Prof. Dr. Josef Hilbert

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Gesundheitsfachberufe aufwerten? Auf jeden Fall, aber noch steht das Aufwertungspaket aus!

11.06.2018 — Das Institut Arbeit und Technik (IAT) war in Berlin, nahm am Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit teil, als Mitmacher beim Gemeinschaftsstand W. I. R. „Wissen.Innovation.Region“ des Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen (NDGR e.V.) In einem der sechs Fachgespräche W.I.R. ging es um die „Aufwertung der Gesundheitsfachberufe“, also v.
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Gestaltungsoffensive für die Gesundheitsberufe

04.05.2018 — Für ein leistungsfähiges und wirtschaftsstarkes Gesundheitssystem der Zukunft ist eine Gestaltungsoffensive der Gesundheitsberufe notwendig. Innovationen von Versorgungsprozessen müssen mit neuen Modellen der Arbeitsorganisation in Gesundheitsberufen zusammen gedacht werden, um Arbeitsbelastungen zu reduzieren und Beschäftigten attraktivere Jobs anbieten zu können.
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Digitalisierung im Krankenhaus: Mehr Technik – bessere Arbeit?

21.12.2017 — Die Digitalisierung beeinflusst bereits in erheblichem Umfang die Arbeit in deutschen Krankenhäusern. In einer Studie für die Hans-Böckler-Stiftung (HBS/Düsseldorf) haben die Sozial- und Pflegewissenschaftler um Michaela Evans, Prof. Dr. Josef Hilbert und Christoph Bräutigam vom Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) untersucht, wie verbreitet der Einsatz moderner Geräte wie PC, Smartphone und Tablet bei den Beschäftigten in Pflege und Medizin in deutschen Kliniken ist.
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IAT und WIGE stoßen auf breite Resonanz!

27.06.2017 — Die Aktivitäten des Instituts Arbeit und Technik (IAT) sowie des Westfälischen Institut für Gesundheit (WIGE) der Westfälischen Hochschule konnten beim Hauptstadtkongress (HSK) Medizin und Gesundheit 2017 erfolgreich eingebracht werden. Im Rahmen eines Fachforums „Medizin und Pflege im Umbruch: Aus- und Weiterbildung vor der Neujustierung“ berichtete Prof.
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Gesundheitswirtschaft als Motor der Regionalentwicklung

13.06.2017 — Die Gesundheitswirtschaft ist in den letzten 20 Jahren eine wichtige Säule der Regionalwirtschaft geworden. Viele Bundesländer wie auch einzelne Regionen setzen inzwischen auf den Leitmarkt Gesundheit als einen festen Bestandteil ihrer Innovationsstrategien.  Denn die Branche ist nicht nur ein bedeutender Wertschöpfungs- und Beschäftigungsträger, sondern ein wichtiger Motor für Innovationen innerhalb der Branche wie auch darüber hinaus, zeigt eine aktuelle Publikation aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule).
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Fachtagung von AWo-Bundesverband und IAT

27.11.2015 — Soziale Dienstleistungen waren die heimliche Heldin des Strukturwandels in den letzten Jahren und sie sind auch für die kommenden Jahre auf Wachstum programmiert. Allerdings könnten die schwierigen Arbeitsbedingungen – enorme Arbeitsbelastungen, viele Minijobs und viele befristete Arbeitsverhältnisse, hohe Teilzeitquoten, vergleichsweise niedrige Löhne – in Zukunft ein Entwicklungshemmnis werden.
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Ist der 3. Sektor noch zu retten?

18.11.2015 — Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft ist mit inzwischen über sechs Millionen Beschäftigten einer der größten und beschäftigungsintensivsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die Branche steht aber auch vor großen Herausforderungen: Zunehmend schwierig wird es nicht zuletzt, hinreichend und angemessen qualifiziertes Personal zu finden.
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Wohnungen nicht nur für Alte, sondern für alle!

25.09.2015 — Wie wollen wir im Alter wohnen? – ungern im Altenheim, lieber in den eigenen vier Wänden, gerne in Gemeinschaft, aber mit Rückzugsmöglichkeit, in Sicherheit, ohne Hindernisse… eine Zukunftsaufgabe, der sich Architektur, Stadt- und Raumplanung, Technik, Gesundheitsversorgung, Wohnungswirtschaft, Kommunen und Kostenträger in den nächsten Jahren verstärkt stellen müssen.
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Arbeit in Sozialen Dienstleistungen: Welche Zukunft hat die Branche?

