Prof. Dr. Stefan Gärtner

Pressemitteilungen

Neue Wege der Regionalentwicklung

15.01.2016 — Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) fördert seit Jahren in zahlreichen Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) die Erprobung und Umsetzung innovativer, raumordnerischer Handlungsansätze und Instrumente in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis. Das aktuelle „MORO Lebendige Regionen“ sucht nach neuen Wegen, um Regionen fit für die Zukunft zu machen.

Bürgerengagement ermöglichen

09.11.2015 — Für viele Kommunen wird es aufgrund des demografischen Wandels und sinkender Budgets immer schwieriger, eine adäquate Infrastruktur zu gewährleisten. Insbesondere in kleinen Städten und Gemeinden im ländlichen Raum sind das Angebot an Leistungen der Daseinsvorsorge und die Finanzierbarkeit von Infrastruktureinrichtungen gefährdet.

Ausgezeichnet: Institut Arbeit und Technik

26.05.2015 — Das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) wird als einer von 31 neuen „Orten des Fortschritts“ in Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Die Ministerien für Wissenschaft, Wirtschaft und Städtebau vergeben die Auszeichnung an Einrichtungen, die Ökonomie, Ökologie und Soziales innovativ verbinden und damit Fortschritt für die Gesellschaft ermöglichen.

Wachstum trotz Bankenkrise

26.05.2015 — Trotz weltweiter Bankenkrise im Jahr 2008 ist die Zahl der Beschäftigten in der Finanzwirtschaft in vielen Ländern gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) zur Beschäftigungsentwicklung in der Finanzbranche.

Personalia

15.07.2014 — Der Regionalforscher Dr. Stefan Gärtner leitet seit 1. Juli den neuen Forschungsschwerpunkt Raumkapital am Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule).

Präventiver Strukturwandel im Rheinischen Braunkohlerevier

23.04.2014 — Im Rheinischen Braunkohlerevier werden zwischen 2035 und 2045 alle Tagebaue eingestellt, die Förderung von rund 100 Millionen Tonnen Braunkohle pro Jahr – der Wirtschaftsfaktor der Region – fällt dann weg. Einer absehbar tiefgreifenden Wirtschaftskrise soll bereits jetzt gegengesteuert werden.

Unternehmen, Kulturen und die Region – Zusammenspiel und Wirkungen

26.03.2014 — Die Stärke Europas liegt in der kulturellen Vielfalt seiner Regionen. Allerdings führen die aktuellen Trends der Globalisierung wie auch die europäische Standardisierung dazu, regionale Besonderheiten zu ignorieren. Die Gefahr besteht, dass das Potenzial vitaler und innovativer Regionalkulturen verloren geht.

Altersarmut macht auch die Regionen arm

08.03.2013 — Viele Regionen mit hohen Anteilen alter Menschen profitieren seit Jahren von deren Renteneinkünften: Mit ihren Altersbezügen kurbeln die Senioren den Konsum an, die Sparquote steigt, der Arbeitsmarkt für Unterstützungs- und Pflegedienstleistungen floriert. Die Transfers aus der gesetzlichen Rentenversicherung leisten damit einen wichtigen Beitrag zur regionalen Stabilisierung.

Wie Kooperationen dem Platzhirsch oder dem kleinen Riesen helfen können

15.02.2013 — Verbundgruppen sind für kleinere und mittlere Einzelhändler wichtige Partner, um sich gegen die großen Filialisten am Markt behaupten zu können. Im Verbund können z.B. beim Einkauf Mengenrabatte erzielt werden. Gleichzeitig bleiben die Einzelhändler vor Ort selbstständig und übernehmen unternehmerische Verantwortung.

Praxis-Wissenschafts-Dialog zur Finanzwirtschaft

20.06.2012 — Um das Spannungsverhältnis zwischen im Raum konzentrierten Wertschöpfungsketten und eher dezentral verteilten wirtschaftlichen Aktivitäten mit Fokus auf die Finanzwirtschaft ging es beim Praxis-Wissenschaft-Dialog am 19. Juni 2012 im Institut Arbeit und Technik.

Dezentrale vs. zentrale Finanzsysteme

04.06.2012 — Wie leistungsfähig und krisenfest ein nationales Finanzsystem arbeitet, ist europa- und weltweit sehr unterschiedlich, wie die Finanzkrise von 2008 gezeigt hat.

Raumunternehmen schaffen Mehrwert im Quartier

29.03.2012 — Innovative Kleinunternehmer können erheblich dazu beitragen, die lokale Lebensqualität und das Quartiers-Image zu verbessern. Indem sie etwa leerstehende, ökonomisch nicht verwertbare Immobilien für die Umsetzung ihrer Geschäftsidee nutzen, schaffen sie sozialen Nutzen, der über die wirtschaftliche Rendite hinausgeht.

