Titelbild

Was kann man an der Ruhr für den Strukturwandel in China lernen?

IAT baut Kontakte zu China aus

Pressemitteilung vom 21.10.2016
Redaktion: Claudia Braczko

Über den Strukturwandel an der Ruhr informierten sich jetzt zwei Delegationen aus China bei Besuchen am Institut Arbeit und Technik. Die Gäste aus der chinesischen Provinz Anhui (11. Oktober) und die Gruppe von vier Professor/innen der Shanxi Universität (20. Oktober) wurden von Dr. Stefan Gärtner, Direktor des IAT-Forschungsschwerpunkts Raumkapital, begrüßt. Er schilderte in seinem Vortrag Erfahrungen, Probleme und Erfolge aus rund 50 Jahren wirtschaftlichem Umbau an der Ruhr. Das IAT wurde vor über 25 Jahren vom Land NRW als „Denkfabrik für den Strukturwandel“ ins Leben gerufen. Der Standort im Wissenschaftspark Gelsenkirchen, dessen moderne Architektur die chinesischen Gäste sehr beeindruckte, war damals mit Absicht gewählt worden, um an dem Montanstandort mitten im Revier neue Anstöße für Bildung, Wissenschaft und Forschung zu geben.