23.09.2015 — Die Sozialwirtschaft ist eine der beschäftigungsintensivsten Branchen in Deutschland. In den Bereichen Altenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe arbeiten mehr als zwei Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Die Zukunft der Branche hängt jedoch in hohem Maße davon ab, wie attraktiv sie für Fachkräfte ist.
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„Aktives Altern“: Zukunftsweg mit Stolperfallen

17.07.2015 — Das Altern der Gesellschaft ist keine Belastung, sondern ein Aktivposten für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung – diese Erkenntnis hat sich inzwischen weitgehend durchgesetzt. Aber: „Es gibt zwar vielversprechende Projekte und Initiativen auf dem Wegen dorthin  – von Informations- und Kommunikationstechnik über Wohnen im Alter bis zur Mobilität – aber auch immense Innovationsblockaden, speziell im Bereich IKT“, erklärte Prof.
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Die Potentiale „aktiven Alterns“ in Europa

30.06.2015 — How to make active ageing work? – Unter dieser Fragestellung präsentiert das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) Teilergebnisse des EU-Projektes MOPACT auf der 11. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Rostock-Warnemünde. Das Projekt zielt auf die Gestaltung des demografischen Wandels, um die Möglichkeiten für ein unabhängiges Leben im Alter in Europa insgesamt, aber auch in seinen Teilregionen zu verbessern.
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Personallücke in der Versorgung Pflegebedürftiger:

02.06.2015 — In den verschiedenen Wohn- und Versorgungsformen für pflegebedürftige Menschen (von der vollstationären Pflege über Tagespflege, ambulante Pflege, bis hin zu Pflege-Wohngemeinschaften und der Hospizarbeit) werden bis 2030 mindestens 350 000 zusätzliche Kräfte benötigt, darunter rund 130 000 Pflegefachkräfte.
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„Den sozialen Dialog in der Pflege ausbauen“

20.03.2015 — In Deutschland fehlen Pflegekräfte, mehr und mehr Regionen haben bereits akute Probleme bei der Versorgung mit Fachkräften. Haupthindernisse sind die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung, die deutlich besser werden müssen, wenn die Pflegeberufe attraktiver werden sollen.
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Aktuelle Studie: Neue Arbeitsteilung im Krankenhaus

28.08.2014 — Viele Krankenhäuser in Deutschland haben in letzter Zeit Organisation und Arbeitsteilung verändert. Allerdings bringt das auf den Stationen häufig keine Verbesserungen für Beschäftigte und Patienten. Medizinisches und Pflegepersonal sind weiterhin mit Arbeitsverdichtung und Stellenabbau konfrontiert.
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Clusterpolitik und Gesundheitsregionen als Perspektiven im Strukturwandel

26.08.2014 — Die Zukunft der Wirtschaftsförderung steht im Mittelpunkt eines aktuellen Buches, das jetzt von Rasmus C. Beck, Prof. Dr. Rolf G. Heinze und Prof. Dr. Josef Schmid im Nomos-Verlag herausgegeben wurde. Der Sammelband beleuchtet in 30 Beiträgen auf 738 Seiten aus wissenschaftlicher und praktischer Sicht die Leistungen und Schwächen von Clusterpolitik als Instrument moderner Wirtschaftsförderung.
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Arbeitsbedingungen im Krankenhaus – Fortschritt oder Verschärfung?

12.08.2014 — Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, im deutschen Gesundheitssystem droht ein Fachkräftemangel. Wie entwickeln sich vor diesem Hintergrund die Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern? Wie zufrieden sind Klinik-Beschäftigte mit Arbeitsorganisation, Qualifizierungsmöglichkeiten und Bezahlung? Kommt die neue Arbeitsteilung zwischen den verschiedenen Berufsgruppen voran, die Gesundheitsfachleute immer wieder anmahnen? Profitieren die Patienten davon? Diesen Fragen sind Professor Dr.
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Lösungen vor Ort:

24.02.2014 — Zahlreiche Studien zeigen, dass Bildungs- und Sozialschwache schlechtere Chancen haben, gesund aufzuwachsen und gesund alt zu werden, als Bildungsbürger und einkommensstarke Bevölkerungsteile. Oft treten gesundheitliche Benachteiligungen bei Menschen mit Migrationshintergrund verstärkt auf.
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Bei Innovationen für Gesundheit und Medizin oft „Umsetzungsstottern“

