Prof. Dr. Stefan Gärtner

Pressemitteilungen

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Arbeiter, Fußball, Nachbarschaft

15.04.2019 — Eine internationale Studierendengruppe der Bauhaus Universität Weimar besuchte jetzt das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) zu einem Austausch über Projekte zur Quartiersforschung. Die Studierenden erforschen unter Leitung von Prof. Frank Eckardt in Zusammenarbeit mit der „Stiftung Schalker Markt“ das Quartier Schalke Nord in Gelsenkirchen.
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Kohleausstieg braucht klaren Zeitrahmen und Mut

28.01.2019 — Der anstehende Ausstieg aus der Braunkohlewirtschaft in den drei noch bestehenden Kohlerevieren braucht einen klaren Zeitrahmen und politischen Mut, die betroffenen Regionen frühzeitig beim Wandel zu unterstützen. In einer aktuellen Studie für den WWF Deutschland hat das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule Gelsenkirchen) die Erfahrungen aus dem Strukturwandel im Ruhrgebiet analysiert.
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IAT stellt Ergebnisse zum Strukturwandel beim EU-Parlament vor

20.06.2018 — Über Erfahrungen mit dem Strukturwandel in Deutschland wird Dr. Stefan Gärtner, Leiter des Forschungsschwerpunkts Raumkapital am Institut für Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) am Donnerstag beim EU-Parlament in Brüssel berichten. Globe EU und WWF haben zu der Veranstaltung Mitglieder des Europäischen Parlaments, Vertreter der Europäischen Kommission, von Kommunen und von Gewerkschaften eingeladen, um sich über bewährte Verfahren und Übergangspläne in früheren Kohleregionen auszutauschen.
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Sonderpreis für Urbane Produktion

09.05.2018 — Beim „Senkrechtstarter 2018“, dem branchenoffenen Wettbewerb für Existenzgründer in Bochum und NRW, ist jetzt erstmals der „Sonderpreis für Urbane Produktion“ vergeben worden. Gewinner ist ChargAir: Die Gründer Christoph Martinetz und Felix Krewerth von ChargAir produzieren Ladestationen, mit denen elektronische Geräte wie Smartphones, Smartwatches etc.
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Sonderpreis für Urbane Produktion

11.01.2018 — Urbane Produktion ist ein innovativer Lösungsansatz, um neue Entwicklung in Stadtteilen voranzutreiben. Gründungen neuer, innovativer Unternehmen bilden dabei einen zentralen Baustein der Stadtteilentwicklung. Das Forschungsprojekt „UrbaneProduktion.Ruhr“, koordiniert vom Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Bochum, InWIS GmbH und „Die Urbanisten e.
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Wie ungleich ist Deutschland? Kann eine Gemeinschaftsaufgabe „Daseinsvorsorge“ gleichwertige Lebensverhältnisse schaffen?

Lassen sich gleichwertige Lebensverhältnisse durch eine bessere staatliche Ausgleichspolitik erreichen oder muss nicht stattdessen viel stärker auf die Entwicklung der endogenen Entwicklungspotentiale der Regionen gesetzt werden? Über das Zusammenspiel von staatlicher Infrastrukturpolitik und Daseinsvorsorge sowie die Förderung von Partizipation, Autonomie und bürgerschaftlichem Engagement in den einzelnen Regionen diskutiert die Gesellschaft für Strukturpolitik e.
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Delegation aus der chinesischen Provinz Anhui im IAT

07.09.2017 — Über die Entwicklung des Ruhrgebietes vom einstigen Montanstandort hin zum Wissens- und Dienstleistungsstandort informierten sich am 6. September Gäste aus der chinesischen Provinz Anhui im Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule). Die Delegation des Organisationsministiums Anhui wurde von Dr.
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Offene Werkstatt in der Lutherkirche

22.08.2017 — Die ehemalige Lutherkirche in Bochum-Langendreer (Bahnhofstraße 166, 44892 Bochum) wird wieder genutzt! Die entwidmete Kirche, seit acht Jahren leer stehend, wird vom 16. September bis zum 19. Oktober 2017 zur offenen Werkstatt und so der Bevölkerung zugänglich gemacht. Die Eröffnung findet am 16.
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Unternehmens-Finanzierung im dezentralen Bankensystem

