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Wie digital und offen ist das Handwerk in NRW?

IAT befragt kleine und mittlere Handwerksunternehmen

Pressemitteilung vom 12.10.2017
Redaktion: Claudia Braczko

Wie effektiv sind Online-Plattformen und Online-Marketing für Handwerksunternehmen? Nutzen Handwerksbetriebe Software und computergesteuerte Maschinen in der Produktion?  Ist die Digitalisierung für die Handwerksbranche in NRW eine Chance oder eine Gefahr? Mit wem kooperieren Handwerker, wenn es um Digitalisierung ihres Geschäfts geht? Mit einer Online-Umfrage wendet sich das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule) an kleine und mittelständische Handwerksunternehmen aus NRW, um die Potenziale und Gegebenheiten der Branche für Digitalisierung und digitale Produktion zu erheben.

Gefragt wird nach der Nutzung von digitalen Technologien in den Arbeitsprozessen (mit Fokus auf Kundenkommunikation, Entwurf und Fertigung), Partnerschaften innerhalb und außerhalb der Branche sowie nach der Schnittstelle Handwerk – Design. Die Befragung ist zu erreichen unter: http://www.iat.eu/limesurvey/index.php/749537?lang=de und wird bis zum 15. November freigeschaltet sein. Erste Ergebnisse können ab dem 01. Dezember bei der IAT-Forscherin Maria Rabadjieva unter rabadjieva@iat.eu abgefragt werden.

Die Online-Umfrage wird im Rahmen des EFRE.NRW (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) geförderten Projekts „DigiMat“ (http://www.digimat-projekt.de) durchgeführt. Im Projekt DigiMat geht es darum, die Schnittstelle zwischen digitaler und materieller Produktion in den Bereichen Handwerk und Design zu untersuchen und Möglichkeiten für Kooperationen zu identifizieren.

 

Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:

Maria Rabadjieva

Abbildung Befragung
Die Befragung zur Digitalisierung im Handwerk wird online durchgeführt. ©canstockphoto