Stephan von Bandemer

Pressemitteilungen

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Covid-19: Risikogruppen schützen.

24.04.2020 — Covid-19 gefährdet betroffene Menschen in sehr unterschiedlichem Ausmaß. Dabei ist allein das Alter der Patienten weniger entscheidend als vielmehr Komorbiditäten, die allerding mit dem Alter häufig zunehmen. Zur Bewältigung der mit der Pandemie verbundenen Herausforderungen ist daher auch eine gezielte Versorgung von Komorbiditäten erforderlich.
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Aktuelle IAT-Studie untersucht medizintechnische Innovationen im NUB-Verfahren

20.10.2011 — Trotz zahlreicher Anträge auf Anerkennung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) gelangt auf diesem Weg nur eine vergleichsweise geringe Zahl medizintechnischer Innovationen in die Praxis. Die Umsetzung in den Versorgungsalltag erfolgt bei den meisten Innovationen relativ langsam, insbesondere komplexe Innovationen werden überwiegend nur in spezialisierten Zentren angewandt.
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Schlaganfall-Folgekosten in NRW bei 745 Millionen €

04.12.2008 — Über 40.000 neue Schlaganfälle pro Jahr in NRW verursachten bereits im Jahr 2005 Folgekosten allein in der stationären Pflege von rund 745 Millionen Euro. Etwa die Hälfte der Kosten trägt die Pflegeversicherung, den Rest die Betroffen selbst oder die Kommune, die bei Bedarf mit Sozialhilfe einspringen muss.
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Trotz Weltmeisterschaftseffekt – Zahl der ausländischen Patienten in der Bundesrepublik stagniert

11.08.2008 — Die vielen Besucher im Jahr der Fußball WM 2006 haben dazu beigetragen, dass an den Spielorten fast 900 ausländische Patienten mehr behandelt wurden als im Vorjahr. Der Wirtschaftsfaktor Gastpatienten in deutschen Krankenhäusern insgesamt stagniert jedoch. Während in der Bundesrepublik im Jahr 2005 noch 54.
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Job-Mobilität in Gesundheitsberufen

06.06.2008 — Die Mobilität von Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen in Europa ist nach wie vor relativ gering. Zwar fällt in einigen Professionen, wie z.B. bei den Ärzten, die Beschäftigtenmobilität etwas höher aus, es gibt aber nach wie vor ein Missverhältnis von Angebot und Nachfrage in einzelnen Gesundheitsberufen und Ländern.
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Ruhrgebiet im bundesdeutschen Vergleich Spitzenreiter

27.03.2008 — Im internationalen Innovationswettbewerb gerät die deutsche Gesundheitswirtschaft zunehmend unter Druck: Bei klinischen Studien – wichtiger Indikator für Innovationen im medizinisch-technischen Fortschritt – ist die Bundesrepublik in Europa zwar nach wie vor Marktführer, muss sich aber dem harten internationalen Wettbewerb stellen.
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Damit medizinischer Fortschritt beim Patienten ankommt: Kultursensible Gesundheitsversorgung

10.03.2009 — Im deutschen Gesundheitssystem werden Patienten nicht so gut versorgt, wie nach Stand von Wissenschaft und Technik möglich. Die Umsetzung medizinischer Erkenntnisse in die Praxis braucht einerseits Zeit, ein wesentlicher Grund von Unter- und Fehlversorgung aber sind oft kulturelle Unterschiede und soziale Umstände, die bei der Ausbildung des Personals und der Entwicklung von Versorgungsangeboten zu wenig berücksichtigt werden.
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Export von Gesundheitsdienstleistungen

16.03.2009 — Der deutsche Gesundheitssektor muss sich zunehmend international aufstellen, um an der Weltspitze mithalten zu können. Der Export von Gesundheitsleistungen steht im Mittelpunkt einer Fachtagung, die das Institut Arbeit und Technik (IAT /Fachhochschule Gelsenkirchen) am 1.
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Gesundheitswirtschaft international – enorme Nachfragepotenziale in Schwellenländern erschließen

06.11.2009 — Die Gesundheitswirtschaft in Deutschland ist international bereits gut aufgestellt. Noch kaum erschlossen sind allerdings die aufstrebenden Märkte in Schwellenländern wie China, Indien, Brasilien und Russland mit annähernd der Hälfte der Weltbevölkerung. Hier zeichnen sich erhebliche Wachstumspotenziale ab, nicht nur für den Export von Medizintechnik und Pharmaprodukten, sondern auch für die Vermarktung von kompletten Systemlösungen und übergreifenden Wertschöpfungsketten, da die Gesundheits-Infrastruktur in diesen Ländern erst noch im Aufbau ist.
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Ausländische Patienten in Deutschland: Gäste vom Golf und „kleiner Grenzverkehr“

16.11.2009 — Strategien zur Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft sollten nicht allein auf die Anwerbung zahlungskräftiger Gastpatienten aus dem Ausland zielen, sondern vielmehr auf eine kooperative Planung von Versorgungsstrukturen in Grenzregionen. Dabei geht es weniger darum, kurzzeitige Versorgungsengpässe oder lange Wartezeiten in einem der Länder zu kompensieren, als vielmehr grenzüberschreitende Angebote insbesondere bei aufwändigen Diagnosen und Therapien strategisch zu entwickeln.
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