Denise Becka

Pressemitteilungen

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„Ich pflege wieder, wenn…“

16.08.2021 — Was muss sich ändern, damit Pflegekräfte, die in Teilzeit arbeiten oder aus ihrem Beruf ausgestiegen sind, wieder in die Pflege zurückkehren bzw. ihre Stunden ausweiten? Um das herauszufinden, starten die Arbeitnehmerkammer Bremen, die Arbeitskammer des Saarlandes und das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule/Ruhr-Universität Bochum eine Studie mit dem Titel „Ich pflege wieder, wenn…“.
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Zukunfts-HUB für KMU zur arbeitsorientierten Gestaltung des digitalen Wandels im Ruhrgebiet

29.04.2021 — Den digitalen Wandel in kleinen und mittleren Betrieben mit konkreten Angeboten zu unterstützen und im Sinne der Beschäftigten arbeitsorientiert zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Projektes „Ch@nge Ruhr“. Und dieses trifft auf eine hohe Resonanz: Zum virtuellen Projektauftakt am 23.
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Ch@nge Ruhr – Zukunfts-Hub für KMU:

12.04.2021 — Was brauchen kleine und mittelständische Unternehmen zur Unterstützung digitaler Transformationsprozesse im Betrieb? Wie können Unterstützungs- und Beratungsangebote dazu beitragen digitale Ch@nge-Prozesse arbeitsorientiert zu gestalten? Wie lassen sich bewährte Instrumente und Expertise in der Region mit arbeitsorientierten Gestaltungsansätzen in einem Zukunfts-Hub praxisorientiert verbinden? Diesen Fragen widmet sich die virtuelle Auftaktveranstaltung des Projekts Ch@nge Ruhr am 23.
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Altenpflege und Corona-Pandemie:

10.07.2020 — Einrichtungen der Altenpflege und ihre Mitarbeitenden standen in den vergangenen Monaten vor besonderen Herausforderungen im Umgang mit der Corona-Pandemie. Das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) hat in einer einrichtungs-, träger- und regionsübergreifenden »Ad hoc«-Studie untersucht, mit welchen konkreten Herausforderungen Entscheider in der Altenpflege konfrontiert waren, was aus ihrer Perspektive „erste“ Lehren und absehbare Konsequenzen aus den Erfahrungen mit der Corona-Pandemie sind.
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Sozialwirtschaft im Wandel

21.06.2018 — Seit gut zwei Jahrzenten ist die Sozialwirtschaft mit ihren Institutionen der Wohlfahrtspflege von einem dramatischen Wandel betroffen. Den aktuellen Stand der sozialwirtschaftlichen Realität und Perspektiven für die Zukunft zeigt das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) in ausgewählten Analysen im aktuell erschienenen Sammelband „Neue Governancestrukturen in der Wohlfahrtspflege“ (Hg.
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Gestaltungsoffensive für die Gesundheitsberufe

04.05.2018 — Für ein leistungsfähiges und wirtschaftsstarkes Gesundheitssystem der Zukunft ist eine Gestaltungsoffensive der Gesundheitsberufe notwendig. Innovationen von Versorgungsprozessen müssen mit neuen Modellen der Arbeitsorganisation in Gesundheitsberufen zusammen gedacht werden, um Arbeitsbelastungen zu reduzieren und Beschäftigten attraktivere Jobs anbieten zu können.
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Teilzeitarbeit in Gesundheit und Pflege

08.04.2016 — Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten in der Gesundheits- und Krankenpflege arbeitet in Teilzeit oder geringfügiger Beschäftigung. Wäre die Aufstockung von Teilzeitstellen eine Möglichkeit den Fachkräftemangel in der Pflege abzufedern? In einer aktuellen Studie hat das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) untersucht, ob und welche Arbeitskraftreserven im Pflegebereich mobilisiert werden könnten.
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Frauenarbeit in der Chancen-Falle

03.07.2014 — Im Jahr 2013 waren mehr als 41.743 Beschäftigte in der Gesundheitswirtschaft der Region tätig, davon 32.512 Frauen. Gesundheitsarbeit in der ambulanten und stationären Versorgung sowie in der Altenhilfe ist zum weit überwiegenden Teil Frauenarbeit. Dieser Zusammenhang eröffnet häufig Chancen, birgt aber berufs-biographische „Fallen“.
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Gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen weiterentwickeln

06.12.2013 — Sicherheit, Bildung, Gesundheit, Mobilität gelten als Schlüsselressourcen, die die Funktionsfähigkeit von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik gewährleisten. Sie ermöglichen hohe Lebensqualität, gute Arbeit, soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliches Wachstum. Aus international vergleichender Sicht geht es Deutschland mit seinem ausgebauten Sozialstaat vergleichsweise gut; das Erfolgsmodell droht aber zu kippen – aufgrund vielfältiger Schwierigkeiten bei der Gestaltung der gesellschaftlich notwendigen Dienstleistungen, aber auch wegen selbst auferlegter Finanzierungsengpässe.
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Die Zukunft der Gesundheit droht an der Arbeit zu scheitern

23.01.2013 — Arbeit und Einkommen in der Gesundheitswirtschaft gehören zu den Schattenseiten des Wirtschaftsgeschehens in Deutschland. „Vor dem Hintergrund der zu erwartenden Engpässe am Arbeitsmarkt drohen die Arbeitsbedingungen zu einer „Achillesferse“ nicht nur für die Zukunftsbranche Gesundheit, sondern auch für die auf Deutschland künftig zukommenden wachsenden Versorgungsaufgaben zu werden“.
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