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Presse

Pressemitteilungen im Jahr 2012

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Innovationen in der Pflege

13.01.2012 — Mit dem Altern der Gesellschaft steigen die Zahl pflegebedürftiger Menschen und die Nachfrage nach Pflege. Gleichzeitig zeichnet sich zunehmender Fachkräftemangel in den Pflegeberufen ab. Deshalb wird es immer wichtiger, die Gesundheit der Pflegekräfte selbst und die Sicherung ihrer Beschäftigungsfähigkeit in den Blick zu nehmen.
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Dezentrale vs. zentrale Finanzsysteme

04.06.2012 — Wie leistungsfähig und krisenfest ein nationales Finanzsystem arbeitet, ist europa- und weltweit sehr unterschiedlich, wie die Finanzkrise von 2008 gezeigt hat. Die herkömmliche Unterscheidung zwischen bankbasierten und kapitalmarktbasierten Finanzsystemen hilft aber bei der Suche nach den Ursachen nur bedingt weiter, vielmehr sollte die räumliche Perspektive einbezogen werden, schlagen Dr.
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IAT-Projekt „klinikPROgender“ präsentiert sich auf der MEDICA 2012

14.11.2012 — Das IAT-Projekt „klinikPROgender“ präsentiert sich mit seinen Partnern im Rahmen der MEDICA 2012 auf dem Gemeinschaftsstand des Landes NRW, Halle 3 (Stand 41) als prämiertes Innovationsprojekt zum Themenfeld „gendergerechtes Gesundheitswesen“.
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Verabschiedung von Prof. Dr. Franz Lehner am Institut Arbeit und Technik

09.11.2012 — Seit Anfang der neunziger Jahre kommen aus dem Institut Arbeit und Technik in Gelsenkirchen (IAT) praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Beiträge zur arbeitsbezogenen Gestaltung des Strukturwandels in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Das Profil und das Gesicht des IAT sind durch das Wirken seines langjährigen Präsidenten und geschäftsführenden Direktors Prof.
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IAT verabschiedet seinen langjährigen Präsidenten Prof. Dr. Franz Lehner mit einem wissenschaftlichen Forum

30.10.2012 — Ein wissenschaftliches Forum mit namhaften Gästen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft veranstaltet das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) am 9. November 2012 anlässlich der Verabschiedung seines langjährigen Präsidenten und geschäftsführenden Direktors Prof.
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Telemedizin hilft, aber ersetzt den Hausarzt nicht

22.10.2012 — Wenn Telemedizin die medizinische Versorgung und Überwachung von Patienten aus der Ferne übernimmt, könnte die persönliche, vertrauensvolle Beziehung zwischen Arzt und Patient auf der Strecke bleiben. Diese Vermutung widerlegt jetzt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule).
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Arbeitswelt Krankenhaus – Was sagen die Beschäftigten?

17.10.2012 — Die Arbeit im Krankenhaus verändert sich derzeit drastisch: Die Aufgaben auf den Stationen werden neu verteilt, Abläufe und Zuständigkeiten unterliegen einem Wandel. Zu den etablierten Berufen in Medizin und Pflege kommen (neue) Assistenz- und Serviceberufe, Fort- und Weiterbildungsangebote sollen helfen, bestehende Kompetenzprofile zu erweitern.
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Aktive Senioren und Menschen mit Behinderung für die Arbeit im Gesundheitswesen

16.10.2012 — In nahezu allen europäischen Ländern fehlen Arbeitskräfte im Gesundheitswesen und in der Pflege. Die Beschäftigung von aktiven Senioren und Menschen mit leichten Behinderungen könnte gegen diesen Facharbeitermangel helfen, wenn sie durch Mentoren angeleitet werden und die Arbeitgeber den Diversity- Ansatz verstehen und anwenden wollen.
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Sinnvolle Technik für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

29.08.2012 — Der koreanische Wissenschaftler Prof. Dr. Sang-Hoon Ahn von der renommierten Seoul National University, College of Social Sciences, besuchte jetzt das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Er und Bohye Joo von der TU Dortmund informierten sich im Gespräch mit IAT-Direktor PD Dr.
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Die Sociosclerose der Sozialwirtschaft

13.08.2012 — Die Zukunftsfähigkeit der deutschen Sozialwirtschaft droht an der Arbeit zu scheitern. „Die Vielfalt und Zersplittertheit der Arbeitsbeziehungen verhindern eine weitsichtige und nachhaltige Arbeits- und Tarifpolitik“, kritisieren Forscher des Instituts Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) in einer aktuellen Studie, die sie im Auftrag der Europäischen Kommission und koordiniert vom AWO Bundesverband erarbeiteten und nun vorstellten.
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