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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen im Jahr 2007

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90 Prozent der älteren Bevölkerung leiden unter Folgen falscher Ernährung



12.01.2007 — Etwa 90 Prozent der Senioren haben eine oder sogar mehrere Erkrankungen, für die eine Ernährungsumstellung nützlich wäre. Denn Fehl- und Mangelernährung sind eine wesentliche Ursache für viele Alterserkrankungen, die dann eine selbständige Lebensführung beeinträchtigen.

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Statt "Krieg der Generationen" den demografischen Wandel gestalten



16.01.2007 — Das Schreckensszenario von der schrumpfenden Altenrepublik Deutschland verbaut den Blick auf die Chancen der demografischen Entwicklung für Innovation und Wandel. Denn die Umkehr der Alterspyramide – immer mehr alte und immer weniger junge Menschen – schafft Probleme, aber die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen sind berechenbar und gestaltbar.

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IAT: Wellness als Triebkraft für Wachstum und Beschäftigung in der Gesundheitswirtschaft



24.01.2007 — Im Gesundheitssektor sind turbulente Umbrüche und Erneuerungen in vollem Gange – unstrittig aber ist, dass hieraus eine gestärkte und gewachsene Gesundheitsbranche hervorgehen wird. Der Megatrend Wellness – vom Jogging-Schuh über Aerobic-Kurs und Rückenschule bis zum Bio-Salat – selbst finanziert und von den Krankenkassen nur zögerlich mit Prävention und Reha unterstützt, ist eine der wesentlichen Triebkräfte der positiven Entwicklung.

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Wenn Unternehmenskultur und Regionalkultur aufeinander treffen



02.02.2007 — Was passiert, wenn “Global Player” in eine Region neu einziehen bzw. mit der Region verwurzelte Traditionsunternehmen übernehmen? Stimmt es, dass die “heimatlosen” Konzerne ohne jede Verantwortung gegenüber Stadt oder Land Produktionsstandorte eröffnen und wieder schließen, sobald sich eine bessere Gelegenheit bietet? Auch für multinationale Konzerne sind Arbeitskräfte vor Ort, traditionelle Fertigkeiten, Arbeitsmoral, vorhandene Innovationsnetzwerke und kulturelle Faktoren bedeutende Erfolgsfaktoren.

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E-Learning in kleinen und mittleren Unternehmen



09.02.2007 — Wenn kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) auf dem europäischen Markt Fuß fassen wollen, sind auf E-Learning basierende, arbeits- und geschäftsorientierte Trainingsmodelle ein gutes Instrument, um neues Wissen über Technologien, Produkte und Dienstleistungen in den Betrieb zu holen und neue Märkte zu erschließen .

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Wie können KMU global mitspielen?



15.02.2007 — Die Öffnung europäischer und internationaler Märkte bietet Unternehmen immer neue Möglichkeiten zur Erschließung zusätzlicher Marktsegmente, aber gerade kleine und mittelständische Unternehmen lassen diese Chancen ungenutzt verstreichen. Die europaweite Vernetzung von Unternehmen aus IT-Clustern – das sind Regionen mit besonderen Wachstums- und Innovationspotenzialen im Bereich der Informationstechnologie (IT) – bietet in diesem Kontext einen ersten Ansatzpunkt die Internationalisierungsbemühungen zum Erfolg zu führen.

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Ist die Medizintechnik in Deutschland zukunftsfähig?



23.02.2007 — Gut qualifiziertes Personal wird auch in der Medizintechnik zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. In der dynamischen, global tätigen Branche herrscht beachtliche Auf- und Umbruchstimmung mit positiven Wachstumschancen und günstigen Beschäftigungsprognosen. Kurze Produktzyklen, eine hohe Innovationsleistung und neue Aufgaben- und Tätigkeitsfelder verändern die Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erfordern entsprechende Qualifizierungsanstrengungen.

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Europäische Union greift Thema "Seniorenwirtschaft" auf



27.02.2007 — Die Folgen des tief greifenden demografischen Wandels und die Anpassung der wirtschaftlichen und sozialen Strukturen an die Bedürfnisse älterer Menschen sollen verstärkt auch auf europäischer Ebene angegangen werden. In seiner jüngsten Entschließung (vom 22. Februar 2007) hebt der Rat der Europäischen Union die Chancen und Herausforderungen des demografischen Wandels in Europa und den Beitrag der älteren Menschen zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung hervor.

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Gesundheitsreform kann Arbeitsplätze schaffen



09.03.2007 — Im Dauerstreit um die Finanzierung der Gesundheitsreform geht unter, dass das Sorgenkind der deutschen Sozialpolitik mit 4,5 Millionen Beschäftigten die größte Branche in Deutschland stellt. Eine Million neue Jobs entstanden allein von 1980 bis 2000 in der Gesundheitswirtschaft, bis 2020 kann die Zukunftsbranche 360 000 bis 800 000 weitere neue Arbeitsplätze schaffen.

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Metropole Ruhr wird eine der altenfreundlichsten Regionen



19.03.2007 — Zeit: 22. März 2007, 11 Uhr Ort: Treuhandstelle (THS) im Nordsternpark Sitzungsraum 3. Etage Nordsternplatz 1 45899 Gelsenkirchen Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, das Ruhrgebiet beteiligt sich als einzige deutsche Metropole neben Städten wie London, Tokio, Shanghai, Melbourne, Buenos Aires oder Istanbul am Projekt “Altenfreundliche Stadt” der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

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