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Medien

Pressemitteilungen im Jahr 2024

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IAT-Forscher Dr. Peter Enste in Bioökonomierat NRW berufen

12.03.2024 — Um den Bioökonomie-Standort Nordrhein-Westfalen langfristig und auf Grundlage wissenschaftlicher Analysen zu stärken, hat die Landesregierung im Dezember 2023 die Einrichtung des Bioökonomie-Rats NRW beschlossen. Dr. Peter Enste vom Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule, Direktor des IAT-Forschungsschwerpunkts Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität, wurde als Mitglied in das Gremium berufen.
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Tarifgerechte Löhne in der Pflege – aber nur begrenzt? -

09.04.2024 — Seit September 2022 müssen in der Pflege tarifgerechte Löhne gezahlt werden. Mit diesen gesetzlichen Neuregelungen des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) sollte die Attraktivität des Pflegeberufs gesteigert werden. Pflegeeinrichtungen und -dienste bundesweit sind verpflichtet, ihre Pflege- und Betreuungskräfte mindestens in Höhe von in der jeweiligen Region geltenden Tarifverträgen bzw.
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Wie kann Digitalisierung in Krankenhäusern erfahrbaren Nutzen stiften?

16.04.2024 — In Krankenhäusern arbeiten Gesundheitsprofessionen zunehmend digital gestützt. Erhofft werden Effizienzgewinne, eine Entlastung der Beschäftigten und höhere Versorgungsqualität. Doch diese digitale Dividende ist kein Selbstläufer. Wie Digitalisierungsprozesse in Krankenhäusern in der Praxis nutzenstiftend orientiert gestaltet werden können, zeigt das im Kohlhammer Verlag erschienene Buch “Krankenhausarbeit digital: Betriebliche Digitalisierungsprozesse mitarbeiterorientiert gestalten” (Herausgeber:innen: Laura Schröer, Christoph Bräutigam, Christopher Schmidt und Michaela Evans-Borchers vom Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen).
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Arbeiten und Lernen in der Pflege

19.04.2024 — Unter dem Motto „Wir bestimmen selbst! Arbeiten und Lernen in der Pflege“ fand am 9.4.2024, unter Mitwirkung des Institut Arbeit und Technik (IAT) Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Recklinghausen Bocholt, der erste berufspolitische Hackathon in NRW statt.
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Vortrags- und Diskussionsreihe „Arbeit und Demokratie“

26.04.2024 — Wie die Arbeitswelt die demokratische Entwicklung unserer Gesellschaft fördert, wird in der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Arbeit und Demokratie“. Organisiert wird die Reihe vom Netzwerk der Arbeits- und Gewerkschaftsforschung in der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) in Kooperation mit der IG Metall, der Akademie für Mitbestimmung der RUB und dem DGB-Bildungswerk Bund.
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„Im Ruhrgebiet tut sich was“

03.05.2024 — Technologiezentren und Förderinfrastruktur allein reichen nicht aus, um in wirtschaftlich herausgeforderten Regionen – wie dem Ruhrgebiet – ein dynamisches Gründungsgeschehen zu entfachen. Für Innovation sind „Erfolgsgeschichten wichtig, also erfolgreiche und sichtbare Start-ups und Scale-ups“! Zu diesem Schluss kommt das Forschungsteam von Franz Flögel, Kerstin Meyer, Anna Butzin und Maria Rabadjieva am Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule Gelsenkirchen) in der neuen Ausgabe von IAT Forschung Aktuell.
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Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt

16.05.2024 — Eine Arbeitsgemeinschaft aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule, dem Deutschen Roten Kreuz Recklinghausen und dem Seniorenbeirat der Stadt Recklinghausen erarbeitet Unterstützungsstrategien für Seniorinnen und Senioren zur Bewältigung von sommerlichen Hitzewellen.
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Ortsunabhängiges Arbeiten:

17.05.2024 — Immer mehr Beschäftigte arbeiten außerhalb des Firmensitzes: Ob von zu Hause oder unterwegs – Mobile Arbeit ist vielfältig. Jetzt sucht die Stadt Oberhausen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine Studie zum Thema Remote Work (ortsunabhängiges Arbeiten). Im Rahmen ihrer Smart-City-Strategie möchte die Stadt die Bedingungen für Remote Work untersuchen und besser verstehen, wie das Arbeiten jenseits der klassischen Arbeitsplätze zur Steigerung der Lebensqualität in der Stadt beitragen kann.
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Urbane Produktion für lebendige Stadtzentren fördern und sichern

05.06.2024 — Neues Positionspapier aus der ARL 147 „Urbane Produktion fördern und bewahren“ zeigt die Potentiale von urbaner Produktion in Handwerk, Manufakturen, Landwirtschaft und Industrie für eine nutzungsgemischte, nachhaltige und sozial integrative Stadtentwicklung auf. Es gibt acht konkrete Handlungsempfehlungen aus Sicht von Wissenschaft und Praxis, um urbane Produktion in städtischen Zentren zu sichern und wieder zu stärken, um diese lebendig zu gestalten.
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Aufruf zur Sommerschule am IAT:

11.06.2024 — Je reicher, desto klimaschädlicher? Das gilt heute für viele Länder. Reicht es für die ökologische Transformation aus, wenn reiche Menschen nicht mehr im Privatflugzeug fliegen und generell klimafreundlicher leben? Lässt sich Verhalten lenken, wenn klimaschädliche Produkte besonders hoch besteuert werden? Und sozialverträglich soll das auch noch sein! Wer hat praxisrelevante Ideen für das komplexe Zusammenwirken von Reichtum und ökologischer Transformation? Am 10.