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Medien

Pressemitteilungen im Jahr 2011

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Jeder zweite Reha-Patient verlässt NRW

30.03.2011 — Jeder zweite Reha-Patient aus Nordrhein-Westfalen lässt sich außerhalb des Landes behandeln, vorzugsweise in Niedersachsen (11,7 %), Hessen (9,5 %), Rheinland-Pfalz (7,5 %) oder Schleswig-Holstein (6,4 %). Obwohl NRW mit 136 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen und rd.
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Zwischen Arbeitskräftemangel und Dauerarbeitslosigkeit

08.04.2011 — Auf dem Arbeitsmarkt hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen: Galt bisher die Regel „Arbeitskraft sucht Job“, so heißt es zukünftig: „Job sucht (qualifizierte) Arbeitskraft“. Die Arbeitslosigkeit sinkt langsam, aber sicher, Arbeitskräfteknappheit ist in einigen Branchen bereits in Sicht.
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Zukunft der Strukturpolitik im Ruhrgebiet

04.05.2011 — Das Ruhrgebiet profitiert seit langem von der europäischen Strukturpolitik – es kann als Labor für strukturpolitische Innovationen angesehen werden. Mit der neuen Förderperiode ab 2013 steht eine Neuausrichtung der EU-Strukturpolitik an, die sich künftig stark an der Strategie Europa 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum orientieren wird.
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Das Ruhrgebiet auf Profilsuche für Europa 2020

18.05.2011 — „Das Ruhrgebiet wird auch nach 2013 noch Geld aus Europa erhalten, die Frage ist aber, wie viel und wofür wird es ausgegeben“. Dr. Angelica Schwall-Düren, Europaministerin des Landes NRW, brachte in der Diskussionsrunde des Instituts Arbeit und Technik (IAT) zur „Zukunft der Strukturpolitik im Ruhrgebiet“ das Thema gleich auf den Punkt.
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Attraktive Regionen -

19.05.2011 — Wie können Randregionen so attraktiv werden, dass hochqualifizierte Arbeitskräfte gerne dorthin ziehen und dort auch bleiben wollen? Den richtigen Knopf muss man drücken – „Pushing the right Button“ – so lautet der Titel eines EU-Projektes, das heute in Nijmegen/Niederlande an der Radboud Universität, Nijmegen School of Management mit einem Kick off meeting startet.
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Telemedizin-Services für den Gesundheitsstandort Haushalt

09.06.2011 — Die Telemedizin eröffnet vielen Älteren die Möglichkeit, auch bei gesundheitlicher Beeinträchtigung im angestammten Zuhause zu bleiben. Die Fernüberwachung von Vitalparametern z.B. nach Herzinfarkten, individuelle Medikamentenversorgung und Kommunikation zwischen Arzt und Patient erfolgen mittels innovativer Informationstechnik-gestützter Dienste in den eigenen vier Wänden, sodass auch im Alter oder bei gesundheitlicher Beeinträchtigung ein selbstbestimmtes Leben im privaten Umfeld möglich bleibt.
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Mobil nach Schlaganfall – Experten-Forum startet in Ostwestfalen-Lippe

16.06.2011 — Die Rehabilitation nach dem Schlaganfall steht im Mittelpunkt eines Expertenforums am 21. Juni 2011 in Bielefeld. 70 Prozent aller Schlaganfall-Betroffenen müssen sich mit mehr oder minder schweren Einschränkungen arrangieren. Entscheidend für die gute Rehabilitation und Nachsorge sind eine umfassende Information und Orientierung über qualitativ hochwertige Leistungen und Produkte.
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IAT-Forscher zu Gast in Korea

17.06.2011 — Die Forschungskooperation des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Fachhochschule Gelsenkirchen) mit Korea trägt Früchte: Nachdem im November 2010 vier Wissenschaftler der Kyungnam Universität aus Changwon/Südkorea einen viertägigen Workshop am IAT besuchten, um gemeinsam nach Lösungen für die bessere Verbreitung von technikunterstützten Assistenzsystemen im Bereich Wohnen und Gesundheit zu suchen, waren die Seniorenwirtschafts-Experten Michael Cirkel und Peter Enste vom IAT nun für fünf Tage zu Gast in Südkorea.
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Zwischen bewusster Gesundheitsvorsorge und Verweigerung

06.07.2011 — Zur Gesundheitsvorsorge lässt sich viel tun: gesunde Ernährung, bewusste Lebensführung, Sport und Bewegung, Entspannung, medizinische Vorsorge bieten ein umfangreiches Spektrum von Möglichkeiten. Lediglich vier Prozent der Personen im mittleren Lebensalter tun „nichts“, ergab eine repräsentative Befragung des Instituts Arbeit und Technik (IAT/FH Gelsenkirchen).
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Besuch vom Korea Institute of Industrial Technology am IAT

13.07.2011 — Zwei Forscher des KITECH (Korea Institute of Industrial Technology) waren jetzt zu Besuch am Institut Arbeit und Technik (IAT/ Fachhochschule Gelsenkirchen), um gemeinsame Forschungsaktivitäten der beiden Institute auszuloten.