18.05.2011 —
„Das Ruhrgebiet wird auch nach 2013 noch Geld aus Europa erhalten, die Frage ist aber, wie viel und wofür wird es ausgegeben“. Dr. Angelica Schwall-Düren, Europaministerin des Landes NRW, brachte in der Diskussionsrunde des Instituts Arbeit und Technik (IAT) zur „Zukunft der Strukturpolitik im Ruhrgebiet“ das Thema gleich auf den Punkt.