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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen im Jahr 2014

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Frauenarbeit in der Chancen-Falle



03.07.2014 — Im Jahr 2013 waren mehr als 41.743 Beschäftigte in der Gesundheitswirtschaft der Region tätig, davon 32.512 Frauen. Gesundheitsarbeit in der ambulanten und stationären Versorgung sowie in der Altenhilfe ist zum weit überwiegenden Teil Frauenarbeit. Dieser Zusammenhang eröffnet häufig Chancen, birgt aber berufs-biographische „Fallen“.

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Personalia



15.07.2014 — Der Regionalforscher Dr. Stefan Gärtner leitet seit 1. Juli den neuen Forschungsschwerpunkt Raumkapital am Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule). Er und sein Team – Martina Brandt, Franz Flögel, Tim Stegmann, Dr. Hansjürgen Paul und Dr.

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Arbeitsbedingungen im Krankenhaus – Fortschritt oder Verschärfung?



12.08.2014 — Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, im deutschen Gesundheitssystem droht ein Fachkräftemangel. Wie entwickeln sich vor diesem Hintergrund die Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern? Wie zufrieden sind Klinik-Beschäftigte mit Arbeitsorganisation, Qualifizierungsmöglichkeiten und Bezahlung? Kommt die neue Arbeitsteilung zwischen den verschiedenen Berufsgruppen voran, die Gesundheitsfachleute immer wieder anmahnen? Profitieren die Patienten davon? Diesen Fragen sind Professor Dr.

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Clusterpolitik und Gesundheitsregionen als Perspektiven im Strukturwandel



26.08.2014 — Die Zukunft der Wirtschaftsförderung steht im Mittelpunkt eines aktuellen Buches, das jetzt von Rasmus C. Beck, Prof. Dr. Rolf G. Heinze und Prof. Dr. Josef Schmid im Nomos-Verlag herausgegeben wurde. Der Sammelband beleuchtet in 30 Beiträgen auf 738 Seiten aus wissenschaftlicher und praktischer Sicht die Leistungen und Schwächen von Clusterpolitik als Instrument moderner Wirtschaftsförderung.

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Aktuelle Studie: Neue Arbeitsteilung im Krankenhaus



28.08.2014 — Viele Krankenhäuser in Deutschland haben in letzter Zeit Organisation und Arbeitsteilung verändert. Allerdings bringt das auf den Stationen häufig keine Verbesserungen für Beschäftigte und Patienten. Medizinisches und Pflegepersonal sind weiterhin mit Arbeitsverdichtung und Stellenabbau konfrontiert.

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IAT feierte 25jähriges



01.09.2014 — Das Institut Arbeit und Technik (IAT) blickt auf ein Vierteljahrhundert Forschung für den Strukturwandel zurück – im Ruhrgebiet, in Deutschland, international: 25 Jahre als Wissens- und Konzeptlieferant für Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft.

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Gut leben zu Hause im Quartier



20.11.2014 — Damit Menschen möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können, muss die Versorgung mit sozialen und gesundheitsbezogenen Dienstleistungen vor Ort stimmen. Dies ist ein zentrales Ziel von Proviva – gut leben zu Hause im Quartier, einem durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die Europäische Union geförderten Modellprojekt in Leverkusen (www.

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Institut Arbeit und Technik bei der „WissensNacht Ruhr“



Mit einem Computerspiel Wissenschaft erklären und die kommunale Energiewende dem Bürger nahebringen – das haben sich Forscherinnen und Forscher des Instituts Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) für die „WissensNacht Ruhr“ am 2.

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Schlaganfallversorgung in den Golfstaaten



16.10.2014 — Die erste Stroke Unit, die mit deutscher Unterstützung in Dubai aufgebaut wurde, erhielt jetzt das Zertifikat der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft nach deutschen Standards. Gleichzeitig unterzeichneten MR Dr. Weingarten aus dem Wirtschaftsministerium in Rheinland Pfalz und Essa Al Hajj Al Maidoor, Generaldirektor der Dubai Health Authorities, ein Memorandum of Understanding, in dem der Aufbau einer flächendeckenden Verbreitung der Schlaganfallversorgung vereinbart wurde.

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Hochschulen könnten mehr für Open Access tun



29.10.2014 — Open Access, der freie Zugang zu wissenschaftlichem Wissen via Internet, hat sich längst noch nicht so weit durchgesetzt, wie es wünschenswert wäre. Für eine verstärkte Förderung dieser Publikationsform – vor allem auch durch die Hochschulen – spricht sich Dr.

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