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Medien

Pressemitteilungen im Jahr 2017

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Innovationskraft stärken

12.04.2017 — Innovationen sind von zentraler Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und die Sicherung von Arbeitsplätzen. Welche Position Nordrhein-Westfalen in dem sich verschärfenden Innovationswettbewerb einnimmt, hat das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) in einer Studie für die Hans-Böckler-Stiftung (HBS) untersucht.
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„Zukunftssucher mit Bodenhaftung“

09.05.2017 — Im Kreise langjähriger Kollegen und Wegbegleiter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik verabschiedete das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) PD Dr. Dieter Rehfeld. Der langjährige Leiter des IAT-Forschungsschwerpunkts Innovation, Raum & Kultur ist Ende Januar aus dem Institut in den Ruhestand ausgeschieden, dem IAT bleibt er jedoch als Research Fellow erhalten und baut eine neue Studiengruppe „Industriepolitik“ auf.
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Neue Impulse in der regionalen Industriepolitik

18.05.2017 — Kein anderer regionaler Akteur hat, neben den Unternehmensleitungen, so viel Wissen über das, was in den Betrieben läuft und ansteht, wie die Gewerkschaften. Die Gewerkschaften sind damit wesentliche Treiber regionaler industriepolitischer Initiativen. Unter dem Titel „Neue Impulse in der regionalen Industriepolitik“ schildert eine aktuelle Publikation aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) jüngste Erfahrungen und künftige Perspektiven auf dem Politikfeld aus arbeitspolitischer Sicht.
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Gesundheitswirtschaft als Motor der Regionalentwicklung

13.06.2017 — Die Gesundheitswirtschaft ist in den letzten 20 Jahren eine wichtige Säule der Regionalwirtschaft geworden. Viele Bundesländer wie auch einzelne Regionen setzen inzwischen auf den Leitmarkt Gesundheit als einen festen Bestandteil ihrer Innovationsstrategien.  Denn die Branche ist nicht nur ein bedeutender Wertschöpfungs- und Beschäftigungsträger, sondern ein wichtiger Motor für Innovationen innerhalb der Branche wie auch darüber hinaus, zeigt eine aktuelle Publikation aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule).
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IAT: Branchendialog in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft ausbauen

20.06.2017 — In das Thema Fachkräftesicherung in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft kommt Bewegung. Die Koalitionsparteien der CDU/FDP-geführten Landesregierung in Nordrhein-Westfalen setzen in ihrem Koalitionsvertrag auf Strukturveränderungen, die zu mehr Qualität und Effizienz, zu kooperativen Strukturen in der medizinischen Versorgung und zu guten Arbeitsbedingungen für das Personal führen sollen.
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Aktuelles vom Hauptstadtkongress 2017

22.06.2017 — Beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit geht es in diesem Jahr um die Grundpfeiler unseres Gesundheitswesens: „Qualität und nachhaltige Finanzierung“ lautet das Motto – es umfasst die beiden zentralen Kriterien, an denen sich Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft messen lassen müssen.
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Wie funktionieren regionale Banken?

23.06.2017 — Den regionalen Sparkassen und Kreditgenossenschaften gelang es in der Finanzkrise, die Kreditvergabe an Unternehmen zu steigern, während Groß- und Landesbanken Kredite kürzten. Welche Rolle räumliche Nähe und Vertrauen für Informationsbeschaffung und Entscheidungsfindung vor Ort spielen, wird in einem gerade erschienenen Buch aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) dargelegt.
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IAT und WIGE stoßen auf breite Resonanz!

27.06.2017 — Die Aktivitäten des Instituts Arbeit und Technik (IAT) sowie des Westfälischen Institut für Gesundheit (WIGE) der Westfälischen Hochschule konnten beim Hauptstadtkongress (HSK) Medizin und Gesundheit 2017 erfolgreich eingebracht werden. Im Rahmen eines Fachforums „Medizin und Pflege im Umbruch: Aus- und Weiterbildung vor der Neujustierung“ berichtete Prof.
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Quartierslabore – Modelle für gesellschaftliche Dienstleistungen vor Ort

12.07.2017 — Wie das nördliche Ruhrgebiet insgesamt ist auch der Norden Dortmunds durch Brachflächen und Leerstände gekennzeichnet. Es gibt ein Überangebot an Arbeitskräften, ein Defizit bei den quartiersbezogenen Dienstleistungen und Versorgungsangeboten sowie auf der Nachfrageseite vergleichsweise finanzschwache Haushalte, vielfach mit Migrationshintergrund und Sprachbarrieren.
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Wertschöpfungskette Pflege: Minijobs aufstocken als Chance zur Kompensation des drohenden Fachkräftemangels?

10.08.2017 — Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft ist für das Ruhrgebiet – und den Raum Emscher-Lippe – eine bedeutende Wachstumsbranche. Vor allem Frauen arbeiten in den Pflegeberufen, häufig in Teilzeit und atypischen Beschäftigungsformen. Es stellt sich die Frage, ob es sich bei den Aufstockerinnen um ungenutzte Potentiale bei der Bemühung zur Kompensation des drohenden Fachkräftemangels handelt.