17.08.2017 — Das dezentrale Bankensystem gilt als ein Erfolgsfaktor für das „Modell Deutschland“. Die gut 1.400 regionalen Sparkassen und Kreditgenossenschaften finanzieren zuverlässig kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und tragen zur deren Wettbewerbsfähigkeit bei. Gerade nach der Finanz- und Wirtschaftskrise wurde auch im Vereinigten Königreich (UK) der Ruf nach regionalen Banken laut und Spanien führte das Regionalprinzip für die letzten verbleibenden „echten“ Sparkassen wieder ein.
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Wie funktionieren regionale Banken?

23.06.2017 — Den regionalen Sparkassen und Kreditgenossenschaften gelang es in der Finanzkrise, die Kreditvergabe an Unternehmen zu steigern, während Groß- und Landesbanken Kredite kürzten. Welche Rolle räumliche Nähe und Vertrauen für Informationsbeschaffung und Entscheidungsfindung vor Ort spielen, wird in einem gerade erschienenen Buch aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) dargelegt.
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Urbane Produktion - Chancen für das Ruhrgebiet?

01.02.2017 — In der Stadtplanung herrschte Jahrzehnte lang die Prämisse einer funktionalen Trennung von Arbeiten, Wohnen und Leben in der Stadt vor. Erst durch das Leitbild der nachhaltigen europäischen Stadt wird vermehrt wieder eine Nutzungsmischung in den Städten forciert. Darauf wies Prof.
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Produktion zurück in die Stadt: Welche Chancen hat das Ruhrgebiet?

26.01.2017 — Unsere Städte sind vielfach in Zonen für Wohn-, Handels-, Gewerbe- und Produktionsgebiete zerteilt. Diese funktionale Trennung wird zunehmend in Frage gestellt, es gibt die Renaissance der Stadt als Wohn- und Arbeitsstandort. Veränderte Lebensstile, neue Anforderungen an die Nahversorgung und Dienstleistungen sowie neue Möglichkeiten der innerstädtischen Produktion können Chancen insbesondere für bisher vom Strukturwandel abgehängte Quartiere eröffnen.
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Was kann man an der Ruhr für den Strukturwandel in China lernen?

21.10.2016 — Über den Strukturwandel an der Ruhr informierten sich jetzt zwei Delegationen aus China bei Besuchen am Institut Arbeit und Technik. Die Gäste aus der chinesischen Provinz Anhui (11. Oktober) und die Gruppe von vier Professor/innen der Shanxi Universität (20. Oktober) wurden von Dr.
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IAT startet Projekt zur Urbanen Produktion

19.10.2016 — Die Renaissance der Stadt als Wohn- und Arbeitsstandort steht im Mittelpunkt eines Forschungsprojektes, das am Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) startet. Immer mehr Menschen wünschen sich lokale, ökologisch und nachhaltig produzierte Produkte, Technik eröffnet neue Produktionsmöglichkeiten und das Interesse an der aktiven Mitgestaltung des städtischen Lebens steigt.
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Sparkassen und Kreditgenossenschaften zwischen EZB-Niedrigzinspolitik und Regulierungsauflagen

24.05.2016 — Die über 1 400 deutschen Sparkassen und Kreditgenossenschaften sind wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung und Finanzierung kleiner und mittelständischer Unternehmen ihrer Region. Zurzeit stehen sie allerdings unter Druck: Politische Maßnahmen, insbesondere die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank und die Regulierungsanforderungen belasten Die Zukunftsfähigkeit des dezentralen Bankensystems in Deutschland ist Thema eines aktuellen Discussion Papers aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule).
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Neue Wege der Regionalentwicklung

15.01.2016 — Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) fördert seit Jahren in zahlreichen Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) die Erprobung und Umsetzung innovativer, raumordnerischer Handlungsansätze und Instrumente in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis. Das aktuelle „MORO Lebendige Regionen“ sucht nach neuen Wegen, um Regionen fit für die Zukunft zu machen.
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Bürgerengagement ermöglichen

