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Neue Technikkonzepte für ein unabhängiges Leben im Alter

Fachtagung am IAT prüft Praxistauglichkeit

Pressemitteilung vom 03.12.2008
Redaktion: Claudia Braczko

Unter dem Sammelbegriff AAL (Ambient Assisted Living) wird eine Vielzahl von technischen Konzepten zusammengefasst, die eines gemeinsam haben: Sie versprechen die tollsten Möglichkeiten zur Erleichterung und komfortablen Gestaltung des Lebens. Sei es die Kaffeemaschine, die sich über das Handy aktivieren lässt, oder der Kühlschrank, der automatisch Nachschub ordert, wenn die Vorräte zur Neige gehen. Aber was, wie viel und welche dieser technischen “Annehmlichkeiten” braucht der Mensch — und hier sind ganz besonders die Älteren angesprochen – wirklich, um das tägliche Leben angenehmer zu gestalten und seine Lebensqualität zu steigern.

Was die Technik leisten kann, wie sie in der Praxis umsetzbar ist und vor allen Dingen, wie die älteren Nutzer von diesen bereits vorhandenen technischen Möglichkeiten profitieren wollen und können, ist Gegenstand einer Fachtagung am 17. Dezember 2008 im Institut Arbeit und Technik (IAT). Im Wissenschaftspark diskutieren Fachleute aus der Wohnungswirtschaft, Wohnberatung, den Verbraucherzentralen wie auch aus Forschung und Entwicklung. Einblicke in die Praxis vermitteln zwei Projekte, die sich vorstellen: das integrierte Versorgungsmodell “ProSenior” aus Herne und der Gesundheits- und Pflegedienst APD aus Gelsenkirchen. Anmeldungen unter www.seniorenwirt.de oder telefonisch unter 0209/1707-138.

Veranstaltet wird die Tagung von der Zukunftsinitiative Seniorenwirtschaft am IAT, gefördert durch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Für weitere Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:

Michael Cirkel
Peter Enste