{"id":20,"date":"2025-11-19T12:34:04","date_gmt":"2025-11-19T11:34:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iat.eu\/edita\/?page_id=20"},"modified":"2025-11-19T15:54:00","modified_gmt":"2025-11-19T14:54:00","slug":"ueber","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.iat.eu\/edita\/ueber\/","title":{"rendered":"Kurzdarstellung"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach der Implementierung digitaler Anwendungen in Pflegeeinrichtungen bleibt oftmals unklar, ob und inwiefern die mit der Implementierung gew\u00fcnschten Ziele erreicht wurde. Zwar existieren bereits etablierte Frageb\u00f6gen bzw. Skalen, welche entweder die Versorgungsqualit\u00e4t, Arbeitsqualit\u00e4t oder die Usability von digitalen Anwendungen in der Pflegepraxis fokussieren. Allerdings fehlt ein Instrument, welches diese Dimensionen f\u00fcr eine systematische Evaluation digitaler Anwendungen integriert. Dieses Forschungs- und Praxisdesiderat soll durch EditA geschlossen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das zu entwickelnde Instrumentenset umfasst a) ein Erhebungsinstrument zur Wirkungsmessung (Fragebogen) digitaler Anwendungen und b) eine Handreichung f\u00fcr Pflegeeinrichtungen\/-dienste, welche Orientierungswissen f\u00fcr die Verwendung, Auswertung und Nutzung des Erhebungsinstruments bietet. Damit werden Pflegeeinrichtungen\/-dienste in der wirkungsorientierten Evaluation digitaler Anwendungen unterst\u00fctzt, um Mitarbeitenden und F\u00fchrungspersonen mehr Orientierung und Steuerungsoptionen im Hinblick auf eine wirkungsorientierte Implementierung digitaler Anwendungen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Methodisch basiert EditA auf einer systematischen Recherche (<a>Scoping<\/a> Review) des internationalen Forschungsstandes zu Instrumenten der Wirkungsmessung digitaler Anwendungen in der Pflege (Arbeitsqualit\u00e4t, Versorgungsqualit\u00e4t, Usability). Auf Basis der Recherche wird eine Taxonomie zur Beurteilung der Evaluationsinstrumente und Implementierungshilfe entwickelt. Erg\u00e4nzend werden in vier Einrichtungsfallstudien (zwei ambulante Einrichtung; zwei langzeitstation\u00e4re Einrichtung) leitfadengest\u00fctzte Interviews und ein \u201e<a><em>Cognitive<\/em><\/a><em> Walk Through<\/em>\u201c mit Nutzer:innen digitaler Technologien durchgef\u00fchrt. Diese werden um problemzentrierte Interviews mit <a>Funktionstr\u00e4ger:innen<\/a> in Pflegeeinrichtungen\/-diensten erg\u00e4nzt. Aus den Interviews werden die f\u00fcr die Versorgungs- und Arbeitsqualit\u00e4t sowie Usability relevanten Einflussfaktoren rekonstruiert <strong>(Phase 1 Entwicklung)<\/strong><em>.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auf dieser Grundlage wird das Erhebungsinstrument entwickelt und auf Validit\u00e4t und Reliabilit\u00e4t gepr\u00fcft <strong>(Phase 2 Validierung)<\/strong>. Anschlie\u00dfend erfolgen die Erprobung und Testung des Fragebogeninstruments sowie der Handreichung in und mit der Pflegepraxis <strong>(Phase 3 Pilotierung)<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach erfolgreicher Validierung und Testung des Instruments sowie der Handreichung ist eine Anbindung der Projektprodukte an das \u201eKompetenzzentrum Digitalisierung und Pflege\u201c (\u00a7 125b SGB XI) beim GKV-SV vorgesehen <strong>(Phase 4 Nachhaltigkeit)<\/strong>. Projektbegleitend werden Expert:innendiskussionen und Fokusgruppen (Instrumentenentwicklung, Pilotierung) durchgef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der Implementierung digitaler Anwendungen in Pflegeeinrichtungen bleibt oftmals unklar, ob und inwiefern die mit der Implementierung gew\u00fcnschten Ziele erreicht wurde. Zwar existieren bereits etablierte Frageb\u00f6gen bzw. 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