09.11.2015 — Für viele Kommunen wird es aufgrund des demografischen Wandels und sinkender Budgets immer schwieriger, eine adäquate Infrastruktur zu gewährleisten. Insbesondere in kleinen Städten und Gemeinden im ländlichen Raum sind das Angebot an Leistungen der Daseinsvorsorge und die Finanzierbarkeit von Infrastruktureinrichtungen gefährdet.
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Ausgezeichnet: Institut Arbeit und Technik

26.05.2015 — Das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) wird als einer von 31 neuen „Orten des Fortschritts“ in Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Die Ministerien für Wissenschaft, Wirtschaft und Städtebau vergeben die Auszeichnung an Einrichtungen, die Ökonomie, Ökologie und Soziales innovativ verbinden und damit Fortschritt für die Gesellschaft ermöglichen.
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Wachstum trotz Bankenkrise

26.05.2015 — Trotz weltweiter Bankenkrise im Jahr 2008 ist die Zahl der Beschäftigten in der Finanzwirtschaft in vielen Ländern gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) zur Beschäftigungsentwicklung in der Finanzbranche.
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Personalia

15.07.2014 — Der Regionalforscher Dr. Stefan Gärtner leitet seit 1. Juli den neuen Forschungsschwerpunkt Raumkapital am Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule). Er und sein Team – Martina Brandt, Franz Flögel, Tim Stegmann, Dr. Hansjürgen Paul und Dr.
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Präventiver Strukturwandel im Rheinischen Braunkohlerevier

23.04.2014 — Im Rheinischen Braunkohlerevier werden zwischen 2035 und 2045 alle Tagebaue eingestellt, die Förderung von rund 100 Millionen Tonnen Braunkohle pro Jahr – der Wirtschaftsfaktor der Region – fällt dann weg. Einer absehbar tiefgreifenden Wirtschaftskrise soll bereits jetzt gegengesteuert werden.
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Unternehmen, Kulturen und die Region – Zusammenspiel und Wirkungen

26.03.2014 — Die Stärke Europas liegt in der kulturellen Vielfalt seiner Regionen. Allerdings führen die aktuellen Trends der Globalisierung wie auch die europäische Standardisierung dazu, regionale Besonderheiten zu ignorieren. Die Gefahr besteht, dass das Potenzial vitaler und innovativer Regionalkulturen verloren geht.
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Altersarmut macht auch die Regionen arm

08.03.2013 — Viele Regionen mit hohen Anteilen alter Menschen profitieren seit Jahren von deren Renteneinkünften: Mit ihren Altersbezügen kurbeln die Senioren den Konsum an, die Sparquote steigt, der Arbeitsmarkt für Unterstützungs- und Pflegedienstleistungen floriert. Die Transfers aus der gesetzlichen Rentenversicherung leisten damit einen wichtigen Beitrag zur regionalen Stabilisierung.
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Wie Kooperationen dem Platzhirsch oder dem kleinen Riesen helfen können

15.02.2013 — Verbundgruppen sind für kleinere und mittlere Einzelhändler wichtige Partner, um sich gegen die großen Filialisten am Markt behaupten zu können. Im Verbund können z.B. beim Einkauf Mengenrabatte erzielt werden. Gleichzeitig bleiben die Einzelhändler vor Ort selbstständig und übernehmen unternehmerische Verantwortung.
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Praxis-Wissenschafts-Dialog zur Finanzwirtschaft

20.06.2012 — Um das Spannungsverhältnis zwischen im Raum konzentrierten Wertschöpfungsketten und eher dezentral verteilten wirtschaftlichen Aktivitäten mit Fokus auf die Finanzwirtschaft ging es beim Praxis-Wissenschaft-Dialog am 19. Juni 2012 im Institut Arbeit und Technik. Als unstrittig galt bei den Experten aus Praxis und Wissenschat, dass Raum relevant für die Finanzwirtschaft ist: Räumliche Nähe ist besonders für die Übertragung von weichen und vertraulichen Informationen relevant und führt dazu, dass sich Teile der Finanzwirtschaft in Finanzzentren konzentrieren.