FAB.Region Bergisches Städtedreieck nominiert für EFRE.Stars NRW 2026 Wettbewerb – jetzt abstimmen

IAT und Projektpartner*innen zeigen in einem Kurzfilm, wie regionale Kreislaufwirtschaft funktionieren kann

Pressemitteilung vom 27.10.2026
Redaktion: Beate Rullik

Wie können regionale und lokale Potenziale gestärkt werden? Das Projekt FAB.Region Bergisches Städtedreieck zeigt, wie eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft in der Region gestaltet werden kann und ist dafür jetzt in die Top 5 für EFRE.Stars NRW 2026 nominiert. Mit Ihrer Stimme können Sie bis zum 23. November das Projekt unterstützen und die Chance auf ein professionelles Imagevideo erhöhen.

Jetzt online abstimmen

Als eines von fünf Finalprojekten steht die FAB.Region Bergisches Städtedreieck im Wettbewerb EFRE.Stars NRW 2026. „Die fünf Finalprojekte stehen für die Vielfalt der Ideen und Lösungen, die Nordrhein-Westfalen in Europa voranbringen.“, so Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes NRW. Der Wettbewerb zeichnet besondere Vorhaben unter dem Motto „Hier wächst Europa zusammen! Gemeinschaft stärken – Zukunft gestalten“ aus, die mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) oder dem Just Transition Fund (JTF) umgesetzt werden und einen lokalen oder regionalen Fokus haben.

Hier mit Ihrer Stimme unser zukunftsweisendes Projekt und die Region unterstützen: http://www.efre.nrw/erleben/efrestars-nrw-2026

FAB.Region Bergisches Städtedreieck – ein kurzer Blick ins Video

Die FAB.Region Bergisches Städtedreieck arbeitet in Remscheid, Solingen und Wuppertal daran, die Region zu einer nachhaltigen und lokal produzierenden Kreislaufwirtschaftsregion zu entwickeln. Im Fokus steht die Vernetzung von Menschen, Initiativen und Unternehmen, um gemeinsam Lösungen für eine kooperative, regionale Kreislaufwirtschaft zu finden. Dr. Kerstin Meyer, vom Institut für Arbeit und Technik, und Patrick Beneke, von Gut Einern e.V., erklären uns im Video, warum das so wichtig ist.

„Machen, lernen, teilen“ – so lautet das Motto des Projekts. „Nicht jede Stadt kann alles selber machen. Aber wenn wir die Stärken verbinden, können wir aus Abfällen Ressourcen machen, aus einzelnen Initiativen Netzwerke und aus globalem Wissen lokales anwenden.“, verspricht Frau Dr. Meyer. Ein konkretes Beispiel: Über 1.000 Tonnen Altkleider konnten bereits im Rahmen des Forschungsprojekts im Kreislauf gehalten werden. Gemeinsam mit rund 40 Initiativen und Vereinen gelang es, Möbel und Materialien vor dem Wegwerfen zu bewahren und damit erhebliche Mengen CO₂-Emissionen einzusparen. Zukunftsweisende Technologien spielen dabei eine zentrale Rolle.

„Repair and Share“ steht für den Ansatz, Dinge haltbar zu machen, Wissen zu teilen und auf nachhaltigen Konsum zu setzen: „Lieber langlebig und hochwertig kaufen als ständig neu. Erhalten, was schon da und nützlich ist.“, so Herr Beneke.

Veranstaltungstipp: Repair & Share Festival

All das wollen wir beim Repair & Share Festival am 31.10.2026 (11-17 Uhr) in Wuppertal in die Tat umsetzen. Das Festival lädt ein, Reparatur, Wiederverwendung und Teilen hautnah zu erleben. Organisiert von der FAB.Region Bergisches Städtedreieck, bietet das kostenlose Event ein vielfältiges Programm:

Das Festival markiert zudem den Abschluss des Reparatur-Weltrekords NRW, bei dem im Oktober 2026 Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen gemeinsam mehr als 4.000 Reparaturen dokumentieren wollen.

Weitere Informationen zum Programm: https://www.fab-bergisch.org/aktuelles/events/repair-share-festival-save-the-date 

Einreichungen für den Reparatur-Weltrekord: https://www.fab-bergisch.org/reparatur-weltrekord-in-nrw

Das Projekt „FAB.Region Bergisches Städtedreieck – Transformation hin zu einer co-kreativen Kreislaufwirtschaftsregion“ wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Mehr Informationen unter: https://www.fab-bergisch.org/

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Für weitere Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:

Juliane Palotz(Raumkapital)
Sina Hilgers(Raumkapital)