Stephan von Bandemer

Pressemitteilungen

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Gesundheitswirtschaft trifft Kreativwirtschaft beim Gesundheitskongress des Westens

11.03.2010 — Gesundheits- und Kreativwirtschaft sind bereits vielfältig verflochten, eine engere Zusammenarbeit könnte jedoch noch beträchtliche Potenziale für Wettbewerbsfähigkeit, Wirtschaftswachstum und Beschäftigung freisetzen: Krankenhäuser brauchen Architekten, die sich in der Branche auskennen, technische Hilfsmittel müssen handhab- und bedienbar designed werden, Presse, Buch und Film helfen bei der verständlichen Vermittlung komplexer medizinischer Sachverhalte.
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Versorgung im Verbund für Patienten mit seltenen Krankheiten

22.03.2010 — Seltene Krankheiten sind nicht wirklich selten: rund vier Millionen Betroffene in Deutschland leiden an einer der 6000 bis 8000 seltenen Erkrankungen. Für sie steht aber immer noch zu wenig Forschung zur Verfügung und die Versorgung könnte deutlich verbessert werden, wenn die umfassenden Abstimmungsprozesse bei der Behandlung – vom Spezialisten über den Hausarzt, Pflegedienst bis zu den Patienten und Angehörigen – systematisch organisiert würden, schlägt das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Fachhochschule Gelsenkirchen) in einem aktuellen Forschungsbericht vor.
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Der Mensch im Mittelpunkt – IAT plädiert für eine mehr patientenorientierte Gesundheitswirtschaftspolitik

06.08.2010 — Die Gesundheitswirtschaft in NRW nimmt mit über 1 Million Beschäftigten und 57,6 Milliarden Euro Umsatz (2009) längst eine zentrale Schlüsselstellung für Lebensqualität, Beschäftigung und Wachstum ein. Der Mensch muss aber stärker in den Mittelpunkt gerückt werden, „die Zukunft kann nur mit einer deutlichen Verbesserung der Nutzer- und Patientenorientierung gewonnen werden.
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Krankenhausmanagement mit Zukunft

25.02.2011 — Die Zukunft der Krankenhäuser hat gerade erst begonnen: Lange Zeit hat die Einführung der Fallpauschalen bei der Krankenhausfinanzierung den Alltag in den Kliniken geprägt und zu zahlreichen Rationalisierungen geführt. Gleichwohl machen sich mehr und mehr Krankenhäuser daran, sich fachlich weiterzuentwickeln und nach außen neu zu profilieren.
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Mobil nach Schlaganfall – Experten-Forum startet in Ostwestfalen-Lippe

16.06.2011 — Die Rehabilitation nach dem Schlaganfall steht im Mittelpunkt eines Expertenforums am 21. Juni 2011 in Bielefeld. 70 Prozent aller Schlaganfall-Betroffenen müssen sich mit mehr oder minder schweren Einschränkungen arrangieren. Entscheidend für die gute Rehabilitation und Nachsorge sind eine umfassende Information und Orientierung über qualitativ hochwertige Leistungen und Produkte.
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„Zukunft der Rehabilitation? - Herausforderungen und Innovationstrends“

14.07.2011 — In der Rehabilitationslandschaft wird derzeit nach Innovationen und Qualität gerufen: Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und sinkenden Erwerbspersonenpotenzials werden Reha-Maßnahmen für den einzelnen wie auch gesamtgesellschaftlich immer wichtiger. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch einen früheren Übergang der Patienten vom Krankenhaus in die Reha deutlich an.
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Schlaganfall im Rhein-Ruhr-Gebiet

08.11.2011 — Der Ballungsraum Rhein-Ruhr verzeichnet mit über 53 000 Schlaganfällen auf über elf Millionen Einwohner im Jahr 2009 besonders hohe Fallzahlen. Allerdings gibt es hier auch ein einzigartiges Netzwerk der Akutversorgung, das mit 27 Stroke-Units allein im Ruhrgebiet und einer hohen Quote an Stroke-Unit Behandlungen hervorragende Bedingungen bietet, die durch eine gute Zusammenarbeit und hohen Innovationsgrad gekennzeichnet sind.
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Schutz von Hochrisikopatienten durch Telemedizin

07.04.2020 — Patienten mit Lungenerkrankungen gehören in Zeiten von Covid 19 zu dem am meisten gefährdeten Personenkreis. Selbst in normalen Zeiten werden jährlich 250.000 Patienten mit schweren Lungenerkrankungen (COPD) in deutschen Krankenhäusern behandelt. Um diese Patienten besser zu schützen startet das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule Gelsenkirchen) in Zusammenarbeit mit den Deutschen Gesundheitsdiensten (DEGEDI) in Bochum ein Angebot zur telemedizinischen häuslichen Betreuung dieser Patienten.
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Seltene Erkrankungen: Wie Patienten kompetent und gleichzeitig wohnortnah versorgen?

23.03.2012 — Seltene meist chronische Erkrankungen stellen für die Versorgung der Patienten ein besonderes Problem dar: Es gibt zwar Experten und Forscher in hochqualifizierten Versorgungszentren, viele Patienten bevorzugen jedoch eine wohnortnahe Normalversorgung, weil sie weite Wege zum Spezialisten scheuen.
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Exportchancen für Deutschland in der Gesundheitswirtschaft

15.03.2012 — Die Exporte der deutschen Gesundheitswirtschaft begrenzen sich zum großen Teil auf die industrialisierten Länder, das Wachstumspotenzial insbesondere in den bevölkerungsreichen Schwellenländern ist noch kaum erschlossen. Darauf wies der Gesundheitsökonom Stephan von Bandemer vom Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) beim Gesundheitskongress des Westens hin.
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