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Pressemitteilungen

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MORO Lebendige Regionen



30.06.2016 — „Regionalentwicklung kann und darf nicht ohne die finanziellen Rahmenbedingungen betrachtet werden.“ Mit dieser Kernaussage endete die Fachveranstaltung mit einem umfassenden Programm aus Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und Workshops zum Querschnittsthema Regionalentwicklung und öffentliche Finanzen, zu der das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung am 09.

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Aktives Altern als Innovationsmotor



20.06.2016 — Informationstechnik und Digitalisierung eröffnen viele neue Möglichkeiten für Gesundheit, Heilung, Pflege und für ein besseres Leben mit chronischen Krankheiten. EHealth, Telemedizin und altersgerechte Assistenzsysteme könnten die Versorgung besser und effizienter machen, die Lebensqualität steigern.

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„Arbeitsreport Krankenhaus: Mehr Technik – Bessere Arbeit?“ -



06.06.2016 — Wie verändern sich Arbeitsplätze und Arbeitsprozesse in deutschen Krankenhäusern durch die digitale Technik? Wie verbreitet sind Notebook, Smartphone oder Serviceroboter im Arbeitsalltag wirklich? Nützt digitale Technik, um aus Sicht der Beschäftigten Arbeitsprozesse zu verbessern und Arbeitsbelastungen zu reduzieren? Diesen Fragen geht das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) in einer von der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) geförderten Studie nach.

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Sparkassen und Kreditgenossenschaften zwischen EZB-Niedrigzinspolitik und Regulierungsauflagen



24.05.2016 — Die über 1 400 deutschen Sparkassen und Kreditgenossenschaften sind wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung und Finanzierung kleiner und mittelständischer Unternehmen ihrer Region. Zurzeit stehen sie allerdings unter Druck: Politische Maßnahmen, insbesondere die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank und die Regulierungsanforderungen belasten Die Zukunftsfähigkeit des dezentralen Bankensystems in Deutschland ist Thema eines aktuellen Discussion Papers aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule).

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Zukunft der Arbeit in der digitalisierten Welt



19.05.2016 — In die Diskussion um die „vierte industrielle Revolution“ wollen sich die Arbeitsforscher in NRW aktiver einbringen. In Gelsenkirchen trafen sich am 19. Mai Wissenschaftler aus mehreren einschlägigen Instituten, um mit Blick auf die Folgen und Chancen der Digitalisierung die Kompetenzen und Zukunftsbaustellen der Arbeitsforschung in NRW auszuloten.

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Healthy DS – Projekttreffen in Rumänien



10.05.2016 — Mitte April trafen die IAT-Wissenschaftler Sebastian Merkel und Sascha Bucksch mit Forschungspartnern aus dem EU-Projekt HealthyDS in Rumänien zusammen. Das Projekt, das von der Europäischen Kommission im Rahmen des Erasmus+2015-Programms gefördert wird, soll die Lebensqualität von Menschen mit Down-Syndrom durch die Prävention von Übergewicht verbessern.

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EU-Projekt „Gesund mit Down-Syndrom“



29.04.2016 — Gesund leben mit Down-Syndrom – das ist Ziel eines aktuellen Projektes, das das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) zurzeit mit Forschungspartnern aus Slowenien, Portugal, Ungarn, Rumänien und Spanien durchführt.

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Digitalisierung, Innovation, neue Raum- und Regionalpolitik



29.04.2016 — Von der Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft über soziale Innovationen bis zu neuen Ansätzen der Raumpolitik reicht das Spektrum der Themen im soeben erschienen Geschäftsbericht 2014/2015 des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule).

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Start Up nach dem Studium



15.04.2016 — Hochschulabschluss und was dann? Mit einer guten Idee scheint der Weg in die Selbständigkeit auch eine Möglichkeit der beruflichen Weiterentwicklung. Wie das gelingen kann, ist ein Thema beim Karrieretag der Westfälischen Hochschule am 27.

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Teilzeitarbeit in Gesundheit und Pflege



08.04.2016 — Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten in der Gesundheits- und Krankenpflege arbeitet in Teilzeit oder geringfügiger Beschäftigung. Wäre die Aufstockung von Teilzeitstellen eine Möglichkeit den Fachkräftemangel in der Pflege abzufedern? In einer aktuellen Studie hat das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) untersucht, ob und welche Arbeitskraftreserven im Pflegebereich mobilisiert werden könnten.

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