Methodenentwicklung zur Durchführung sozioökonomischer Potenzialanalysen in Phase II des Standortauswahlverfahrens / Methode SÖPA

Hintergrund und Forschungsziel

Ziel des Forschungsvorhabens im Auftrag der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) ist es, Methodenvorschläge zur Durchführung sozioökonomischer Potenzialanalysen zu erarbeiten. In Phase II des Standortauswahlverfahrens sollen sozioökonomische Potenzialanalysen der in enger Auswahl stehenden Endlagerstandorte für hochradioaktive Abfälle in Deutschland durchgeführt werden. Zur Entwicklung einer Methodik für die Phase II werden im Forschungsvorhaben der Forschungs- und Erfahrungstand erhoben, Ziele, Dimensionen und mögliche Methoden sozioökonomischer Potenzialanalysen analysiert, mögliche Wirkungen eines Endlagers diskutiert und zu begründeten Vorschlägen inkl. Partizipationskonzepten verdichtet. Hierzu betrachtet das Vorhaben sowohl qualitative als auch quantitative Ansätze und diskutiert mögliche Methoden mit den Begleitgremien.

Das Vorhaben wird vom Institut Arbeit und Technik gemeinsam mit dem Institut für Umweltplanung der Leibniz Universität Hannover (Prof. Dr. Rainer Danielzyk und Team) sowie dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse des Karlsruher Instituts für Technologie (Dr. Sophie Kuppler und Team) durchgeführt.

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