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Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

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Aktive Senioren und Menschen mit Behinderung für die Arbeit im Gesundheitswesen

16.10.2012 — In nahezu allen europäischen Ländern fehlen Arbeitskräfte im Gesundheitswesen und in der Pflege. Die Beschäftigung von aktiven Senioren und Menschen mit leichten Behinderungen könnte gegen diesen Facharbeitermangel helfen, wenn sie durch Mentoren angeleitet werden und die Arbeitgeber den Diversity- Ansatz verstehen und anwenden wollen.
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Arbeitswelt Krankenhaus – Was sagen die Beschäftigten?

17.10.2012 — Die Arbeit im Krankenhaus verändert sich derzeit drastisch: Die Aufgaben auf den Stationen werden neu verteilt, Abläufe und Zuständigkeiten unterliegen einem Wandel. Zu den etablierten Berufen in Medizin und Pflege kommen (neue) Assistenz- und Serviceberufe, Fort- und Weiterbildungsangebote sollen helfen, bestehende Kompetenzprofile zu erweitern.
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Telemedizin hilft, aber ersetzt den Hausarzt nicht

22.10.2012 — Wenn Telemedizin die medizinische Versorgung und Überwachung von Patienten aus der Ferne übernimmt, könnte die persönliche, vertrauensvolle Beziehung zwischen Arzt und Patient auf der Strecke bleiben. Diese Vermutung widerlegt jetzt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule).
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IAT verabschiedet seinen langjährigen Präsidenten Prof. Dr. Franz Lehner mit einem wissenschaftlichen Forum

30.10.2012 — Ein wissenschaftliches Forum mit namhaften Gästen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft veranstaltet das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) am 9. November 2012 anlässlich der Verabschiedung seines langjährigen Präsidenten und geschäftsführenden Direktors Prof.
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Verabschiedung von Prof. Dr. Franz Lehner am Institut Arbeit und Technik

09.11.2012 — Seit Anfang der neunziger Jahre kommen aus dem Institut Arbeit und Technik in Gelsenkirchen (IAT) praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Beiträge zur arbeitsbezogenen Gestaltung des Strukturwandels in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Das Profil und das Gesicht des IAT sind durch das Wirken seines langjährigen Präsidenten und geschäftsführenden Direktors Prof.
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IAT-Projekt „klinikPROgender“ präsentiert sich auf der MEDICA 2012

14.11.2012 — Das IAT-Projekt „klinikPROgender“ präsentiert sich mit seinen Partnern im Rahmen der MEDICA 2012 auf dem Gemeinschaftsstand des Landes NRW, Halle 3 (Stand 41) als prämiertes Innovationsprojekt zum Themenfeld „gendergerechtes Gesundheitswesen“.
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Jahrbuch Seniorenwirtschaft 2012 erschienen

17.12.2012 — Das Europäische Jahr 2012 hat das aktive Altern und die Solidarität zwischen den Generationen in den Mittelpunkt gestellt. Damit sollen der demografische Wandel gestaltet und die Möglichkeiten für ein unabhängiges Leben im Alter europaweit verbessert werden. Diese Themen greift das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) zusammen mit dem Deutschen Institut für Sozialwirtschaft (DISW/ Kiel) und der Fachhochschule Kiel im soeben erschienenen Jahrbuch Seniorenwirtschaft 2012 auf.
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Alten- und Krankenpflege zwischen Qualitätsanspruch und Fachkräftemangel

23.12.2011 — Der Bereich der Kranken- und Altenpflege steht in vielen europäischen Ländern vor ähnlichen Herausforderungen: Mit dem Altern der Gesellschaft steigt die Nachfrage nach Pflegeleistungen weiter an, die Branche verzeichnet enorme die Beschäftigungszuwächse, in vielen Ländern gibt es bereits Personalengpässe.
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Soziale Gesundheitswirtschaft: Mehr Gesundheit – Gute Arbeit – Qualitatives Wachstum

28.11.2011 — Das Zusammenspiel von Wirtschaft und Gesundheit neu denken – das will das Konzept der Sozialen Gesundheitswirtschaft, mit dem die dominierende Anbieterorientierung durch mehr Patientenorientierung abgelöst werden soll. Der Mensch steht im Mittelpunkt – sowohl als Patient, der Anspruch auf bestmögliche und sozial gerechte Versorgung hat, als auch als Arbeitskraft, die humane Arbeitsbedingungen und angemessene Entlohnung einfordert.
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Für das Ruhrgebiet - aber kritisch

25.11.2011 — Die Führungskräfte des Ruhrgebiets stehen zu ihrer Region, denken dabei aber durchaus kritisch. Sie schätzen die Lebensqualität im Ballungsraum, das Kulturangebot, die Einkaufsmöglichkeiten, die Naherholung. Politik und Verwaltung in der Metropole Ruhr werden weniger positiv gesehen, viele stimmen der Einschätzung zu, dass die wirtschaftliche Entwicklung des Ruhrgebiets durch das Kirchturmdenken der Politik gehemmt werde.