus dem Beruf aussteigen.