Kultur- und Kreativwirtschaft -

01.02.2011 — Die Kultur- und Kreativwirtschaft wird als ökonomischer Wachstumsmotor überschätzt. Zwar hat sich die neue Querschnittsbranche im Hinblick auf Beschäftigte und Umsatz gesamtwirtschaftlich in den letzten Jahren positiv entwickelt. Ein Großteil dieses Wachstums entfällt aber auf die wachstumsstarke Software-Industrie, die in der amtlichen Statistik der Branche zugerechnet wird.

„Virtuous Circle“ of regional development

11.12.2009 — Even international companies are embedded in their regional context; this is one of the main messages of the CURE project. They depend on regional workforces, customers and networks in order to be successful. Regional engagement is a strategic option for meeting a number of challenges faced by every single company in a global world.

Der „Virtuous Circle“ erfolgreicher Regionalentwicklung

11.12.2009 — Auch Global Players sind eingebunden in ihren regionalen Kontext – das ist eine der Schlüsselbotschaften des EU-Projektes CURE. Selbst international agierende Konzerne sind abhängig vom regionalen Arbeitskräftepotenzial, von den Konsumenten und den Netzwerken vor Ort.

Kulturen in Regionen und Unternehmen

19.10.2009 — Wie beeinflussen regionale und kulturelle Besonderheiten die Konkurrenz- und Innovationsfähigkeit im globalen Wettbewerb? Wie wirken Unternehmens- und Regional-kulturen aufeinander und wie beeinflussen sie sich gegenseitig?

Neuer Forschungsbereich Raumkapital am Institut Arbeit und Technik

28.09.2009 — Mit einem neu gegründeten Forschungsbereich „Raumkapital“ setzt das Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen neue Akzente in der Raumwissenschaft und Regionalentwicklung. Der Regionalforscher Dr. Stefan Gärtner vom IAT-Forschungsschwerpunkt Innovation, Raum & Kultur wird den Bereich in den nächsten Jahren auf- und ausbauen.

Von Profitgier, Moral und Zukunftschancen

16.09.2009 — Die Finanzmarktkrise, ihre Folgen und die Frage, ob und wie man künftig derartige Entwicklungen verhindern kann, standen im Mittelpunkt der Veranstaltung des Instituts Arbeit und Technik (IAT) zum Jahrestag der Lehman-Bank-Pleite am Dienstag, 15. September in Gelsenkirchen.

Ausgewogene Strukturpolitik: Die deutschen Sparkassen aus regionalökonomischer Sicht

21.08.2009 — Die dezentral organisierten Sparkassen in Deutschland tragen dazu bei, den Finanzmarkt zu stabilisieren. Diesen Schluss zieht eine aktuelle Publikation des Instituts Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen, die soeben vom Europäischen Sparkassenverband, Brüssel, ins Englische übersetzt und veröffentlicht wurde.

Balanced structural policy: German savings banks from a regional economic perspective

21.08.2009 — Germany’s decentralised savings banks contribute to the stability of the financial market. At this conclusion arrives a current publication by the German Institute for Work and Technology (Institut Arbeit und Technik/ IAT) just published by the European Savings Banks Group, Brussels. The author Dr. Stefan Gärtner won the European Savings Banks Academic Award 2008, first price.

Regionale Nähe gegen die globale Krise

06.08.2009 — Bei den regionalorientierten Banken liegt ein erhebliches Potenzial für stabile Bankenmärkte. Dieses gilt es auszubauen und politisch zu unterstützen, wie eine aktuelle Publikation aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen zeigt.

Kulturen in Regionen und Unternehmen

22.06.2009 — Besteht unsere Wirtschaft tatsächlich aus frei vagabundierenden Zweigstellen “heimatloser” Konzerne, die Produktionsstandorte eröffnen und wieder schließen, sobald sich eine bessere Gelegenheit bietet?

Wirtschaftlicher Strukturwandel in europäischen Metropolregionen

07.04.2009 — Wie wandeln sich die europäischen Metropolen in Zeiten von Wissensgesellschaft und Globalisierung? Gleicht sich die wirtschaftliche Entwicklung in den Metropolregionen an oder folgen diese unterschiedlichen Entwicklungspfaden und spezialisieren sich – mit dem Ergebnis einer neuen nationalen (und internationalen) Arbeitsteilung? Verschwindet die industrielle Basis in den europäischen Metropolregionen?

European Savings Banks Academic Award 2008 an IAT-Regionalforscher Dr. Stefan Gärtner

01.10.2008 — Der Regionalforscher Dr. Stefan Gärtner vom Institut Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) ist 1. Preisträger beim diesjährigen European Savings Banks Academic Award.

Sparkassen unterstützen Europäische Strukturpolitik

09.05.2007 — Lokal gebundene Sparkassen sind hervorragend geeignet, eine auf Wachstum und Ausgleich setzende europäische Strukturpolitik als regionale Akteure vor Ort zu unterstützen. Mit ihrer Geschäftspolitik agieren sie strukturpolitisch in einer Doppelfunktion, indem sie einerseits Wachstumspotenziale aktivieren und anderseits dazu beitragen, wirtschaftlich schwächere Regionen zu stabilisieren.