10.01.2014 — Gesundheit und Medizin in Deutschland stehen möglicherweise vor einer großen Innovationswelle – allerdings nur, wenn es gelingt, die vorhandenen wissenschaftlichen und technischen Potenziale zu finanzierbaren Angeboten weiterzuentwickeln. Mit beachtlichem Aufwand werden Grundlagen für Innovationen geschaffen, bei der strategischen Ausrichtung und bei der breitflächigen Nutzung der Ergebnisse aus Forschung, Entwicklung und Erprobung könnte jedoch mehr geschehen.
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Gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen weiterentwickeln

06.12.2013 — Sicherheit, Bildung, Gesundheit, Mobilität gelten als Schlüsselressourcen, die die Funktionsfähigkeit von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik gewährleisten. Sie ermöglichen hohe Lebensqualität, gute Arbeit, soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliches Wachstum. Aus international vergleichender Sicht geht es Deutschland mit seinem ausgebauten Sozialstaat vergleichsweise gut; das Erfolgsmodell droht aber zu kippen – aufgrund vielfältiger Schwierigkeiten bei der Gestaltung der gesellschaftlich notwendigen Dienstleistungen, aber auch wegen selbst auferlegter Finanzierungsengpässe.
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Arbeiten im Gesundheitswesen

22.07.2013 — Die Berufelandschaft im Gesundheitssektor ist kaum noch überschaubar. Angesichts einer Vielzahl neuer Bildungsangebote, Spezialqualifikationen und erweiterter Kompetenzprofile droht die Patientenorientierung auf der Strecke zu bleiben. „Eine strategische Berufsbildungspolitik für die Gesundheitsberufe, systematisch verknüpft mit einer menschengerechten Arbeitsgestaltung, steht seit langem aus!“.
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Von der Nachsorge zur Vorsorge?

12.07.2013 — Mit einer vorsorgenden Sozialpolitik den Sozialversicherungsstaat auf neue Grundlagen stellen – wie geht das und wie lässt sich das bezahlen? Am Institut Arbeit und Technik (IAT /Westfälische Hochschule) in Gelsenkirchen diskutierten jetzt Wissenschaftler und Praktiker mit Prof.
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Seniorenwirtschaftsexpertise des IAT beim 20. Gerontologie-Weltkongress in Korea

24.06.2013 — Das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) baut seine Forschungskooperation mit Korea weiter aus. Beim „20th IAGG World Congress of Gerontology and Geriatrics” vom 23. bis 27. Juni in Seoul sind die Seniorenwirtschaftsexperten des IAT mit vier Beiträgen aus der aktuellen Forschungsarbeit vertreten.
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WIGE goes public!

29.05.2013 — WIGE – das neue Westfälische Institut für Gesundheit der Westfälischen Hochschule – wurde jetzt offiziell aus der Wiege gehoben. Lange war man mit dem Vorhaben schwanger gegangen. Das Kind, dessen Geburt am 28. Mai am Hochschulstandort Buer schließlich gefeiert wurde, kann sich sehen lassen: künftig forschen 17 Wissenschaftler der WH aus den verschiedensten Disziplinen am Thema Gesundheit, zahlreiche Projekte wurden bereits angestoßen und sollen gemeinsam vorangetrieben werden.
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Die Potentiale des aktiven Alterns für Europa mobilisieren

08.05.2013 — Die Potentiale des aktiven Alterns für Europa mobilisieren – das ist Ziel des Europäischen Forschungsprojektes MOPACT (Mobilizing the Potential of Active Ageing in Europe), mit dem der demografische Wandel gestaltet und die Möglichkeiten für ein unabhängiges Leben im Alter europaweit verbessert werden sollen.
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Westfälische Hochschule bringt mit WIGE frischen Wind in die Gesundheitsforschung

08.05.2013 — Gelsenkirchen/Recklinghausen. WIGE heißt das neue Forschungsinstitut der Westfälischen Hochschule. Der Kurzname steht für „Westfälisches Institut für Gesundheit“. Hier arbeiten fachübergreifend Experten aus der Biomedizin, der Medizintechnik und der Gesundheitsinformatik gemeinsam mit Medizinern, Versorgungsforschern, Gesundheitsökonomen sowie mit Pflege- und Sozialwissenschaftlern an neuen Ansätzen für Gesunderhaltung, Heilung und Pflege.