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Pressemitteilungen

Michaela Evans

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Gestaltungsoffensive für die Gesundheitsberufe



04.05.2018 — Für ein leistungsfähiges und wirtschaftsstarkes Gesundheitssystem der Zukunft ist eine Gestaltungsoffensive der Gesundheitsberufe notwendig. Innovationen von Versorgungsprozessen müssen mit neuen Modellen der Arbeitsorganisation in Gesundheitsberufen zusammen gedacht werden, um Arbeitsbelastungen zu reduzieren und Beschäftigten attraktivere Jobs anbieten zu können.

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Minijobs in der Altenpflege



23.02.2018 — Vor allem Frauen arbeiten in Minijobs – oft, um sich einen kleinen Nebenverdienst zu sichern oder um neben dem Beruf genug Zeit zu haben für Betreuungs- und Sorgearbeit in der Familie.

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Gelsenkirchener Gespräche zu Migration und Arbeit



02.02.2018 — Für die Bewältigung von Zuwanderung ist die Integration in den lokalen Arbeitsmarkt ein zentraler Faktor. Die Sensibilisierung und der Umgang mit kulturellen Differenzen im Kontext spezifischer Branchen-, Berufs- und Arbeitskulturen sind kritische Erfolgsfaktoren im Integrationsprozess.

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Digitalisierung im Krankenhaus: Mehr Technik – bessere Arbeit?



21.12.2017 — Die Digitalisierung beeinflusst bereits in erheblichem Umfang die Arbeit in deutschen Krankenhäusern. In einer Studie für die Hans-Böckler-Stiftung (HBS/Düsseldorf) haben die Sozial- und Pflegewissenschaftler um Michaela Evans, Prof.

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IAT und WIGE stoßen auf breite Resonanz!



27.06.2017 — Die Aktivitäten des Instituts Arbeit und Technik (IAT) sowie des Westfälischen Institut für Gesundheit (WIGE) der Westfälischen Hochschule konnten beim Hauptstadtkongress (HSK) Medizin und Gesundheit 2017 erfolgreich eingebracht werden.

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IAT: Branchendialog in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft ausbauen



20.06.2017 — In das Thema Fachkräftesicherung in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft kommt Bewegung. Die Koalitionsparteien der CDU/FDP-geführten Landesregierung in Nordrhein-Westfalen setzen in ihrem Koalitionsvertrag auf Strukturveränderungen, die zu mehr Qualität und Effizienz, zu kooperativen Strukturen in der medizinischen Versorgung und zu guten Arbeitsbedingungen für das Personal führen sollen.

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Arbeitsforschung am Institut Arbeit und Technik setzt neuen Schwerpunkt



31.01.2017 — Die Arbeitsforschung des Instituts Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) hat sich neu aufgestellt: Seit Jahresbeginn 2017 gibt es den neuen Forschungsschwerpunkt „Arbeit und Wandel“, der die Sozioökonomie der Arbeitswelt in den Mittelpunkt stellt.

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Löhne in Altenpflege oft niedrig und mit hohen regionalen Unterschieden



05.12.2016 — IAT-Studie untersuchte regionale Entwicklungspfade überbetrieblicher Arbeitsbeziehungen in der Care-Arbeit Pflegerische Versorgung in Deutschland sollte kleinräumiger geplant und organisiert werden.

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„Arbeitsreport Krankenhaus: Mehr Technik – Bessere Arbeit?“ -



06.06.2016 — Wie verändern sich Arbeitsplätze und Arbeitsprozesse in deutschen Krankenhäusern durch die digitale Technik? Wie verbreitet sind Notebook, Smartphone oder Serviceroboter im Arbeitsalltag wirklich? Nützt digitale Technik, um aus Sicht der Beschäftigten Arbeitsprozesse zu verbessern und Arbeitsbelastungen zu reduzieren? Diesen Fragen geht das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) in einer von der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) geförderten Studie nach.

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Teilzeitarbeit in Gesundheit und Pflege



08.04.2016 — Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten in der Gesundheits- und Krankenpflege arbeitet in Teilzeit oder geringfügiger Beschäftigung. Wäre die Aufstockung von Teilzeitstellen eine Möglichkeit den Fachkräftemangel in der Pflege abzufedern? In einer aktuellen Studie hat das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) untersucht, ob und welche Arbeitskraftreserven im Pflegebereich mobilisiert werden könnten.

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